MDFF - das Magdeburger Fussballforum



20.04.2017, 06:59
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: FSA Landespokal 2016/17

FCM feiert Derbysieg im Pokal




Zitat:



Drittligist 1. FC Magdeburg hat das Derby im Landespokal-Halbfinale mit 3:1 (1:0) beim Halleschen FC gewonnen.
Von Manuel Holscher

Halle l „Wir sind natürlich sehr zufrieden, dass wir das Pokalderby gewonnen haben und jetzt im Finale stehen. Wenn man das Spiel sieht, dann waren wir unter
dem Strich der etwas glücklichere Sieger. Wir haben zuletzt oft genug in der Schlussphase noch Gegentreffer kassiert. Diesmal lief es andersherum", sagte FCM-
Trainer Jens Härtel nach dem Spiel. Unter den 7809 Zuschauern waren nur 220 FCM-Fans. Rund tausend Anhänger verfolgten die Partie dagegen beim Public
Viewing an der MDCC-Arena, das die Fanclubvereinigung organisiert hatte, um dem verstorbenen FCM-Fan Hannes zu gedenken.

FCM-Trainer Härtel rotiert

FCM-Trainer Jens Härtel rotierte wie in den vergangenen englischen Wochen wieder ordentlich. Der Coach änderte seine Mannschaft im Vergleich zum 1:1 in Rostock
gleich auf vier Positionen. Für Michel Niemeyer, Christian Beck, Tarek Chahed und Christopher Handke kamen Piotr Cwielong, Julius Düker, Niklas Brandt und Felix
Schiller in die Mannschaft. Der HFC versuchte gleich zu Beginn, dass Kommando zu übernehmen. Die erste richtig gute Gelegenheit hatten aber die Gäste, als Marius
Sowislo auf der linken Seite aus rund 17 Metern abzog und den Außenpfosten traf (5.). In der Folge hatte Halle mehr vom Spiel – Benjamin Pintol (8.), Martin Röder (16.)
und Florian Brügmann (17.) vergaben aber jeweils gute Gelegenheiten.

Ganz anders der FCM: Nach einem Freistoß von Nico Hammann köpfte Jan Löhmannsröben den Ball zur Gästeführung ins Tor (30.). HFC-Schlussmann Oliver Schnitzler
machte dabei allerdings keine gute Figur, weil er den nicht sonderlich scharfen Kopfball ins eigene Tor lenkte.

Lattentreffer durch Halle

Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Halles Röser setzte einen gut getretenen Freistoß aus rund 18 Metern an die Latte, FCM-Torhüter Leopold Zingerle
wäre chancenlos gewesen. Die Gastgeber machten jetzt richtig Druck. Zunächst scheitere Klaus Gjasula noch (66.), eine Minute später machte er es besser und glich
aus dem Gewühl heraus zum 1:1 aus.

In der 81. Minute wurde es kurios: Zunächst köpfte Stefan Kleineheismann fast ins eigene Tor. Die folgende Ecke durch Hammann führte dann zum 2:1 für den FCM,
als sich der HFC den Ball durch Fabian Baumgärtel selbst ins Tor lenkte (82.).

Den Schlusspunkte setzte der eingewechselte Tarek Chahed, der ins leere HFC-Tor traf, nachdem Schnitzler bei einer Offensivaktion der Gastgeber mit nach vorne
ging (90.+2) und nicht mehr rechtzeitig zurückkam. Im Finale trifft der FCM auf Germania Halberstadt.

HFC: Schnitzler – Lindenhahn, Kleineheismann (85. Aydemir), Barnofsky, Brügmann (64. Pfeffer) – Gjasula, Fennell – Ajani, Diring (Baumgärtel), M. Röser – Pintol

FCM: Zingerle - Schiller, Puttkammer, Hammann – Löhmannsröben, Brandt (58. Laprevotte) – Butzen, Sowislo, Schwede – Cwielong (86. Chahed), Düker (90. Beck).

Tore: 0:1 Löhmannsröben (30.), 1:1 Gjasula (67.), 1:2 Eigentor, 1:3 Chahed (90.+2).
Gelbe Karten: Brandt, Schiller (FCM) – Kleineheismann (HFC).
Schiedsrichter: Meißner (Elster).
Zuschauer: 7809.

Weitere Infos und Videos zum FCM finden Sie hier.



20.04.2017, 07:29
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: FSA Landespokal 2016/17

Derby im Landespokal 1:3 - Kämpferischer HFC unterliegt FCM




Zitat:



Halle (Saale) -

Der 1. FC Magdeburg steht im Landespokalfinale 2016/17 gegen Germania Halberstadt. Die Magdeburger besiegten den Halleschen FC im Erdgas Sportpark mit 3:1 (1:0).
Die Tore erzielten Jan Löhmannsröben (30.), Fabian Baumgärtel per Eigentor (82.) und Tarek Chahed (90+3.), Klaus Gjasula glich für den HFC zwischenzeitlich zum 1:1 aus (67.).

Ausgangslage

Ein akribischer Fan des 1. FC Magdeburg hatte es ausgerechnet: Das Pokalhalbfinale war tatsächlich das 100. Derby zwischen dem Halleschen FC und dem 1. FC Magdeburg
- inklusive Freundschaftsspiele, von denen es nicht allzu viele gab, weil es ja auch nicht allzu viel Freundschaft zwischen den Fanlagern gibt.

Die Bilanz, die der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) veröffentlichte: 45 Mal setzten sich die Blau-Weißen durch, 36 Mal die Rot-Weißen, dazu kamen 18 Unentschieden. Bei den
reinen Pokalspielen war der HFC vorn. Er kam acht Mal weiter, der FCM nur vier Mal. Und, für den Abend vielleicht auch nicht ganz unwichtig: Alle vier Elfmeterschießen zwischen
den Klubs gingen an den HFC.

Doch Pokaltitelverteidiger HFC konnte in den letzten vier Aufeinandertreffen eben auch nur einen Sieg verbuchen: jenen 2:1-Erfolg im letztjährigen Finale. Alle drei Drittliga-
Duelle gingen an Magdeburg. Zuletzt hieß es in der Elbestadt 1:0 für die Mannschaft von Jens Härtel.

Entschieden wurde das Spiel durch einen frühen wie strittigen Elfmeter in der 9. Minute durch Marius Sowislo. Konnte der HFC dieses Mal das Glück auf seine Seite zwingen?

Der Einzug ins Finale wäre für ihn die vielleicht einzige Möglichkeit, die Saison - im Falle eines Endspielsieges über Germania Halberstadt - mit dem Einzug in den DFB-Pokal
versöhnlich abzuschließen. Der 1. FC Magdeburg dagegen lag immer noch im Aufstiegsrennen - und in der Liga auf Rang vier. Was immer noch zum Einzug in den "großen"
Pokal reichen würde.

Fans

Schon das erste Derby in der Saison 2016/17 fand im Schatten des tragischen Unfalltodes von FCM-Fan Hannes S. statt. Der 25-Jährige war im Oktober 2016 nach einem
Aufeinandertreffen mit Anhängern des HFC aus weiterhin ungeklärten Gründen aus einem fahrenden Regionalzug gestürzt. Eine Woche später erlag er seinen schweren
Verletzungen.

Als Reaktion vereinbarten die verfeindeten Fangruppen beider Clubs nicht zum Duell ihrer Mannschaften in der jeweils anderen Stadt zu reisen. So fanden sich beim Derby
im November 2016 in Magdeburg (1:0 für den FCM) nur eine handvoll HFC-Anhänger in der MDCC-Arena und auch beim Pokalspiel in Halle wurden nur etwa 200 Fans aus
Magdeburg erwartet.

Die aktive Fanszene des FCM um die Ultragruppe "Block U" veranstaltete stattdessen ein Public Viewing der Partie am Magdeburger Stadion.

Personal

Der Hallesche FC setzte, bis auf eine Ausnahme, auf die Startelf, die sich gegen Tabellenführer MSV Duisburg am Samstag (1:1) so stark präsentiert hatte. Lediglich der
zuletzt gesperrte Dorian Diring ersetzte Sascha Pfeffer und verschob das Spielsystem damit von einem 4-2-3-1 auf ein 4-3-3, mit Kapitän Gjasula als Abräumer vor der
Abwehr, sowie Diring und Fennell als offensivere Mittelfeldspieler vor ihm.

Der FCM hingegen behielt in Anbetracht des anstehenden kräftezehrenden Endspurts um den Aufstieg Toptorjäger Christian Beck auf der Bank. Auch Handke, Niemeyer
und Chahed, die zuletzt regelmäßig gestartet waren, blieben zunächst Reservespieler, dafür starteten Schiller, Ex-HFC-Spieler Brandt, Düker und Cwielong. Trainer
Jens Härtel beorderte dafür Kapitän Marius Sowislo etwas weiter in die Offensive.


Hallescher FC - 1. FC Magdeburg 1:3 (0:1)


Hallescher FC: Schnitzler - Lindenhahn, Kleineheismann (85. Aydemir), Barnofsky, Brügmann (64. Baumgärtel) - Gjasula - Diring (64. Pfeffer), Fennell - Ajani, Röser - Pintol.
1. FC Magdeburg: Zingerle - Schiller, Puttkammer, Hammann -Brandt (58. Laprevotte), Löhmannsröben - Butzen, Schwede - Cwielong (86. Chahed), Sowislo - Düker (90. Beck).
Tore: 0:1 Löhmannsröben (30.), 1:1 Gjasula (67.), 1:2 Baumgärtel ET (82.), 1:3 Chahed (90+3.)
Schiedsrichter: Dirk Meißner (Zahna), Gelbe Karten: Kleineheismann (83.) / Brandt (44.), Schiller (48.)
Zuschauer: 7.800 im Erdgas Sportpark in Halle (Saale)

– Quelle: http://www.mz-web.de/26732590 ©2017



20.04.2017, 19:51
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: FSA Landespokal 2016/17


20.05.2017, 16:08
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: FSA Landespokal 2016/17
Zitat:
Am kommenden Samstag entscheidet sich nicht nur, ob der 1. FC Magdeburg in der Relegation um den Aufstieg in die 2. Bundesliga spielt, sondern auch, wann das Landespokal-Finale des FCM gegen Viertligist Germania Halberstadt stattfindet.
25. Mai oder 16. Juli
Für den Fall, dass sich der FCM am 38. Spieltag den dritten Tabellenplatz zurück erkämpft, würde das Endspiel im FSA-Pokal am Sonntag, den 16. Juli um 15:30 Uhr stattfinden. Sowohl der FCM als auch Halberstadt wären dann bereits automatisch für den DFB-Pokal qualifiziert. Verpasst die Elf von Trainer Jens Härtel den Einzug in die Relegation, wird das Finale bereits am kommenden Donnerstag im Rahmen des "Finaltags der Amateure" um 12:45 Uhr in der MDCC-Arena ausgetragen.
FCM braucht Sieg und Schützenhilfe für Platz 3
Um in die Relegationsspiele einziehen zu können, muss sich der FCM am Samstag gegen Lotte durchsetzen und auf einen Punktverlust von Jahn Regensburg in Münster hoffen. Verliert der FCM jedoch und Zwickau gewinnt zeitgleich in Duisburg, würde Magdeburg auf Platz 5 abrutschen und müsste sich somit über den Landespokal für den lukrativen DFB-Pokal qualifizieren.

also

Finale bereits am kommenden Donnerstag (25. Mai) im Rahmen des "Finaltags der Amateure" um 12:45 Uhr in der MDCC-Arena

mal sehn wer da noch "Bock" hat

zuschauen

21.05.2017, 19:20
Wadenbeisser Abwesend


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23.05.2017, 21:08
Magdeburg56 Abwesend


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Zitat von Wadenbeisser:

mal sehn wer da noch "Bock" hat

zuschauen
... mich wird man nicht da sehen um 12.45 Uhr
Es ist schon bezeichnend für den FSA nicht mal ermäßigte Karten anzubieten
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 23.05.2017, 21:36 von Magdeburg56.

24.05.2017, 05:37
armageddon Abwesend
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Sowislo hält Plädoyer für den Landespokal




24.05.2017

Zitat:



Die Stimmung bei der Pressekonferenz vor dem Landespokal-Finale wurde am Dienstag nach einigen Minuten emotional.
Von Florian Bortfeldt ›
und Manuel Holscher ›

Magdeburg l Grund waren die deutlich lichteren Reihen und das Desinteresse am Finale. FCM-Kapitän Marius Sowislo kritisierte: „Ich habe den Eindruck, dass das
Pokalspiel von manchen nicht mehr ernst genommen wird. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Respekt erhofft.“
Rund 7000 Zuschauer werden erwartet

Sowislo betonte, dass dieser Rahmen gewürdigt werden sollte. Auch wenn nur bis zu 7000 Zuschauer und damit deutlich weniger als bei einem durchschnittlichen
Drittligaspiel erwartet werden, sei der Landespokal etwas Besonderes. „Ein Pokalsieg bleibt – im Gegensatz zu anderen Dingen“, sagte der Kapitän.

Auch wenn das Endspiel rein fußballerisch gesehen klar für den FCM spricht, auf der Trainerbank nimmt beim VfB Germania Halberstadt mit Andreas Petersen jemand
Platz, der „Pokal kann“. Der 56-Jährige holte den Pott dreimal: 2013 und 2014 mit dem FCM und nach seinem Wechsel zum BSV Rehden ein zweites Mal in 2014, weil
das Finale gegen FT Braunschweig erst in der neuen Saison gespielt wurde. Dazu stand er mit dem VfB Germania 2010 und mit Neustrelitz 2015 im Endspiel.
Petersen hofft auf vierten Pokalsieg

Jetzt strebt er den vierten Sieg an. „Ich bin Realist, aber gleichzeitig auch Optimist“, so Petersen, der die Landeshauptstädter klar in der Favoritenrolle sieht. „Die
Mannschaft wird brennen, ein Trost für den verpassten Aufstieg – den man ja auch selbst verbockt hat – muss her. Wer denkt, der FCM lässt sich nach dem knapp verpassten
Relegationsplatz gehen, der irrt gewaltig.“

Mehr Infos und Videos zum FCM finden Sie hier



24.05.2017, 13:58
Wadenbeisser Abwesend


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Quelle https://twitter.com/1_FCM



bestimmt wieder nich unter 60 € zu bekommen

zuschauen

24.05.2017, 15:22
Arpi Abwesend


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Irgendwie etwas zu schlicht. Sollte nicht zur neuen Saison ein neuer Hauptsponsor aufs Trikot ?

24.05.2017, 15:29
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: FSA Landespokal 2016/17
Zitat von Magdeburg56:
Zitat von Wadenbeisser:

mal sehn wer da noch "Bock" hat

zuschauen
... mich wird man nicht da sehen um 12.45 Uhr
Es ist schon bezeichnend für den FSA nicht mal ermäßigte Karten anzubieten

sehe ich jetzt auch gerade

wollte ewtl. mir morgen am Kassenhäuschen eine für Block7 holen

finde auch keine Preisliste ( außer das von FSA Eventimsports) für ermäßigt hmm

na ik schau mal rüber



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