MDFF - das Magdeburger Fussballforum



04.06.2016, 11:20
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: 3. Liga 2016 / 2017

Kallnik “ Der Zwickau Aufstieg ist ein Segen



4, Juni 2016

by Mirko-FCM.de

Zitat:

  • Kallnik mit dem Aufstieg von Zwickau zufrieden
  • Die Liga wird für die Ostclubs wieder etwas aufgewertet
  • nach dem Abstieg von Cottbus
  • und dem Aufstieg der beiden Clubs aus Sachsen



22.07.2016, 07:03
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 3. Liga 2016 / 2017


21. Juli 2016 um 16:38 Uhr
Neue Saison: WDR und NDR planen große Live-Offensive (MDR im Text)*



Zitat:

Von Julian Koch


© imago/mika

Nachdem in der letzten Saison bereits die Hälfte der 380 Saisonspiele live übertragen wurde, dürfen sich die Fans mit Beginn der neuen Spielzeit auf noch mehr Live-Bilder aus der 3. Liga freuen. Wie liga3-online.de erfuhr, wird sowohl der WDR als auch der NDR seine Live-Berichterstattung deutlich ausbauen und nahezu jeden Samstag eine Partie live im Fernsehen übertragen. Auch der MDR wird wieder diverse Partien übertragen.

Keine Übertragungen während Olympia

Bereits in knapp einer Woche ist der WDR zum ersten Mal in dieser Saison live drauf und überträgt das Eröffnungsspiel zwischen dem MSV Duisburg und dem SC Paderborn am Freitag, den 29. Juli ab 20:30 Uhr im Fernsehen. Diese Partie stellt den Auftakt einer ganzen Serie von Live-Übertragungen dar, wenngleich an den Spieltagen 2 bis 5 keine Spiele aus der 3. Liga gezeigt werden. Grund sind die Olympischen Spiele in Rio. Im Zeitraum vom 5. bis zum 21. August übernimmt der WDR einen Teil der Produktion, sodass es “keinen Sinn macht, mit der 3. Liga gegen Olympia zu senden”, betont Klaus Heinen, stellvertretender Sportchef des WDR, gegenüber unserer Redaktion. Auch die Drittliga-Sportschau entfällt im genanten Zeitraum. Danach soll ab dem 10. September aber jeden Samstag eine Partie mit westdeutscher Beteiligung live im TV übertragen werden. Warum sich der WDR für den Ausbau seiner Live-Berichterstattung entschieden hat, liegt auf der Hand: “Mit Duisburg, Paderborn, Münster, Lotte und Köln spielen in der neuen Saison gleich fünf NRW-Teams in der 3. Liga. Das wollen wir nutzen”, erklärt Heinen.

Sportschau-Spiele im Stream

Welche Partien jeweils gezeigt werden, steht unterdessen noch nicht fest. Am 10. September haben beispielsweise Köln (gegen Chemnitz), Lotte (gegen Regensburg) und Duisburg (gegen Bremen II) jeweils ein Heimspiel. In so einem Fall wird dann die sportliche Bedeutung der einzelnen Partien ausschlaggebend sein. Plant die Sportschau ein anderes Spiel ein, wird dieses dann zusätzlich im Live-Stream auf sportschau.de übertragen. Die Entscheidung darüber fällt jeweils am Montag bzw. Dienstag vor dem betreffenden Spieltag. Offen ist daher auch noch, ob am 31. Juli (Sonntag, 14 Uhr) das Derby zwischen Münster und Osnabrück gezeigt wird. Eine Übertragung im WDR-Fernsehen schloss Heinen zwar aus, denkbar sei es aber, dass das Duell im Stream übertragen werde. Das sei allerdings nur möglich, wenn die ARD die Zusammenfassung der Partie am Sonntagabend in der Sportschau zeigen möchte. Ohnehin ist geplant, jedes Spiel aus dem WDR-Sendegebiet, das für die Sportschau eingeplant ist, live im Stream zu übertragen.

NDR folgt dem WDR

Auch der NDR wird sein Live-Angebot deutlich ausweiten, steigt aber – abgesehen von der Übertragung der Partie Kiel-Frankfurt am 1. Spieltag – ebenfalls erst mit dem 10. September ein. Wie Redaktionsleiter Matthias Cammann auf Anfrage unserer Redaktion betonte, soll dann aber jeden Samstag ein Heimspiel mit norddeutscher Beteiligung (Bremen II ausgenommen) live im TV gezeigt werden. Am 17. September wird wohl die Partie Rostock gegen Lotte übertragen, eine Woche später könnte das Heimspiel von Kiel gegen Mainz II in Frage kommen. “Für den Fall, dass ein Auswärtsspiel mal interessanter sein sollte, werden wir auch ein solches möglicherweise übertragen”, erklärt Cammann. Eine Konferenz mit mehreren Spielen sei aus “produktionstechnischen und finanziellen Gründen” unterdessen nicht möglich. Erst am Saisonende, wenn zwei Nord-Mannschaften in wichtigen Partien um den Aufstieg spielen, sei eine Konferenz denkbar. Plant die Sportschau aber eine weitere Partie ein, die der NDR nicht live im TV überträgt, würde ein Live-Stream angeboten werden. Welche Spiele konkret im TV gezeigt werden, soll zeitnah entschieden werden.

MDR will alle Ostduelle zeigen

Der MDR bleibt sich seiner Linie aus der letzten Saison unterdessen treu: ”Wir versuchen, alle Ostduelle live zu übertragen. Entweder im TV oder im Internet per Livestream”, erklärt MDR-Sportchef Raiko Richter auf der Homepage des Senders. So zeigt der MDR am 1. Spieltag das Duell zwischen Erfurt und Halle live, auch die Derbys Halle-Chemnitz (6. August) und Halle-Rostock (13. August) werden live übertragen. Darüber hinaus wird der Sender – genau wie in der vergangenen Saison – noch viele weitere Partien live zeigen.



HR und SWR noch unentschlossen

Offen ist dagegen, welche Spiele der SWR (Großaspach, Mainz II und Aalen) und der HR (Wiesbaden und Frankfurt) zeigen. Beide Sender wollen zunächst abwarten, wie die aufgeführten Vereine ihres Sendegebiets sportlich abschneiden, um dann kurzfristig Live-Übertragungen ansetzen zu können. Direkte Duelle, wie Wiesbaden gegen Frankfurt am 19. Spieltag, haben aber gute Chancen, live gezeigt zu werden. Der BR, der mit Jahn Regensburg nur einen Verein in seinem Sendegebiet hat, wird direkt am 1. Spieltag das Heimspiel des SSV Jahn gegen Hansa Rostock übertragen. Danach sind Live-Streams zu ausgewählten Heimpartien der Regensburger geplant.




16.08.2016, 11:46
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: 3. Liga 2016 / 2017
Störche schmeißen Neitzel aus dem Nest
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!

03.10.2016, 11:29
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Das Dreckspack schlägt über die Stränge!

P.S. gute Besserung

04.10.2016, 17:46
Magdeburg56 Abwesend


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Preussen Münster trennt sich vom Trainer
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!

16.11.2016, 16:40
Wadenbeisser Abwesend


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hm



Preußen Münster zwischen Ausgliederung und Stadionneubau

Zitat:
Am Montagabend wurde rund um Preußen Münster heiß diskutiert: Während eines Fanstammtisches in einer Münsteraner Diskothek stellten sich die Verantwortlichen rund um den neuen Präsidenten Christoph Strässer über 400 interessierten Fans und suchten den Austausch. Die wichtigsten Themen für die Zukunft, eine mögliche Ausgliederung des Vereins sowie der Stadionneubau, wurden intensiv diskutiert.

An der Nieberdingstraße ist kein schneller Bau möglich

Der Grundtenor der gesamten Veranstaltung wurde schnell deutlich: Preußen Münster kann in seiner Stadt auf viel zu wenig Vertrauen zählen. So wurde etwa der mögliche Standort Nieberdingstraße für einen Neubau am Montagabend endgültig zu Grabe getragen, nachdem dem Aufsichtsratsvorsitzenden Fabian Roberg sowie Strässer mitgeteilt worden war, dass dieses Gelände frühestens 2027 für eine Bebauung infrage käme. "Die Nieberdingstraße können wir vergessen, wenn wir schnelle Schritte nach vorne gehen wollen“, formulierte Roberg klar und deutlich. Strässer dagegen erwähnte das Nichterwerben von Grundstücken seitens der Stadt entgegen eines bereits im Jahr 2012 aufgestellten Bebauungsplans – weitere Steine wurden dem Klub in den Weg gelegt, der sich außerdem Konflikten mit Anwohnern entgegensähe. Nun wählte der SCP den einzig logischen Schluss: Das Abweichen vom Standort Nieberdingstraße, der allein größentechnisch den Planungen des Vereins für ein Stadion mit einer Kapazität von 40.000 Personen kaum hätte entsprechen können.

Walther Seinschs "Geschenk" an die Stadt Münster

Wie aber soll es weitergehen? Ein Ausbau des Preußenstadions an der Hammer Straße – mittlerweile einem der unkomfortabelsten Stadien im deutschen Profifußball – wäre unter anderem aus Lärmschutzgründen auf maximal 22.000 Zuschauer gedeckelt. "Nun müssen wir uns alle fragen, ob dies eine Perspektive für die 2. Bundesliga darstellt – oder nicht doch eher für die 3. Liga oder gar Regionalliga“, wird Präsident Strässer bei "westline.de" zitiert. Mit dem mächtigen Vorstandsmitglied Walther Seinsch, der bereits dem FC Augsburg von der Regionalliga bis in die Bundesliga verhalf und dort ebenso einen Stadionneubau realisierte, besitzen die Preußen ein weiteres Druckmittel in petto. "Ich äußere mich nicht mehr zur Stadt, sonst werde ich noch verhaftet“, zeigte dieser seine Enttäuschung und stellte klar: "Wir wollen das gesamte Stadion privat finanzieren. Das haben in Deutschland bisher nur der FC Bayern sowie die TSG Hoffenheim erreicht. Von der Stadt wollen wir nur ein Grundstück und die Erschließung dessen. Ich sehe das nach wie vor als Geschenk.“

Aufsichtsratschef startet Stadionaufruf

Denn auch das betonte der Vorstand mehrfach: "Preußen Münster ist Freizeitbeschäftigung Nummer Eins in der Stadt“, merkte etwa Roberg an und forderte die Fans auf: "Kommt ins Stadion, wir müssen es zu jedem Spiel rappelvoll machen. Nur so können wir die Notwendigkeit eines Neubaus weiter unterstreichen. Lasst uns die Straßen bei Heimspielen wieder verstopfen.“ Gleichzeitig aber merkte Roberg an: "Erfolg können wir auf Dauer nur über einen höheren Etat erreichen, und der wird durch ein Stadion erreicht, das für Zuschauer wie Sponsoren ein gewisses Ambiente bietet.“ Das Preußenstadion ist schließlich in Sachen Sitz- und VIP-Plätze quasi ausvermarktet – und nicht überdachte Stehplätze lassen sich zahlenden Sponsoren wohl nur schlecht anbieten.

Ausgliederung als notwendiger Schritt

Ein weiteres Thema stellte die mögliche Ausgliederung des Sportclubs dar. "Der Schritt ist notwendig, weil wir Investoren nur so eine sichere Spardose bieten können“, erklärten Roberg und Rechtsanwalt sowie Vorstandsmitglied Frank Westermann. Diese Geldgeber seien zwingend notwendig, um ein vollständig privates Finanzierungsmodell für das zu erbauende Stadion auf die Beine zu stellen. "Wir werden das Ganze professionell angehen. Wichtig ist uns: Fans und Mitglieder sollen ihre Rechte an der Mitbestimmung behalten“, stellte Roberg klar. Ebenso wie in puncto Stadionfrage fordert der Vorstand hier allerdings einen Vorschuss an Vertrauen sowie die nötige Zeit. "Auch für uns ist dieser Prozess etwas Neues“, erklärte Roberg und schloss: "Sie alle können sich sicher sein, dass wir diese Thematik für Preußen Münster gut aufarbeiten werden.“

ein Stadion für 40.000 Zs. gruebeln

wat ham die denn für ein schnitt gerechnet?

Nein Nein Nein
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 16.11.2016, 16:42 von Wadenbeisser.

16.11.2016, 17:06
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: 3. Liga 2016 / 2017
also wenn Du das richtig schnuckelig vermarktest ist das Stadion dort auch,( wenn mit Komfort neu gebaut wird ) für normal mit 15 - 20.000 Zuschauern gefüllt.

So wie das aber jetzt dort läuft, alle und alles stehen sich wie Spinne-feind gegenüber wird das nat. nichts.

Besonders schrullig stellen sich dort wohl auch die Ultras an, die bis zu diesem Zeitpunkt und meinem Kenntnisstand
gegen jeden und alles wettern.

05.12.2016, 13:42
Wadenbeisser Abwesend


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ich hasse es ...

5. Dezember 2016 um 09:16 Uhr
Özbek rastet nach Platzverweis aus – Lange Sperre droht
Von Julian Koch

Zitat:


© Screenshot MDR

Es war der unrühmliche Höhepunkt des Spitzenspiels zwischen Lotte und Duisburg: Als MSV-Spieler Baris Özbek nach einer Tätlichkeit die rote Karte sah, rastete der 30-Jährige völlig aus und teilte beim Verlassen des Feldes gegen mehrere Spieler aus (Video unten). Dem Mittelfeldspieler droht nun eine lange Strafe seitens des DFB und eine Geldstrafe des MSV Duisburg.

Ellenbogenschlag gegen zwei Spieler

Was war passiert? Nach einem taktischen Foul von Zlatko Janjic an Kevin Pires-Rodrigues sah der Duisburger in der 25. Minute die gelbe Karte. Özbek, der genau neben Schiedsrichter Robert Schröder stand, lieferte sich erst einen verbalen Schlagabtausch mit Nico Neidhart, stieß diesen dann leicht zur Seite und fasste den herangeeilten Pires-Rodrigues dann ins Gesicht. Der Lotte-Spieler ging zu Boden, Özbek sah Rot. Danach rastete der 30-Jährige richtig aus. Erst trat er den am Boden liegenden Pires-Rodrigues, dem er zuvor erneut ins Gesicht gefasst hatte, mit dem Fuß auf die Fersen, dann teilte er mit beiden Ellenbogen gleichzeitig gegen Nico Granatowski und Alexander Langlitz aus, Letzterer bekam Sekunden später einen weiteren Schlag ab und sank – wenn auch etwas theatralisch – zu Boden.

"Unnötig und kein professionelles Verhalten"

Die Folge war eine heftige Rudelbildung, Özbek musste von mehreren Spielern und Betreuern zurückgehalten und vom Platz gezerrt werden, setzte dabei aber noch zur Kopfnuss gegen André Dej an. Letztlich war es Simon Brandstetter, der den 30-Jährigen vom Platz führte. Auf diesen wird Özbek, der mit Galatasaray Istanbul schon türkischer Meister wurde, vorerst auch nicht zurückkehren, denn das DFB-Sportgericht dürfte eine lange Sperre aussprechen. Nico Klotz nahm seinen Mitspieler gegenüber der "WAZ" zwar ein Stück weit in Schutz: "Es war eine klare Rote Karte, aber er wurde auch provoziert", doch für Präsident Ingo Wald ist die Sache klar: "Das war völlig unnötig und kein professionelles Verhalten". Auch intern muss Özbek mit einer Strafe rechnen. "Wir werden das bewerten und unsere Konsequenzen ziehen", kündigt Manager Ilia Gruev an. Immerhin: Auf das Endergebnis hatte der Ausraster keinen Einfluss, Duisburg gewann trotz 65-minütiger Unterzahl mit 2:0 und hat damit wieder die Tabellenführung übernommen.

Die Szene im Video:




ich meine nich die Gelb oder Rote Karte neeeee Nein

sondern das wieder so mitten drin ein "FußbalSpielenderSchauspieler" meinte den sterbenden Schwan zu spielen als hätte man(n) ihm den Unterkiefer ohne Narkose entfernt

so was sollten sich mal die Herren vom "DFB" zu Gemüte ziehen (wie die RBschwalbeA.Möller)

zum zum Kotzen so was



05.12.2016, 21:34
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: 3. Liga 2016 / 2017

Der MDR hat auch Bilder zu dieser Szene produziert Wink



05.12.2016, 21:37
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: 3. Liga 2016 / 2017
und ich finde das der Spieler zu recht länger gesperrt wird.
MM. Have a look-around

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