MDFF - das Magdeburger Fussballforum



13.11.2015, 09:24
Tante Käthe Abwesend
Mitglied

Avatar

Beiträge: 356
Dabei seit: 17.09.2015
Wohnort: -
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
Zitat von armageddon:
Fuchs fällt wieder aus !

Trainingsverletzung : Haarriss / Sprunggelenk.

Ps.: zum Kotzen


So wertvoll wie er für die Mannschaft ist, so häufig ist er leider auch verletzt, schade.
"Intelligenz ist die Fähigkeit, sich dem Wandel anzupassen."

Stephen Hawking

13.11.2015, 09:39
armageddon Abwesend
Administrator

Avatar

Beiträge: 3.572
Dabei seit: 16.09.2015
Wohnort: in der ⚽ Hauptstadt Magdeburg
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
Zitat von Tante Käthe:
Zitat von armageddon:
Fuchs fällt wieder aus !

Trainingsverletzung : Haarriss / Sprunggelenk.

Ps.: zum Kotzen


So wertvoll wie er für die Mannschaft ist, so häufig ist er leider auch verletzt, schade.


Genau so sieht's aus. Daumen hoch

wenn Lars nicht spielt / spielen kann, merkst'e das sofort am langen Hafer und der Gegner muss nur noch Beck zustellen
und es kommen Spiele wie in Aue zu Stande. Oh mein Gott

14.11.2015, 09:34
armageddon Abwesend
Administrator

Avatar

Beiträge: 3.572
Dabei seit: 16.09.2015
Wohnort: in der ⚽ Hauptstadt Magdeburg
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
1. FC Magdeburg

Der Traum vom Profi-Fußball



Patrice Goudou hofft beim 1. FC Magdeburg auf seine Chance im Profi-Fußball.
Der 18-Jährige kommt aus Benin. Foto: Eroll Popov

Zitat:
Patrice Goudou aus Benin hat einen Traum: Er möchte Profifußballer werden. Sein Weg dorthin soll über den 1. FC Magdeburg führen.
Von Fabian Biastoch ›

Magdeburg l Knapp 5000 Kilometer liegen zwischen der alten und der neuen Heimat von Patrice Goudou. Aus Benin hat der junge Fußballer den Weg bis nach Deutschland gefunden.
„Ich habe schon seit meiner Kindheit von einer Chance im Profi-Fußball geträumt“, sagt er im gebrochenen Englisch. Aus familiären Gründen habe er sein Geburtsland verlassen.
„Ich bin mit dem Bus gekommen, gelaufen und mit einem Boot über das Mittelmeer gefahren“, berichtet Goudou. Eng und kalt war es auf dem Boot. „Wenn man es denn überhaupt so nennen kann“,
sagt er. Das Gefühl durch die nasse Grenze zwischen Afrika und Europa sei „einfach nur Angst gewesen“.

Nach seiner Ankunft in Italien hat er sich bis in die Bundesrepublik durchgeschlagen, monatelang war er unterwegs. Nun wohnt er in Buckau. „Ich habe dort ein Einzelzimmer in einem Asylbewerberheim“,
sagt der junge Afrikaner. Jetzt hofft er, sich beim 1. FC Magdeburg seinen Traum vom Profi-Fußball erfüllen zu können. Bei dem Drittligisten trainiert der offenivse Mittelfeldspieler in der U-19 von Coach
Thomas Hoßmang, durfte sogar schon bei den Profis unter Jens Härtel mittrainieren. „Er macht einen guten Job, auch wenn man merkt, dass seine Physis noch nicht auf dem Niveau eines Profis ist“,
schätzt Härtel ein. Das sei aber ganz normal. „Das würde anderen aus der U-19 auch so gehen“, erklärt der 46-Jährige.

Aber Patrice Goudou hat den Willen, die Stärke, zum Profi zu reifen. Dafür ackert er mehrmals die Woche unter den wachsamen Augen von Thomas Hoßmang. Im Vergleich mit den Profis müsse er noch zulegen,
das sei klar, „aber blickt man auf die anderen Jungs, ist seine Physis sehr stark“, lobt der Coach. „Er hat eine gute Mentalität.“
Den unbändigen Willen nach Erfolg sieht man in den Einheiten. Mit Präzision zirkelt er den Ball um die Hütchen, schießt mit voller Wucht in ein leeres Tor auf dem Gelände des Nachwuchsleistungszentrums hinter der MDCC-Arena.

Auf dem Weg in die Kabine hat der 18-Jährige die Spielstätte der Härtel-Elf fest im Blick. Einmal dort auflaufen, den Sprung in die erste Mannschaft wirklich schaffen – jeden Tag hat er sein Ziel vor Augen.
Die Wahrscheinlichkeit dazu sei gar nicht so gering, wie U-19-Trainer Hoßmang sagt: „Er hat das Zeug dazu, und wir wollen ihm hier eine Perspektive geben – im Verein als auch in Magdeburg.“
Hoßmang hofft auf baldige Spielerlaubnis Damit Goudou in der Elbestadt bleiben kann, braucht er vor allen Dingen einen Job, eine Bleibe-Perspektive, wie es die Ausländerbehörde verlangt.
Da hilft der Verein mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen, versichert Hoßmang.

Neben den bürokratischen Hürden gibt es auch noch Probleme im Fußballverband Sachsen-Anhalts (FSA) zu lösen. „Wir müssen bestimmte Schritte in solchen Fällen einhalten“, erklärt FSA-Geschäftsführer
Christian Reinhardt. So gebe es eine internationale, vom Weltverband Fifa festgesetzte Frist. „Erfolgt innerhalb dieser keine Rückmeldung aus dem betreffenden Verband, können wir einen Spielerpass ausfertigen“,
sagt Reinhardt weiter.

U-19-Trainer Thomas Hoßmang ist vollen Mutes, dass sich niemand mehr meldet und die 30-Tage-Frist kommentarlos am gestrigen Freitag ablief. „Dann kann er vielleicht heute gegen Erzgebirge Aue schon spielen“,
sagt der Coach des Junioren-Regionalligisten: „Patrice muss auch endlich spielen können. Das Training macht er zwar gut, aber er braucht die Spielpraxis mit den Jungs.“

Quelle

14.11.2015, 17:51
Berserker Abwesend
G-Mod,

Beiträge: 868
Dabei seit: 17.09.2015
Wohnort: -
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
vielleicht kann er uns ja in der tat weiterhelfen, hört sich aber alles erstmal "nur" nach sprungbrett an.

17.11.2015, 12:16
armageddon Abwesend
Administrator

Avatar

Beiträge: 3.572
Dabei seit: 16.09.2015
Wohnort: in der ⚽ Hauptstadt Magdeburg
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
Kallnik “ Müssen abgezockter werden!

18.11.2015, 08:05
armageddon Abwesend
Administrator

Avatar

Beiträge: 3.572
Dabei seit: 16.09.2015
Wohnort: in der ⚽ Hauptstadt Magdeburg
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
Fußball

FCM macht sich Sorgen um Löhmannsröben



Zitat:
Mittelfeldspieler Löhmannsröben muss wegen einer vergrößerten Milz pausieren.
Trainer Härtel spricht von einer "dramatischen Situation".
Von Thomas Juschus ›

Magdeburg l Zwischen Leber und Milz passt immer noch ein Pils. Über diesen flapsigen Spruch konnte Jan Löhmannsröben am Dienstagmittag nicht mehr lachen.
„Das habe ich heute schon zehnmal gehört“, sagte der Mittelfeldspieler vom Fußball-Drittligisten 1. FC Magdeburg.
Bis zum Freitag ist Löhmannsröben vorerst krank geschrieben. Grund: eine vergrößerte Milz.

Bei einer Routineuntersuchung in der vergangenen Woche wurde das vergrößerte Organ festgestellt. „Ich fühle mich eigentlich ganz gut.
Das Problem ist, dass die Milz eigentlich durch den Rippenbogen geschützt ist. Durch die Vergrößerung ist das nicht so. Bei einem Schlag könnte die Milz reißen,
deshalb haben wir diese Vorsichtsmaßnahme ergriffen“, erklärte Löhmannsröben. Mit Blutuntersuchungen, Ultraschall und CT wird jetzt fieberhaft nach der Ursache gefahndet.
„Vielleicht hat ein Virusinfekt die Milz angegriffen“, mutmaßt der 24-Jährige, der zu Saisonbeginn von Wacker Nordhausen nach Magdeburg gewechselt war
und sich beim Überraschungsfünften zu einem der Leistungsträger entwickelt hat.

Löhmannsröben reiht sich damit in eine inzwischen fast endlos scheinende Liste von Ausfällen beim Überraschungs-Fünften der 3. Liga ein,
der am Sonnabend beim Tabellendritten SG Sonnenhof Großaspach (Mechatronik-Arena, 14 Uhr) antritt. Auf der Liste der Langzeitverletzten
stehen unverändert Felix Schiller (Achillessehnenriss), Lukas Novy (Patellasehne), Ryan Malone (Innenbandanriss) und Michel Niemeyer (Innenband).
Für das Spiel im Württembergischen droht zudem neben Löhmannsröben auch weiter der Ausfall von Lars Fuchs (Haarriss) und von Manuel Farrona-Pulido (Nackenprobleme).
Der Spielmacher nahm zwar am Dienstag am Krafttraining teil, einen Einsatz hält Härtel aber für „nicht realistisch“. Bei Farrona-Pulido, der beim 8:0 im Landespokal in Piesteritz fehlte,
sei die Verletzung immerhin besser geworden, „aber noch nicht gut“, so Härtel.

„Insgesamt ist die Situation schon dramatisch für uns. Wir haben gerade noch 14 gesunde Feldspieler im Training“, sagte Härtel. Ein Hinzuziehen von Spielern aus der A-Jugend
gestaltet sich in dieser Woche ebenfalls schwierig, da die Mannschaft in der Regionalliga Nordost eine „englische Woche“ hat und am Mittwoch an der MDCC-Arena gegen Dynamo Dresden (18 Uhr) spielt.

Die SG Sonnenhof Großaspach hat am Dienstag den zuletzt vereinslosen ehemaligen griechischen U-21-Nationalspieler Spyros Fourlanos für zwei Jahre verpflichtet.

Quelle

23.11.2015, 19:39
Wadenbeisser Abwesend


Avatar

Beiträge: 2.175
Dabei seit: 17.09.2015
Wohnort: zu Hause/Block7
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
Magdeburg: Auswärtsschwäche nimmt unbequeme Formen an





Zitat:
Auswärts bleibt der 1. FC Magdeburg in dieser Saison ohne Sieg. Zumindest kann dem Aufsteiger aber zugutegehalten werden, dass die chronische Auswärtsschwäche auch andere Teams in der Liga betrifft. Rot-Weiß Erfurt oder den SV Wehen Wiesbaden beispielsweise, die ebenfalls aus acht oder neun Partien noch keinen einzigen Sieg auf fremdem Platz ein, fahren konnten. Beim FCM ist diese Diskrepanz ebenfalls erkennbar, und für Spieler wie Anhänger stört die chronische Harmlosigkeit als Gast von Woche zu Woche mehr.
Recommendations powered by plista

Spätes 0:1 in Großaspach

Das neunte Kapitel der laufenden Saison schloss sich bei der SG Sonnenhof Großaspach, die sich den späten 1:0 (0:0)-Erfolg durch einen Elfmeter Michele Rizzis schon zuvor verdient hatte. Eine unansehnliche Partie auf schwer zu bespielendem Rasen war das, in dem sich die Mannschaften der Trainer Rüdiger Rehm und Jens Härtel nahezu nichts schenkten, aber auch in puncto Offensive sehr viel vermissen ließen. Vieles deutete auf ein torloses 0:0 hin, mit dem sich der FCM aber nach acht sieglosen Auswärtsspielen zuvor auch nicht wirklich hätte zufriedengeben können. So steht die insgesamt fünfte Niederlage der Spielzeit auf dem Papier, der Sprung in die Spitzengruppe wurde nicht geschafft. Und auch wenn Trainer wie Verantwortliche immer wieder betonen, ausschließlich gegen den Abstieg zu spielen und sich auch nur darauf zu fokussieren: Ein wenig ärgerlich ist es für die Magdeburger schon, nicht zumindest kurzzeitig mal oben mitmischen zu können. Ein Auswärtssieg hatte tatsächlich eine Punktgleichheit mit dem Überraschungsteam aus Großaspach bedeutet.

Trainer Härtel: “Die Fans haben da unten nichts zu suchen“

So ist der Tag als rundum misslungen schnell abzuhaken, denn sowohl die Niederlage als auch die umstrittene Elfmeterentscheidung und der dazugehörige Innenraum-Sturm einiger mitgereister FCM-Anhänger sorgten für schlechte Laune, so zum Beispiel bei Trainer Jens Härtel: “Die Fans haben da unten nichts zu suchen, das gehört nicht zum Fußballsport. Zudem fehlten auf meiner Uhr am Ende noch zwei Minuten dieser Spielunterbrechung, die nicht nachgespielt wurden.“ Ein gebrauchter Tag für den kompletten Verein, der bekanntermaßen noch auf die Strafen für Vorkommnisse aus dem Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden sowie des Auswärtsspiels bei Dynamo Dresden wartet. Die einzig positive Botschaft aus Sicht des Clubs bleibt: Schon am kommenden Samstag dürfen Marius Sowislo und Co. vor dem heimischen Publikum gegen den Abstiegskandidaten VfB Stuttgart II antreten – die klare Favoritenrolle ist ihnen da wieder gewiss.


Zitat:


1. FCM: Wie Unverbesserliche das positive Image zerstören

Zitat:
Die Randale beim Spiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach werfen zum wiederholten Male in dieser Saison ein schlechtes Licht auf den 1. FC Magdeburg. Von den positiven Schlagzeilen der vergangenen Wochen redet keiner mehr. Wieder einmal haben es einige Chaoten geschafft, “ihren” Verein in Verruf zu bringen. Ein Kommentar:
Recommendations powered by plista
Wechselgesang gegen Münster rückt in den Hintergrund
“FCM-Fans beeindrucken mit Wechselgesang”, schrieben wir vor zwei Wochen nach dem Spiel gegen Preußen Münster. “Vorwärts Magdeburger Jungs” schallte es zwischen der 50. und 63. Minute in ohrenbetäubender Lautstärke von den Rängen – und zwar von allen. Egal ob Allesfahrer, VIP-Gast oder Sitzplatz-Stammgast: Alle Fans machten mit und sorgten damit für ein europaweites Echo. Selbst Sportchef Mario Kallnik war nach Abpfiff beeindruckt: “So etwas habe ich hier noch nicht erlebt. Es ist Wahnsinn, was die Fans heute wieder geleistet haben.“
“Idioten außer Rand und Band”
Wahnsinn ist allerdings auch, wie schnell es einige Unverbesserliche immer wieder schaffen, das positive Image des Aufsteigers innerhalb weniger Augenblicke zu zerstören. Die Randale bei der Partie in Großaspach war der negative Höhepunkt der bisherigen Saison. Weil Ordner eine Zaunfahne der FCM-Fans entfernt haben sollen, sahen sich einige Chaoten veranlasst, in den Innenraum zu stürmen und sich eine Schlägerei mit dem Sicherheitsdienst zu liefern. Knapp zwei Stunden später waren diese hässlichen Szenen bereits vor einem Millionen-Publikum in der ARD-Sportschau zu sehen. Vier Minuten dauert der Beitrag, die Hälfte der Zeit geht für den Platzsturm drauf. “Idioten außer Rand und Band”, findet der Reporter deutliche Worte. “Ein Spiel mit einem ganz großen Verlierer”, sagt er abschließend. Mit Recht, wie auch der FCM in einem offenen Brief zugeben musste: “Leider müssen wir in Anlehnung der (…) Vorkommnisse feststellen, dass einige Wenige unserer Fans noch nicht drittligatauglich sind und mittels ihres Verhaltens die aktuellen Ziele unseres Vereins stark gefährden.”
Positive Schlagzeilen zunichte gemacht
Wohl bei keinem anderen Drittligisten ist die Diskrepanz zwischen erfreulichen Ereignissen und negativen Schlagzeilen in dieser Saison so groß wie beim 1. FC Magdeburg. Die tolle Stimmung bei den Heimspielen und der große Zuschauerzuspruch (auch bei Auswärtsspielen) werden von den Vorfällen gegen Rostock, Dresden, Wiesbaden und besonders gegen Großaspach überschattet und überlagert. Angesichts solcher Ereignisse fragt sich selbst Mario Kallnik, der seit 15 Jahren im Verein ist: “Die Frage ist, wie lange wir als Verantwortliche noch Lust aufs Weitermachen haben, wenn diese Kriminellen alles in den Dreck treten, was hier mühsam aufgebaut wurde,” zitiert ihn die “Bild”. Wenn es so weitergeht, “sind wir auf Dauer nicht überlebensfähig”, mahnt er und sprach von einer neuen Dimension der Randale. Auch wenn immer nur ein winzig kleiner Anteil der vermeintlichen Fans für die Randale verantwortlich ist, lassen sie den kompletten Verein – inklusive der vielen, positiv verrückten Fans – in einem schlechten Licht dastehen. All die positiven Schlagzeilen der vergangenen Wochen nützen dann nichts mehr.
Magdeburg ist Wiederholungstäter – Harte Strafe droht
Statt sich über die bisher erfolgreiche Saison freuen zu können, müssen die Verantwortlichen in den kommenden Tagen die Scherben zusammenkehren, eine Stellungnahme beim DFB abgeben und schließlich auf eine milde Strafe des Sportgerichts hoffen. Doch aufgrund der Vielzahl der Vorfälle in dieser Spielzeit muss der Aufsteiger mit einem empfindlichen Urteil rechnen. Eine Geldstrafe im niedrigen fünfstelligen Bereich scheint wahrscheinlich. Erst der Imageschaden, dann die zu erwartenden DFB-Strafe – die kommenden Wochen für den 1. FC Magdeburg werden hart. Es liegt nun an den wahren Fans, wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen.


vogel


randale
sieht für mich anders aus

24.11.2015, 08:54
armageddon Abwesend
Administrator

Avatar

Beiträge: 3.572
Dabei seit: 16.09.2015
Wohnort: in der ⚽ Hauptstadt Magdeburg
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
1. FC Magdeburg

Auswärts fehlt Entschlossenheit


24.11.2015

Zitat:

Drittligist FCM wartet weiter auf den ersten Auswärtssieg. Es fehle "an Entschlossenheit" in der Fremde, sagt Sportchef Mario Kallnik.
Von Uwe Tiedemann ›

Magdeburg l In der MDCC-Arena wurden in acht Begegnungen bislang 19 Punkte eingefahren (sechs Siege, ein Remis, eine Niederlage), auswärts in neun Anläufen dagegen deutlich weniger (fünf Remis, vier Niederlagen).

„Der Wille kann bekanntlich Berge versetzen. Zu Hause tritt die Mannschaft, noch dazu getragen vom Publikum, deutlich entschlossener auf“, sagte Kallnik, der allerdings darauf verwies, dass auswärts oftmals nur Kleinigkeiten gefehlt hätten: „Es ist ja nicht so, dass wir in fremden Stadien etwa zerlegt worden sind, sondern dass es wie jetzt gegen Sonnenhof Großaspach äußerst eng zugeht.“ Und der 41-Jährige hat noch etwas festgestellt: „Die Schiedsrichter-Entscheidungen sind häufig gegen uns ausgefallen. Besonders krass war es bei den Stuttgarter Kickers, wo uns ein klares Tor aberkannt wurde.“

Auf eine bestimmte Punktzahl bis zur Winterpause (noch vier ausstehende Begegnungen) wollte sich Kallnik nicht festlegen: „An solchen Spekulationen beteilige ich mich nicht. Es geht nur darum, die Klasse zu halten. Und dafür sind mindestens 43 Punkte notwendig. Je schneller wir die erreichen, desto besser.“

Die nächste Gelegenheit, das Konto aufzustocken, bietet sich bereits am kommenden Sonnabend (14 Uhr, MDCC-Arena) gegen den VfB Stuttgart II. Einen Zuschauereinbruch wegen des herannahenden Winters befürchtet Kallnik dabei jedoch nicht: „Auch für dieses Spiel sind bereits mehr als 10 000 Karten im Vorverkauf abgesetzt worden.“

Und es droht auch kein Spielausfall. Kallnik: „Nur wenn Tribünen vereist sein sollten, müssen wir absagen. Ansonsten wird gespielt, weil die Arena über eine Rasenheizung verfügt, die wir beim DFB angegeben haben und die nach verschiedenen Probeläufen auch funktioniert.“

Auf alle Fälle ist der von vielen befürchtete Substanzverlust – oder gar Einbruch – der Mannschaft (bislang) ausgeblieben. Auch für Kallnik alles andere als selbstverständlich: „Das ist schon außergewöhnlich, wie wir mit Leidenschaft, Motivation, Aggressivität und Kampfeswillen in allen Spielen dagegengehalten haben.“

Das belegt auch die Statistik. Alle fünf Niederlagen fielen denkbar knapp aus (1:2 in Köln, 0:1 bei den Stuttgarter Kickers, 1:2 gegen Aalen, 2:3 in Dresden und jetzt 0:1 in Großaspach).

Immer wieder loben die gegnerischen Trainer dabei die Kompaktheit des FCM, der inzwischen die taktischen Vorgaben von Trainer Jens Härtel immer besser umsetzt, vor allem in der Defensive. Ein Beispiel aus Großaspach: Als Manuel Farrona-Pulido in der 35. Minute bis fast an die eigene Grundlinie zurücklief und gegen Tobias Schröck sogar noch einen Freistoß herausholte, gab es von Härtel spontan anerkennenden Beifall. Genauso will er seinen Dribbelkönig, der sich in der Offensive wesentlich wohler fühlt, sehen.



Quelle: Volksstimme. de

24.11.2015, 09:16
armageddon Abwesend
Administrator

Avatar

Beiträge: 3.572
Dabei seit: 16.09.2015
Wohnort: in der ⚽ Hauptstadt Magdeburg
Betreff: Re: Die Presse und der FCM
Zitat:
Immer wieder loben die gegnerischen Trainer . . . . . . .

dafür kann sich aber bekanntlich keiner was kaufen. Siehe auch unsere heiligen drei Könige wie sie zum DFB gefahren sind um sich ihr Lob zu sichern, Oh mein Gott

durch das Tal der Tränen musste der FCM deshalb doch durch.

Also der Fußball der da in der Fremde zelebriert wird, der geht gar nicht. Ist nicht ( kaum ) mit an zu schauen.
und wenn das ne Taktik sein soll 90min Beton anrühren und vorn hilft der lieb Gott, dann hab ich auch einen Anspruch auf so einen Posten,
als Fußballtrainer, denn datt kann ich der Mannschaft auch vermitteln.

Das hinten nix zählbares bei raus kommt aus den vielen knappen Niederlagen, das scheint ja hier kaum einen ( bes. kallnik ) zu stören. smok

25.11.2015, 08:18
armageddon Abwesend
Administrator

Avatar

Beiträge: 3.572
Dabei seit: 16.09.2015
Wohnort: in der ⚽ Hauptstadt Magdeburg
Betreff: Re: Die Presse und der FCM

Beck “ Sowas will ich nicht nochmal erleben . . . . . .



Seiten (39): 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 38, 39



Alle Zeitangaben in GMT +02:00.Aktuelle Uhrzeit: 14:59.