armageddon 30.06.2016, 08:05
Betreff: Re: EX Spieler / Trainer

Melone &, Kruschke gehen in die 4.Liga



Bildzeitung vom 30, Juni 2016

by Mirko-FCM.de

armageddon 24.08.2016, 07:38
Betreff: Re: EX Spieler / Trainer

Manfred Zapf: Dienstältester FCM-Kapitän wird 70




24.08.2016


70 Jahre wird der langjährige Kapitän des 1. FC Magdeburg,
Manfred Zapf, am 24. August. Zur Geburtstagsfeier erwartet
er eine Reihe von ehemaligen Clubkameraden,
mit denen er 1974 den Europapokal der Pokalsieger gewann.
Foto: Britta Pedersen/dpa

Zitat:

Manfred Zapf, Legende des 1. FC Magdeburg, feiert seinen 70. Geburtstag. Dabei wäre er fast nicht an die Elbe gewechselt.
Von Hans-Joachim Malli ›

Magdeburg l Mit dem früheren Libero und späteren Funktionär/Trainer Manfred Zapf feiert eine der prägendsten Figuren des 1. FC Magdeburg am 24. August ihren 70. Geburtstag.

Die Feier in Berlin wird im engsten Familienkreis mit Gattin Verena und den beiden Kindern stattfinden. Sohn Gordon (47) wohnt in Dorsten, dessen auf den Tag genau elf Jahre jüngerer Bruder Robin in Magdeburg. Eine große Geburtstagssause mit früheren Mannschaftskameraden und der Familie, unter anderem seinen Schwestern aus dem heimatlichen Stapelburg und dem benachbarten Rübeland, gibt es Anfang September in der Elbestadt.

Beinahe wäre der gebürtige Harzer gar nicht in Magdeburg und beim 1. FCM gelandet, sondern vielleicht Sänger geworden. „In der 9. Klasse war ich im Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode und sang gemeinsam mit Monika Hauff im Chor, in den nicht jeder reinkam.“ Nach einem Jahr kam Zapf nach Magdeburg, besuchte die Sportschule. Trainerlegende Heinz Krügel machte den stämmigen Verteidiger später zum Kapitän, was der Jubilar elf Jahre lang bis 1979 war.

Sternstunde 1974

Seine sportliche Sternstunde feierte Zapf 1974 mit dem Gewinn des Europapokals.


Die anschließende WM-Endrunde in der BRD verpasste er. Zapf dazu: „Irgendwann musste ja die Spreu vom Weizen getrennt werden.“ Dafür bestimmte ihn Auswahlcoach Georg Buschner nur fünf Monate später beim Spiel der DDR-Elf zum 75-jährigen Jubiläum von „Barca“ in Barcelona zum Kapitän. „Das war ganz typisch für Buschner.“

Seine schwärzeste Stunde erlebte Zapf ausgerechnet in Magdeburg, als die DDR mit ihm als Cheftrainer in der WM-Quali 0:2 gegen die Türkei verlor. Wenig später wurde er entlassen.


Wadenbeisser 23.03.2018, 20:12
Betreff: Re: EX Spieler / Trainer

1. FC Magdeburg gratuliert Dirk Stahmann zum 60. Geburtstag

Langjähriger Kapitän blickt auf große Statistik

Mit Dirk Stahmann gratuliert der 1. FC Magdeburg einer Vereinslegende recht herzlich zum 60. Geburtstag. Der gebürtige Magdeburger absolvierte 416 Pflichtspiele für den 1. FC Magdeburg und erzielte hierbei 62 Treffer – einer der prägendsten Spieler der Vereinsgeschichte feiert heute, am 23.03.2018 sein Jubiläum.



auf die 0 ein prost

Wadenbeisser 23.04.2018, 20:47
Betreff: Re: EX Spieler / Trainer





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armageddon 24.04.2018, 09:34
Betreff: Re: EX Spieler / Trainer


Ja das waren noch Zeiten ( Tzzzzz bis zur Jahrtausendwende ) . . . . . .
dann ging das große Geeiere erst richtig los . . . . . .
Aber seit vier - fünf Jahren ist ja so-was wie Konstanz beim FCM eingezogen
und schon stellt sich ein gradliniger Weg ( ↗ ) ein

Heute kann man sagen der schlafende Riese ist geweckt & die Leute können
endlich Ihre Future - Card einlösen . . . . . . . . . . wenn sie die überhaupt noch
haben. Happy mdff

Wadenbeisser 04.06.2018, 07:37
Betreff: Re: EX Spieler / Trainer



Fußball
FCM-Torjäger Sparwasser feiert 70.
04.06.2018


Zitat:

Hamburg, Volksparkstadion, am 22. Juni 1974: Auf den Knien blickt Sepp Maier (rechts) dem Ball zum 1:0-Sieg für die DDR bei der WM-Endrunde gegen die BRD – getreten von Jürgen Sparwasser (links) – hinterher. Horst-Dieter Höttges liegt hilflos am Boden. In voller Aktion noch Berti Vogts (Zweiter von rechts). Foto: Witschel/dpa

Mit Jürgen Sparwasser feiert einer der bekanntesten Kicker der DDR seinen 70. Geburtstag - und das ganz in Ruhe im kleinen Kreis.
Von Hans-Joachim Malli ›

Magdeburg l „Wenn man auf meinem Grabstein eines Tages, wenn ich nicht mehr leben sollte, nur die Worte Hamburg – 1974 schreibt, weiß jeder, wer in der Kiste liegt“, sagte der vor 70 Jahren in Halberstadt geborene langjährige FCM- Kicker einmal und spielt dabei auf sein legendäres Tor zum 1:0 im WM-Gruppenspiel gegen den späteren Weltmeister BRD im Juni 1974 in Hamburg an.

Nun, so weit ist noch lange nicht, auch wenn es mittlerweile etwas ruhiger um den Jubilar geworden ist. Gab es vor fünf Jahren zum 65. Geburtstag noch eine größere Sause im beschaulichen Bad Vilbel, seiner neuen Wahlheimat seit der Flucht aus der DDR vor nunmehr 30 Jahren, geht es diesmal allein mit Gattin Christa in den Urlaub an den Bodensee.

„Die letzte große Familienfeier gab es im Dezember, als meine Frau ihren 70. feierte, und als unser Urenkel auf die Welt kam”, erklärte die FCM-Legende unlängst am Telefon. Tochter Silke (50) machte ihn 1988 zum Opa, Enkel Philipp (30) jetzt zum Uropa. Alle wohnen in der Nähe.
Kürzlich in Magdeburg

Erst vor gut drei Wochen traf sich Sparwasser mit seinen ehemaligen Mannschaftskameraden vom 1. FC Magdeburg in der Elbestadt, um traditionsgemäß den Europapokalsieg der Blau-Weißen vom 8. Mai 1974 zu feiern.

„Ecki (Eckhard Meyer, früherer FCM-Präsident und Inhaber des Hotels und Gasthauses ,Zum Lindenweiler‘/d. A.) hat wieder alles wunderbar vorbereitet. So auch den Besuch des Himmelfahrt-Renntages im Herrenkrug mit unseren Frauen. Da war ich das letzte Mal vor mehr als 30 Jahren. Hat sich ganz schön was getan dort”, zeigte sich der regelmäßige Magdeburg-Besucher begeistert von der Rennbahn und dem Rennverein.

Noch sind die Reihen der einstigen Europapokalhelden bei den Traditionstreffs relativ dicht geschlossen. Sparwasser: „Diesmal fehlten neben Wolfgang Abraham (2012 verstorben) nur Detlef Raugust und Detlef Enge. Raugust ist ja immer noch geschäftlich in seiner neuen Heimat im Oberammergau tätig, konnte wohl nicht weg. Enge hat sich ja schon zu DDR-Zeiten zurückgezogen, wir haben nach wie vor keinen Kontakt.“

Nur noch wenig zu tun hat Jürgen Sparwasser in seiner Geburtsstadt Halberstadt, wenngleich Bruder Diethardt noch immer dort wohnt. Die zahlreichen weiteren Halberstädter namens Sparwasser, darunter der C-Junior Pascal vom VfB Germania, sind keine Verwandten. „Die haben mit uns nichts zu tun. Auch in der Umgebung von Frankfurt gibt es einige Sparwasser, mit denen wir nichts zu tun haben, nicht verwandt sind“, so Jürgen Sparwasser.
Soweit noch fit

Ansonsten fühlt sich Fußballrentner Jürgen Sparwasser noch fit: „Ich bin soweit gesund. Den Ball kann ich auch noch hochhalten, nur sprinten geht nicht mehr so.“ Beendet hat der frühere Torjäger inzwischen seine Tätigkeit in der Fußballschule von Eintracht-Idol Karl-Heinz „Charly” Körbel, trainiert aber noch sporadisch Kids in Fußballschulen.

Gefreut hat Geburtstagskind Jürgen Sparwasser als „zugereisten Hessen“ der Gewinn des DFB-Pokals durch Eintracht Frankfurt, bei der er ja 1988 nach seiner Flucht in den Westen die erste Stelle als Co-Trainer von Karl-Heinz Feldkamp antrat.
Schöner Irrtum

Geirrt hatte er sich dagegen mit einer vor fünf Jahren abgegebenen Prognose („Den FCM im bezahlten Fußball werde ich wohl nicht mehr erleben“). Über diesen Irrtum ist der Jubilar überhaupt nicht böse, freut sich vielmehr schon auf das ein oder andere Zweitligaspiel in der MDCC-Arena, das er besuchen wird.