MDFF - das Magdeburger Fussballforum



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18.12.2015, 18:57
Wadenbeisser Abwesend


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18.12.2015, 21:35
Wadenbeisser Abwesend


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18.12.2015, 22:48
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: Wir feiern 50 Jahre 1. FC Magdeburg!!!!
Boa ist das peinlich lieber MDR wenn man nicht mal den Finalgegner kennt Oh mein Gott
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!

19.12.2015, 00:38
fcmtommi Abwesend


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Betreff: Re: Wir feiern 50 Jahre 1. FC Magdeburg!!!!
oh man wenn ich das interview mit ecki meyer sehe-was war der club damals kurz vor dem abgrund. und dann diese 2 derbys vor großer kulisse im grube-auch unvergessen! ich bin diesem mann und den anderen von damals so dankbar den club gerettet zu haben. in dieser saison war ich seit dem furchtbarem abstieg 1991 wieder mal live dabei. es war die wiedergeburt des fcm-seitdem war ich ständig wieder da. damals wohnte ich noch in köthen und beim aufstieg 1997 fuhr ich auf dem heimweg am bahnhof dort vorbei und feierte mit den grade ankommenden zugfahrern total glücklich auf der straße. mit pyro und allem drum und dran Wink schöne erinnerungen

19.12.2015, 00:59
fcmtommi Abwesend


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Betreff: Re: Wir feiern 50 Jahre 1. FC Magdeburg!!!!
das aufstiegs t-shirt von 1997 habe ick auch noch Wink

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19.12.2015, 09:49
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: Wir feiern 50 Jahre 1. FC Magdeburg!!!!
Volksstimme 19.12.2015

Jubiläum: 50 Jahre FCM



Nach dem Sieg im Europapokal der Pokalsieger am 8. Mai 1974
bejubeln die FCM-Spieler in der Umkleidekabine ihren Pokal.
Fotos: Imago

Zitat:

50 Jahre 1. FC Magdeburg - ein kleiner Streifzug durch die Geschichte des Fußballvereins.
Von Hans-Joachim Malli ›
und Uwe Tiedemann ›

● Ausnahmetrainer: Der Name FCM ist untrennbar mit dem Namen Heinz Krügel verbunden. Der gebürtige Planitzer kam 1966 von Chemie Halle und schaffte nach dem Sturz in die zweitklassige DDR-Liga prompt den Wiederaufstieg. Zehn Jahre stand er an der Seitenlinie, feierte sein Husarenstück 1974 mit dem Europapokalsieg, als der FCM in Rotterdam das hoch favorisierte Team vom AC Mailand mit 2:0 schlug. Einige Monate zuvor hatte der Club bereits in der ersten Runde in Rotterdam gespielt (gegen Breda) und „Fuchs“ Krügel seinen Schützlingen eingeprägt: „Meine Herren, schauen Sie sich dieses Stadion genau an. Hier wollen wir zum Finale wieder her.“

2008 verstarb Krügel im Alter von 87 Jahren, doch vergessen ist er keineswegs. Erinnert wird an ihn auch durch ein von den Anhängern finanziertes Denkmal vor der MDCC-Arena.

● Topspieler: Seine größten Erfolge feierte der Club mit drei DDR-Meisterschaften und sieben FDGB-Pokalerfolgen. Logisch, dass aus dieser Zeit auch die besten Spieler stammen – Namen wie Wolfgang „Paule“ Seguin, Manfred Zapf, Jürgen Pommerenke, Martin Hoffmann, Wolfgang „Maxe“ Steinbach, Jürgen Sparwasser oder Achim Streich sind noch heute jedem Anhänger geläufig. Wobei der 1975 von Hansa Rostock zum Club delegierte Streich nie Meister wurde, dafür immerhin DDR-Rekord-Nationalspieler (102 Einsätze). „Achim war unser erster Ausländer“, meinte Jürgen Sparwasser später einmal.



Fanarbeit: Im Ernst-Thälmann-Werk trägt ein Arbeiter
im März 1966 ihre Tipps für den Ausgang
des Europapokalrückspiels gegen West Ha...
Martin Hoffmann war der erfolgreichste FCM-Kicker, bestritt 256 Punkt-, 41 Pokal- und
43 Europacup-Spiele (insgesamt 103 Tore). Foto: Archiv
Anfang 1991 kommt der vermeintliche Starspieler Anatoli Demjanenko zum FCM.
Kapitän Dirk Stahmann – rechts mit Vollbart – begrüß..

Zitat:

Erfolgreichster Akteur des FCM ist indes Hoffmann, wurde der damalige Jungspund doch mit 19 Lenzen im Jahr 1974 EC-Sieger, im Sommer WM-Sechster und zwei Jahre später Olympiasieger. Und noch eine bemerkenswerte Zahl: Abwehr- und Mittelfeld-Kämpfer Seguin bestritt zwischen 1971 und 1979 219 Oberligapartien am Stück – ein Rekord für die Ewigkeit.



Keine andere DDR-Mannschaft konnte sonst einen europäischen Pokal gewinnen.

Zitat:

● Wendezeit: Als nach Grenzöffnung eine komplette Mannschaft dem Lockruf des Geldes folgte, ging‘s stetig bergab. In die Zeit fiel auch die bis heute höchste Niederlage, das 0:9 Anfang November 1993 bei Union Berlin, welches Kapitän Frank Siersleben damals so kommentierte: „Lieber einmal 9:0 verlieren als neunmal 1:0.“

Ein dunkles Kapitel stellte kurz nach der Wende 1991 auch die Verpflichtung von Anatoli Demjanenko (32) dar, die spektakulärste Verpflichtung aller Zeiten. Der Mittelfeldstratege wurde zwischen 1979 und 1990 fünfmal sowjetischer Meister mit Dynamo Kiew, hinterließ beim FCM nach lediglich drei Einsätzen aber nur eine exorbitant hohe Telefonrechnung.

● Sprüche: Für Furore sorgte vor allem „Maxe“ Steinbach, der immer auf einen Trainerjob gehofft und sich mit Sätzen wie „nach Magdeburg würde ich zur Not auch mit dem Fahrrad zurückkommen“ ins Gespräch gebracht hatte. Legendär auch seine Aussage über Gegner aus alten Oberligazeiten: „Die haben wir früher in Badelatschen weggehauen“.

Krügel lästerte, wenn die Elbestädter während ihrer langen Durststrecke mal wieder in der Provinz antreten mussten, gerne: „Die haben ja nicht einmal einen Bahnhof.“

Auch Andreas Petersen, FCM-Trainer von 2012 und 2014, hatte immer einen lockeren Spruch auf Lager, schoss aber zuweilen übers Ziel hinaus. Wie 2013 nach dem 3:3 in Plauen über Schiedsrichterin Sandra Blumenthal: „Frauen haben im Männerfußball nichts zu suchen.“


Quelle: Volksstimme.de

20.12.2015, 22:03
Wadenbeisser Abwesend


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21.12.2015, 22:01
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Wir feiern 50 Jahre 1. FC Magdeburg!!!!
die Spekulatius ums geBeck hab ich mal nicht extra gebacken Wink



n8

22.12.2015, 21:37
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Wir feiern 50 Jahre 1. FC Magdeburg!!!!


23.12.2015, 09:03
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: Wir feiern 50 Jahre 1. FC Magdeburg!!!!
Volksstimme: Fußball 23.12.2015

FCM feiert 50. Geburtstag



Zum 100. Mal wurde am Dienstag eine Stadtplakette der
Landeshauptstadt Magdeburg verliehen. FCM-Präsident Peter
Fechner (l.) nahm sie in Bronze fürs 50-jährige Jubiläum von
Oberbürgermeister Lutz Trümper entgegen.

Foto: Eroll Popova

Zitat:

Mit einer Feierstunde im Rathaus läutete Fußball-Drittligist 1. FC Magdeburg den ersten Teil seines 50-jährigen Jubiläums ein.
Von Uwe Tiedemann ›

Magdeburg l Die meiste Zeit des Rede-Marathons wurde Hans-Georg Moldenhauer, langjähriges Vereinsmitglied und DFB-Ehren-Vize-Präsident, eingeräumt, der seinen Rück- und Ausblick mit zahlreichen Bildern auf einer Videowand untermalte. Angefangen bei den FCM-Vorgängern Motor Mitte, SC Aufbau und SC Magdeburg spann Moldenhauer den Bogen über insgesamt 16 Präsidenten, 16 Europopokal-Teilnahmen, 31 Trainern, 18 Kapitänen, 389 Spielern und dem Stadionneubau bis hin zur aktuellen Drittliga-Saison und bescheinigte den derzeit Verantwortlichen „eine hervorragende, professionelle Arbeit“.

Sein letztes Bild zeigten die beiden Logos der 1. Liga und des FCM. Was der 74-Jährige so kommentierte: „Vielleicht marschieren wir durch. Das wäre mein größter Wunsch.“ Und Moderator und Stadionsprecher Jens Hönel zu der Bemerkung veranlasste: „Es gibt davon schon T-Shirts mit der Aufschrift „I have a dream“ (Ich habe einen Traum).

Vor zahlreichen ehemaligen FCM-Größen wie Wolfgang „Paule“ Seguin, Manfred Zapf, Jürgen Pommerenke, Martin Hoffmann und Achim Streich, aber auch dem aktuellen Kader mit Trainer Jens Härtel, Assistent Ronny Thielemann, Kapitän Marius Sowislo und Torhüter Matthias Tischer betonte Oberbürgermeister Lutz Trümper (der als FCM-Präsident 2002 Insolvenz anmelden musste), dass am vergangenen Sonnabend beim 3:1-Erfolg über Mainz II eine „Stimmung herrschte, wie ich sie noch nie erlebt habe.“ Und, so der 60-Jährige: „Der Fußball in Magdeburg wird auf Dauer Bestand haben.“

Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) lobte den FCM mit „seiner einzigartigen Vereinsgeschichte als die erfolgreichste ehemalige DDR-Mannschaft“ und erinnerte an die absolute Krönung am 8. Mai 1974, als er das Finale gegen den AC Mailand „als Student im Tal der Ahnungslosen in Dresden unter Dynamo-Fans im TV gesehen habe“. Auch NOFV-Präsident Rainer Milkoreit reichte sich in die Schar der Gratulanten mit ein.

Auf den Umstand, dass FCM-Ikone Jürgen Sparwasser verärgert fehlte und im Vorfeld den FCM kritisiert hatte („Ich habe den Eindruck, dass die Erfolge der früheren Zeit nicht richtig gewürdigt werden“), reagierte Präsident Peter Fechner gelassen: „Ich bedauere das sehr, möchte es aber nicht weiter bewerten.“


Quelle: Volksstimme.de

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