Komplettes Thema anzeigen 09.03.2017, 07:01
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: ⚠ Die Presse und der FCM

Löhmannsröben will sieben Punkte




09.03.2017

Zitat:



Gegen Preußen Münster startet der 1. FC Magdeburg in die englische Woche. Jan Löhmannsröben will sieben Punkte.
Von Thomas Juschus ›

Mit den Spielen gegen Preußen Münster (Freitag, 18.30 Uhr, MDCC-Arena), bei Werder Bremen II am Dienstag und zu Hause gegen den SV Wehen Wiesbaden (26.2.)
geht es gegen drei Kellerkinder der 3. Liga. Was wäre für den 1. FC Magdeburg eine optimale Ausbeute?


Jan Löhmannsröben: Wir wollen natürlich Siege. Diese Spiele werden richtungsweisend, da wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Wir sollten zumindest
unsere Heimspiele gewinnen und auswärts in Bremen nicht verlieren.

Die 1:2-Heimniederlage gegen den FSV Mainz II hat gezeigt, wie schwer es werden kann. Was muss der FCM in den Spielen besser machen?

Wir müssen natürlich ein Tor mehr als der Gegner erzielen (lacht). Wir haben gegen Mainz guten Fußball gespielt, aber ohne die letzte Konsequenz. Die müssen
wir wieder an den Tag legen. Wir müssen unsere Zweikämpfe gewinnen und unsere Abschlüsse ins Tor bringen. Und hinten muss die Null stehen.

In der Rückrunde gab es in sechs Spielen erst einen Sieg für den FCM beim 3:0 gegen Osnabrück.
Hat der zweite Tabellenplatz die Mannschaft gelähmt?


Nein, das denke ich nicht. Wir stehen nicht zu unrecht oben und wollen dort natürlich auch bleiben. Aber wir haben keinen Druck, wir müssen nicht aufsteigen.
Vielleicht hat sich bei den Fans die Erwartungshaltung verändert, bei uns Spielern nicht. Es macht mehr Spaß, oben zu stehen als unten. Das sollte uns beflügeln
und nicht dazu führen, dass wir verkrampfen.

Sie haben in der Rückrunde sechsmal 90 Minuten auf dem Platz gestanden. Wie fällt Ihre persönliche Bilanz aus?


Natürlich freue ich mich, dass ich meinen Stammplatz wieder habe. Ich habe schon einige gute Spiele gemacht. Meine Aufgabe ist es vor allem, Zweikämpfe zu
gewinnen und dabei zu helfen, dass hinten die Null steht. Dafür stelle ich mich gern in den Dienst der Mannschaft und werde weiter Gas geben. Ich denke, in Sachen T
orgefahr könnte ich noch ein bisschen zulegen, die eine oder andere Möglichkeit hatte ich schon.