MDFF - das Magdeburger Fussballforum



05.05.2017, 07:45
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
Zitat von armageddon:
für mich ist das alles viel zu viel Tam Tam

erst mal müssen sie sich auch für irgendwas Qualifizieren außer der dritten Liga eben.
Wenn sportlich alles so bleibt wie es ist, können sie das Thema mit der uns allen
gewohnten, Magdeburger Gemütlichkeit angehen .
...naja da ja Fristen gestellt wurden muss man schon vorher anfangen zu arbeiten . Eine Entscheidung auf welchen Platz wir in der Tabelle einlaufen steht nun mal erst am 20.05.2017 gegen 15.30. fest. Fängt man dann erst an zu arbeiten kann es zu spät sein!
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!

09.05.2017, 10:54
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
Ausweichstadion zur Relegation vom Tisch
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!

09.05.2017, 11:27
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
jetzt darf man nur gespannt sein, ob wir diese Spielgenehmigung überhaupt benötigen zuschauen

09.05.2017, 11:41
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
Zitat von armageddon:
jetzt darf man nur gespannt sein, ob wir diese Spielgenehmigung überhaupt benötigen zuschauen
...die 10% Regeleinhaltung muss ja auch in der nächsten Saison sein, egal in welcher Liga! Zum heutigen Stand brauchen wir die Spielgenehmigung
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 09.05.2017, 11:42 von Magdeburg56.

09.05.2017, 11:49
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
Zitat von Magdeburg56:
. . . . .
schnipp

Zum heutigen Stand brauchen wir die Spielgenehmigung

Das weiß ich auch . . . . . . lachen Wink

31.05.2017, 07:04
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
MDCC-Arena

Blockumbau im Stadion Magdeburg hilft 3. Liga




Zitat:



Der hektische Blockumbau in der Magdeburger MDCC-Arena war nicht umsonst, sagt Steffen Schüller vom Stadionbetreiber.
Von Rainer Schweingel ›

Magdeburg l Wie geht es nach dem verpassten Aufstieg des 1. FC Magdeburg in die zweite Bundesliga mit dem Stadionumbau weiter? Diese Frage stellt sich vor allem
mit dem Blick auf bereits begonnene Umbauarbeiten so mancher Fan. Denn kurz vor dem letzten Spieltag in der Saison hatte der Deutsche Fußballbund DFB für die
mögliche Relegation vom Magdeburger Fußballclub die Einhaltung der sogenannten Zehn-Prozent-Regel gefordert.

Der Zaun stand schnell

Danach muss der FCM für Gästefans zehn Prozent der Stadionkapazität zur Verfügung stellen, was ungefähr 2500 Plätzen entspricht. Das allerdings war für Magdeburg
ein Problem, weil der bisherige Sitzplatzblock 15 für Gästefans nicht „hüpfsicher“ ist und nur als Sitzplatzblock genutzt werden darf. Mit Hochdruck hatten deshalb die
Stadtverwaltung und Stadionbetreiber MVGM daran gearbeitet, den Block 13 mit Hilfe einer Umzäunung alternativ als Gästeblock auszuweisen.

Der Vorteil: Weil es sich um einen Block im direkten Eckbereich des Stadions handelt, herrschen hier bessere hüpfsichere statische Bedingungen als auf den geraden
Tribünen, auf denen sich auch der Block 15 befindet.

Neuer Gästebereich

Bereits zum Spiel gegen Lotte und dann auch beim Pokalfinale gegen Halberstadt waren also Teile des Blocks 13 mit einem neuen Zaun umzogen und damit zum Gästebereich
umgewandelt worden.

Hilfe in der 2. und 3. Liga

Nur: Nun benötigt der Klub den Nachweis ja nicht mehr – der Sprung in die zweite Bundesliga oder zumindest auf einen Relegationsplatz scheiterte bekanntlich. Wurde also der
Zaun umsonst gezogen und viel Geld unnütz verbaut? „Nein“, sagt Steffen Schüller. Der Geschäftsführer der städtischen Messe- und Veranstaltungs-GmbH MVGM ist für den
Stadionbetrieb und dessen Unterhaltung zuständig. „Der Umbau war nicht umsonst.“ Der zusätzliche Gästebereich könne nun auch in der dritten Liga und in der zweiten Liga
sowieso eine Hilfe sein.

60.000 Euro für den Umbau

Schüller: „Wenn Bedarf besteht, stehen nun rund 920 Sitz- und 1500 Stehplätze, jeweils hüpfsicher, im Gästebereich der Blöcke 13 und 14 zur Verfügung.“ Rund 60.000 Euro habe
der Umbau gekostet. Damit seien künftig alle geforderten Gästekontingente erfüllbar. Und man habe sogar noch einen Puffer, so Schüller

Falls der Stadtrat in der kommenden Woche der von den Fans gewünschten großen Variante des Stadionumbaus folge, könne man danach auch den daraus resultierenden größeren
Bedarf an Gästeplätzen realisieren. Aktuell liegen dem Stadtrat zwei Varianten zur Entscheidung vor. Die kleine Version ist eine statische Verstärkung des Block U bei Beibehaltung
der Kapazität (vier Millionen Euro).

Folgen für den Gästefanbereich

Die favorisierte Variante 2 sieht den Umbau der gesamten Nordtribüne (Block U) zu einem Stehplatzbereich mit einer Kapazitätserhöhung von etwa 5500 auf 10.000 Plätze vor.
Damit würde das Fassungsvermögen von rund 25.500 Zuschauern auf etwa 30.000 steigen, was auch Auswirkungen auf die Kapazität des Gästefanbereichs hätte.

Dort müssten dann ebenfalls mit 3000 Plätzen rund 500 mehr als bisher angeboten werden. Dieses Ziel sei erreichbar, so Schüller, weil der Gästeblock 15 (reine Sitzplätze) ebenfalls
eine statische Verstärkung erhalten soll.

Mehr als 3000 Plätze für Gäste

Damit stünden bei Bedarf künftig die Blöcke 13, 14 und 15 mit mehr als 3000 Plätzen für Gästefans bereit. Genug also, um alle Auflagen hinsichtlich der Kapazität
erfüllen zu können.

Block 15 könnte Testblock werden

Voraussetzung ist allerdings ein Ratsbeschluss am 8. Juni. Gibt es dort Zustimmung, sollen die Arbeiten schnell starten. Zuerst würde der Gästeblock 15 umgebaut.
Er erhält zusätzliche Stützen. Die Spannweite der Betonbalken, auf denen die Zuschauer Platz finden, wird von zwölf auf sechs Meter verkleinert.

Der Block 15 gelte dabei als eine Art Testblock für den Umbau der Nordtribüne. Aus den Erfahrungen könne man dann abschätzen, wie lange die statische Aufwertung
der Nordtribüne mit Block U dauere, so Schüller.


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 31.05.2017, 07:05 von armageddon.

03.06.2017, 19:04
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
hat wohl keiner Lust

Tunnel-Brücken_Stadion-Lutz

hier rein zusetzen hm (oder isses wo anders - ejal)





08.06.2017, 04:41
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
MDCC-Arena

Faktencheck vorm Magdeburger Hüpf-Beschluss




08.06.2017

Zitat:



Der Stadtrat Magdeburg entscheidet am 8. Juni 2017 über den Ausbau der MDCC-Arena.
Von Rainer Schweingel ›

Magdeburg l Die Statikprobleme in der MDCC-Arena sorgen seit Monaten für Schlagzeilen. Die Volksstimme hat zusammengestellt, worum es geht und was zu erwarten ist:

1.Was ist das Problem?
Im Sommer 2016 berichtet die Volksstimme als erstes Medium über die Statikprobleme. In der Folge finden weitere Messungen von Experten u. a. beim Spiel gegen
Hansa Rostock im November 2016 statt. Ergebnis: Rhythmisches gleichmäßiges Hüpfen vor allem auf der Fantribüne des Block U sorgen für zu starke Schwingungen.
In einem wahren Kraftakt einigen sich Fans, Stadt und FCM als Notlösung auf ein sogenanntes Hüpfverbot. Damit können das Spiel gegen Halle Ende November 2016 und
in der Folge alle weiteren Heimspiele im letzten Moment noch gerettet werden.

2. Wer hat Schuld am Hüpfverbot?
Das ist schwer zu beantworten. Das Stadion wurde Anfang der 2000er Jahre geplant und gebaut, weitgehend als reines länderspieltaugliches Sitzplatzstadion. Entsprechend
wurde auch die Statik berechnet. Da im Sitzplatzbereich gehüpft wird, entstehen die Probleme. Formal gesehen werden die Tribünen durch das Hüpfen „falsch“ genutzt -
es sind ja Sitzplätze, die als Sitzplätze sicher sind. Auf der anderen Seite hat niemand - weder Stadt noch FCM - bei den Planungen für den Bau (31 Millionen Euro/Eröffnung
2006) große Stehplatz-Fantribünen mit entsprechender Statik gefordert. Abgesehen davon hätte ein solcher statisch besonders verstärkter Fan-Bereich den Bau wohl deutlich
verteuert. Das Sitzplatzstadion war gewollt, weil damit auch DFB-Bedingungen für mögliche Länderspiele (Männer/Frauen/Nachwuchs) erfüllt werden konnten.

3. Wem gehört das Stadion?
Das Stadion ist Eigentum der Stadt Magdeburg. Es wird durch die kommunale Messe- und Veranstaltungs GmbH betrieben. Hauptnutzer/Mieter ist der 1. FC Magdeburg.
Namensgeber ein Telekommunikationsunternehmen.

4. Welche Lösungsmöglichkeiten werden vorgeschlagen?
Ein Gutachten bestätigt alle vorherigen Aussagen und Messungen. Vorgeschlagen werden zwei Varianten:

Variante 1: Umbau der Nordtribüne (Block U) zum Stehplatzbereich sowie statische Verstärkung des Gästeblocks 15 bei Beibehaltung der Kapazität: Kosten rund vier
Millionen Euro.

Variante 2: Umbau der Nordtribüne (Block U) und Erweiterung der dortigen Zuschauerkapazität um rund 5000 auf 10.000 Plätze (Stadion gesamt dann ca. 30.000
Plätze) sowie statischer Umbau Gästeblock. Kosten rund sechs Millionen Euro.

5. Was wünschen sich die Fans?
Die plädieren klar für die große Ausbauvariante. Aus dem Fanrat e. V. heißt es unter anderem, dass mit den Stehplätzen die wirtschaftliche Entwicklung des FCM
gestärkt und mehr preiswertere Tickets angeboten werden können. Fanrat und auch Block U schließen eine Unterstützung des Ausbaus mit eigener Finanzaktion nicht
aus.

6. Was sagt der 1. FC Magdeburg?
Der FCM unterstützt ebenfalls die größere Ausbauvariante. Aus dem Verein hieß es am Mittwoch, dass er sich ebenfalls eine Beteiligung an den Ausbaukosten vorstellen
könne. Marketingchef Matthias Kahl wollte aber keine Summen nennen. „Wir können uns eine angemessene Beteiligung vorstellen, die die Leistungsfähigkeit des
Vereins aber nicht gefährden darf.“

7. Wer trifft die Entscheidung?
Über den Ausbau muss der Stadtrat öffentlich entscheiden. 56 Stadträte plus die Stimme des OB sind zu verteilen. Eine einfache Mehrheit aller anwesenden Räte reicht
für einen Beschluss aus. Verschiedene Fanvertreter haben Fans aufgerufen, vor der Sitzung vor dem Rathaus zu erscheinen, um noch einmal für die große Ausbauvariante
zu werben.

8. Wie geht es nach dem Beschluss weiter?
Danach können die weiteren Planungen und Bauarbeiten beginnen. Dem Vernehmen nach soll ein Großteil der Arbeiten von außen unterhalb der Tribünen ausgeführt werden
können. Sperrungen von Zuschauerbereichen sind nicht ausgeschlossen.



08.06.2017, 15:47
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: MDCC-Arena, Hüpfverbot(e), Block-und Sektorenabtrennungen
na dann ...


Block PDF

heist es 2018/19 anderen Sitzplatz suchen!?

nur wo

Telekom EntertainTV - Sessel?

hm

Statische Ertüchtigung der Fantribüne und des Gästeblocks der MDCC-Arena Magdeburg, Heinz-Krügel-Platz 1, 39114 Magdeburg
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 08.06.2017, 15:59 von Wadenbeisser.

08.06.2017, 16:16
Magdeburg56 Abwesend


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Zitat von Wadenbeisser:


heist es 2018/19 anderen Sitzplatz suchen!?
...auf in Block 19
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