Komplettes Thema anzeigen 14.01.2019, 10:34
Dabei seit: 17.09.2015
Wohnort: zu Hause/nicht mehr in Block7


Betreff: Re: Nach dem Ableben von Hannes S.


MDR.DE Sachsen-Anhalt Sport

Petition zur Wiederaufnahme der Ermittlungen Eltern des toten FCM-Fans:

"Das sind wir Hannes schuldig"
Zitat:
Ihr Sohn Hannes stürzte im Oktober 2016 nach einem Aufeinandertreffen mit HFC-Fans aus einem Zug und starb. Die Ermittlungen wurden ein halbes Jahr später eingestellt. Seitdem kämpfen Silke und Horst Schindler für eine Wiederaufnahme – denn für sie gibt es zahlreiche Ungereimtheiten. Mit einer Petition wenden sich die Eltern nun auch an die Politik. Ein Interview.

Horst und Silke Schindler sitzen mit Wilhelm Töller (v.l.n.r.) im früheren Zimmer von Hannes. Heute hängen dort Erinnerungen. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk

Auf der Couch liegen Teile seines alten Trabants. An den Wänden hängen Trikots und Schals des 1. FC Magdeburg. Die Wand ziert ein großes Foto von ihm. Denn hier, im zweiten Stock seine Elternhauses in Barleben, hat Hannes gewohnt.

Jetzt sitzen hier seine Eltern und ihnen bleibt nur die Erinnerung an ihren Sohn. Silke und Horst Schindler sind verzweifelt. Mehr als zwei Jahre ist es inzwischen her. Und doch "beschäftigt uns das, was damals passiert ist, noch jeden Tag", sagt Silke Schindler mit Tränen in den Augen. Im Oktober 2016 stürzte Hannes nach einem Aufeinandertreffen mit HFC-Fans aus einem Zug. Der Fan des 1. FC Magdeburg erlag kurz darauf seinen Verletzungen. Die Ermittlungen wurden ein halbes Jahr später eingestellt.

Seitdem kämpfen die Eltern mit Unterstützung der FCM-Fangemeinde, allen voran Wilhelm Töller, für eine Wiederaufnahme der Ermittlungen. Sie haben Widerspruch eingelegt, Gedenkmärsche und Demonstrationen organisiert – und jetzt starten sie den nächsten Versuch. Mit einer Online-Petition, die in der kommenden Woche veröffentlicht werden soll und MDR SACHSEN-ANHALT vorab vorliegt, will die Familie eine lückenlose Aufklärung des Falles erreichen.



Frau Schindler, Herr Schindler, Ihr Sohn Hannes ist im Oktober 2016 verstorben. Wie hat sich Ihr Leben seitdem verändert?

Horst Schindler: Alles hat sich verändert. Wir haben Freunde verloren, unsere Arbeit verloren.

Silke Schindler: Ich kann einfach nicht mehr arbeiten. Im Moment jedenfalls noch nicht. Ich kann keine Menschenmassen ertragen. An manchen Tagen würde ich am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben, verstecke mich zu Hause. Das ganze Leben ist aus der Bahn geraten. Man kann sich an nichts mehr erfreuen, jedes Tun fällt einem schwer.
Was wollen Sie mit der Petition erreichen?

Wilhelm Töller: Das ist eine der letzten Optionen, um die Missstände im Verfahren um den Tode von Hannes aufzuklären. Die Politik muss dabei jetzt in die Verantwortung genommen werden. Wir fordern eine unabhängige Staatsanwaltschaft für eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Die Eltern von Hannes müssen endlich zur Ruhe kommen – und das geht nur, wenn der Fall restlos aufgeklärt wird.

Silke Schindler: Wir möchten einfach nur Gerechtigkeit, dass das, was die getan haben, bestraft wird. Das bringt uns unser Kind nicht wieder, aber wir sind das unserem Hannes schuldig.
"Mehr als lückenhaft"
Die Kritikpunkte am Ermittlungsverfahren

Zeugenvernehmung, Zug-Gutachten, Beweismaterial

Haben Sie in den vergangenen Jahren daran gedacht, sich mit den Ermittlungsergebnissen zufrieden zu geben?

Horst Schindler: Daran gedacht vielleicht schon, aber das können wir einfach nicht. Dafür gibt es zu viele Ungereimtheiten. Meine Frau wurde schon von Polizeibeamten im Ruhestand angeschrieben, die sich schämen für die Arbeit ihrer Kollegen. Hannes hatte zum Beispiel gar kein FCM-T-Shirt an, wie behauptet wurde. Meine Frau hat ein Foto von ihm aus einer Gaststätte, kurz bevor er in den Zug gestiegen ist. Da hatte er keine Fankleidung an.

Silke Schindler: Wir wollen das nicht ruhen lassen! Da sollte sich jeder mal in unsere Lage versetzen. Es wurde nicht nur ein Fanschal geklaut. Hannes ist ums Leben gekommen. Die haben uns unser Kind genommen. Die haben unser Leben versaut. Die müssen bestraft werden.

Wilhelm Töller: Sicherlich sind manche der Meinung, dass man die Sache jetzt mal ruhen lassen sollte. Aber das ist einzig und allein die Entscheidung von Silke und Horst.
Manche HFC-Fans, manche Hallenser fühlen sich im Fall von Hannes allerdings, als stünden sie unter Generalverdacht.

Silke Schindler: Wir versuchen, nicht alle Hallenser über einen Kamm zu scheren, auch wenn das für uns gar nicht so einfach ist.

Horst Schindler: Wir wissen ja, dass es dort 80 Mann gibt, die immer wieder auffallen.



Was machen die ungeklärten Umstände des Todes von Hannes mit Ihnen?

Wilhelm Töller: Die Beiden geben sich nach außen immer stärker als sie sind. Aber natürlich hat man Momente, wo man verzweifelt ist, wo man entmutigt ist.

Silke Schindler: Wir versuchen jeden Tag in den Tag zu finden, aber das klappt nicht immer. Ich war eigentlich auch immer lebenslustig, ein verrücktes Huhn so wie Hannes. Aber jetzt erwische ich mich dabei, wenn ich zum Beispiel laut Musik anmache, dass ich das Gefühl habe, dass ich Hannes verrate. Es sind kleine Dinge, die einen immer wieder aus der Bahn werfen.

Horst Schindler: Wir wollen keine Rache, wir wollen keine Gewalt. Wir wollen einfach nur eine faire Aufklärung.
"Wiederaufnahme der Ermittlungen"
Das Anliegen der Petition

Aufklärung durch unabhänige Staatsanwaltschaft

Nachträgliche Anmerkung des Autors:


Aufklärung durch unabhänige Staatsanwaltschaft

Folgende Punkte führen die Eltern von Hannes in der Petition als Anliegen auf:

Umgehende Wiederaufnahme der Ermittlungen durch eine andere (unabhängige) Staatsanwaltschaft

Überprüfung der Ermittlungen von unabhängigen Polizeibehörden außerhalb der Polizeidirektion Magdeburg

Nachholung bzw. Wiederholung von unzulänglichen Ermittlungen/Vernehmungen

Führung und Bewertung der Ermittlungen durch die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg

Beweisführung durch Bahngutachten und erneute Vernehmungen der Zeugen

Feststellung der Zusammenhänge zwischen den vermutlichen Täterkreisen und gezahlten Fördermitteln an und für die Fangruppierung "Saalefront"

Ebenso satzungs- und ordnungsgemäße Verwendung dieser Mittel durch den Fanbeauftragten (welcher mittlerweile zurückgetreten ist) und dem vermeintlichen Haupttäter, welcher durch Gewaltandrohungen die Ermittlungen erheblich behindert bzw. erschwert hat

Feststellung und Prüfung, ob und inwieweit Polizeibeamte durch höhere Dienststellen an der Ermittlungsarbeit gehindert wurden. Es gibt in diesem Zusammenhang interne Aussagen durch ehemals an den Ermittlungen beteiligte Beamte, die aber aus existenzbegründeten Sorgen derzeit nicht namentlich benannt werden können.

Abschließend heißt es: "Es ist wichtig hier zu betonen, dass die Petition nicht dem Gedanken der Rache oder einer Täterbestrafung um jeden Preis zugrunde liegt! Es geht einzig und allein um eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse, die zum Tod des Sohnes, Bruders, des Freundes und FCM-Fans Hannes Schindler geführt haben!"


https://www.mdr.de/...s-100.html

Welche Rolle hat die Fangemeinde des FCM seit dem Tod von Hannes für Sie gespielt?

Silke Schindler: Hannes war fußballverrückt. Der FCM war sein Leben. Wir waren jetzt auch schon ein paar Mal im Stadion. Ich habe früher nicht einmal verstanden, wie man sich so über ein Tor freuen kann. Aber wenn 20.000 Menschen zusammen singen, zusammen ihre Mannschaft anfeuern, ist das schon Wahnsinn. Das steckt an.

Horst Schindler: Eine sehr große. Wir haben uns vorher nicht wirklich für Fußball oder für den FCM interessiert. Jetzt verfolgen wir das schon. Wenn die Fangemeinde des FCM nicht hinter uns stehen würde, hätten wir gar keine Chance.

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Zitat:
Nachträgliche Anmerkung des Autors:


24 Kommentare

14.01.2019 08:00 Monika 24

Mein beileid. Jedes Kind weiss das sich die zugtüren erst öffnen lassen wenn der Zug steht. Und wäre es jemand mit einer anderen Staatsangehörigkeit dann wären wohl die Ermittlungen sorgfältiger gemacht worden und weiter verfolgt worden. In Deutschland gibt es doch schon so hart es sich anhört keine Gerechtigkeit mehr. Und ich hoffe für die Angehörigen und drücke die Daumen das es sobald wie möglich aufgeklärt wird. Mfg

14.01.2019 07:58 ReneMD 23

Zu14) komm klar , wenn man keine Ahnung hat einfach mal Mund halten oder Finger still halten

14.01.2019 07:08 Hoffi 22

Ich glaube den tod des eigenen kindes wird man nie verabreiten können ubd schon garnicht unter solch mysteriösen Umständen.. und was man hier lesen muss... da kommt mir glatt der Kaffee wieder hoch. Es geht hier weder um den FCM noch um den HFC. Es geht um ein Menschen leben welches viel zu früh unter merkwürdigen Umständen beendet wurde. @Lisa was gibst du denn da bitte von dir... Strafanzeige? Wegen was denn? Wurde da auch nur einer persönlich angegriffen? Wie oft wird man in Medien über einen Kamm gezogen,grade als Fussballfan... also erst mal nachdenken...und @ hallunke... guckst du in der Nähe von Halle erst in jeden Zug ob dort verfeindete Fans sitzen? Bist du Hellseher...? Ich persönlich kann einfach nicht verstehen warum die Ermittlungen so schnell eingestellt wurden. Manche Verbrechen werden noch viele Jahre verfolgt.

14.01.2019 06:40 Matthias 21

Ich wünsche euch viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Das wichtigste ist das ihr jetzt zusammen haltet.
Nun zeigt sich auch wer wahre Freunde sind.
Viel Erfolg bei der petition
LG Matthias

14.01.2019 06:08 Katerspeedy 20

Die Eltern haben recht. Man kann da nicht zur Tagesordnung weiter gehen. Zuviele Fragen sind da offen. ZB. :WARUM FÄHRT DER Zug weiter obwohl eine Tür gewaltsam geöffnet wird usw. Auch sollten endlich die Typen die dabei waren ihr Schweigen brechen.

14.01.2019 00:25 entejens 19

@Hallunke #13: "egal ob er ein Shirt anhatte, seine Kumpels hatten das und jede Person aus jeder Szene in Deutschland weiß, dass man sich nicht als Mietglied einer Ultragruppen in einen Zug voller Menschen des verhassten Gegners setzt."
Victim Blaming ist das Schäbigste, was man machen kann. Seit wann berechtigt das Tragen eines Shirts eines "verhaßten" Vereins zu Gewalt gegen den Träger des Shirts?
Und was das Brüsten angeht: Das passiert nicht selten, daß Täter sich (warum auch immer) mit ihren Taten brüsten, das passiert nicht nur in Süd- oder Mittelamerika.
Warum haßt man im Sport überhaupt die Fans anderer Mannschaften? Ist das nicht die Frage, die sich gestellt werden sollte?

14.01.2019 00:14 Susanne 18

Ich wünsche der Familie sehr viel Kraft u.hoffe das es Gerechtigkeit für den schlimmen Tod gibt. Ich komme Gebürtig aus Barleben. Geboren Lange . Ich kenne sogar den Namen Schindler . Ist aber zulange her .Meine Familie wohnt zum Teil noch da . Ich wohne in Bremen durch meinen Ex Mann u.Kinder . Hab mir hier was aufgebaut u.glücklich . Die Daumen sind gedrückt. Nicht unterkriegen lassen. Ein Kind zu Grabe tragen ist in keiner Weise leicht . Egal welche Art u.Weise

13.01.2019 22:26 Scotty 17

@7 aber recht hat sie.
Alles gute den Eltern.

13.01.2019 21:59 Stadtfelder 16

Mensch @Lisa und @Hallunke. Manchmal ist es besser wenn man lieber nichts schreibt und als Hallenser würde ich bei diesem Thema sowieso die Finger von der Tastatur wegnehmen! Ihr beide schreibt so, als hättet Ihr Insiderwissen. Wart Ihr dabei? Könnt Ihr Eure Behauptungen belegen? Wenn ich Staatsanwalt wäre, würde ich Euch vorladen! Denn Ihr könnt die berechtigten Fragen der Eltern von Hannes scheinbar genau beantworten...

13.01.2019 21:43 Aue 15

Der Familie echt alles alles Gute. Sowas wünscht man keinen Eltern. Ich wünsche allen Angehörigen und Verwandten weiterhin viel Kraft und Lebensenergie! Der HFC ist ja halb Lok. Da wundert mich nichts mehr. Aber das Leben trotz Rivalität aufs Spiel zu setzen ist schon traurig.
Glück auf aus Aue!

13.01.2019 21:10 Lisa 14

Da könnte man glatt eine gegen Anzeige machen gegen die Familie wegen falscher Verdächtigung laut den Äußerungen von der Familie. Zitat der Familie:
"Wir versuchen, nicht alle Hallenser über einen Kamm zu scheren, auch wenn das für uns gar nicht so einfach ist". Überlegen und dann sprechen und laut Berichterstattung soll er alleine aus diesen Zug gesprungen sein ohne fremde Einwirkung. Vielleicht wollte er damit ein Held sein, was er auch damit jetzt ist?

13.01.2019 20:12 Hallunke 13

@6 dreist zu unterstellen, jemand aus der Hallenser Szene würde sich mit einem Mord brüsten. Wir sind hier nicht in Brasilien oder Mexiko.
Und den meisten hier kann ich sagen warum der Fall eingestellt wurde und nie sinnvoll wieder aufgenommen werden kann:
- unnütze Kameraaufnahmen
- Hannes Freunde riefen nicht den Notdienst obwohl er 1 Stunde auf den Gleisen lag (?)
- egal ob er ein Shirt anhatte, seine Kumpels hatten das und jede Person aus jeder Szene in Deutschland weiß, dass man sich nicht als Mietglied einer Ultragruppen in einen Zug voller Menschen des verhassten Gegners setzt.

Traurig was passiert ist, aber es sterben viele Mennschen auf dieser Welt, auch in Deutschland, deren Fälle nie aufgeklärt werden können. Dieser Fall hat ein mediales Interesse hervorgerufen was nicht heisst, dass man obwohl es aussichtslos den Fall wieder aufnehmen sollte. Die Eltern tun mir schrecklich leid, aber MD Fans sind ja auch nicht für ihre Fairness bekannt. RIP

13.01.2019 19:20 Biene 12

Ich werde es nicht verstehen. Bin mit meinem Sohn und Freunden im Stadion.
Hab an allem für Hannes teil genommen und werde euch weiter unterstützen. Aufklärung muss her und damit ein Zeichen gesetzt werden.
Jedes Elternteil versteht euch so sehr.

13.01.2019 19:00 Teslokat 11

Das alles ist den Hooligans und Ultras, den brutalen Intensivtätern unter den "Fußball-Fans", sowas von egal ...

13.01.2019 18:49 Kurti66 10

Nicht nur Horst und Silke sind an der Aufklärung interessiert,aber für sie wäre es am wichtigsten, um endlich mit der Ungewissheit abschließen zu können. In vielen persönlichen Gesprächen war und ist es auch für mich nicht immer einfach die beiden leiden zu sehen. Ich wünsche euch beiden viel Kraft und hoffe das unser Rechtssystem nicht gänzlich versagt. Noch besteht die Möglichkeit,begangene Fehler zu korrigieren ( in Dessau wird auch noch nach so vielen Jahren ermittelt)!7

13.01.2019 18:34 61 9

In den Fall Hannes sind soviel Ungereimtheiten!

Soweit ich Informiert bin, kann man während der Zugfahrt die Tür nicht öffnen...
Der Lokführer hätte die Tür erst freigeben müssen, um Sie zu öffnen...
Das würde bedeuten das Hannes die Notbremse hätte ziehen müssen..

Der Fall Hannes muss so schnell wie möglich aufgeklärt werden, das ist man der Familie Schindler schuldig...
Die Täter dürfen nicht ungestraft davon kommen!

Weshalb man den Fall so schnell eingestellt hat, ist schwer nachvollziehbar...

Ich wünsche der Familie Schindler ganz, ganz viel Kraft und Erfolg...

13.01.2019 18:32 Heiko Tomadich 8

Es ist eine Ohnmächtigkeit der angeblichen Staatsmacht nichts zu tun! Macht in eurer Macht weiter so, schlechte Nacht, ihr Narren!

13.01.2019 18:29 Blau-Weiß 7

@ Nr. 3, Carola:

Unterlassen sie es gefälligst, das Andenken an den Jungen für ihren plumpen Hass auf Ausländer zu missbrauchen!

Hannes unvergessen.
Petition wird unterstützt.

13.01.2019 18:16 wolf 6

Es tut immer wieder weh, wenn man an diesen Vorfall zurück denken muss. Wer sind diese Feiglinge, die da keine Verantwortung übernehmen wollen ? Wer sind die Vertuscher auf den Richter- und Staatsanwaltbänken ? Das leid der Eltern zählt hier nicht. Hier darf nicht sein, was nicht sein darf. Hannes, Du wirst nie vergessen sein. Alle guten Wünsche den Eltern.

13.01.2019 17:26 Mike 5

bringt das was? wenn polizei in halle und magdeburg versagt haben. jetzt naumburg die kontrolle zu fordern. liegt mir zu sehr in hallenser bereich.
hier hilft in meinen augen nur undercover. irgend wer wird schon mal sich damit brüsten. dann hätte man wenigstens einen und bessere ansatzpunkte, als nur irgendwelche untersuchungen kontrollieren zu lassen.
Jollah, zeigt doch nur, wie gern vertuscht wird.

13.01.2019 17:13 Aufpasser der Richtige 4

Zur Vorgehensweise der Gerichtsbarkeit kann man nur mit kopfschütteln ragieren. In Dessau wird nach über 10 noch untersucht. Ich wünsche der Familie viel Kraft.

13.01.2019 16:52 Carola 3

es ist sagenhaft schlimm un traurig ich kann es voll und ganz nachvollziehen, das sind die zwei Unterschiede hier in Deutschl. wäre das ein Asylant gewesen wäre der Aufschrei über Jahre groß, so war es ja nur ein Deutscher, laßt euch nichts gefallen egal wie weit ihr kommt mit der Aufarbeitung, wenn man ein Kind verliert unter solchen Straftaten vergißt man im leben nie.

13.01.2019 15:49 Norbert Brauer 2

Das das Verfahren eingestellt wurde zeigt die Schwäche der Politik! Das Verfahren muss wieder aufgenommenen werden, man ist uns die Wahrheit schuldig! Die Justiz und die Politik haben aber leider Angst vor der Wahrheit! Wir, die große Familie der FCM Fans, wollen die Aufklärung! N. Brauer Blau Weiß für Immer!

13.01.2019 15:49 Maik Feudel - Haustein 1

Wer nie einen Menschen durch Ungerechtigkeit verloren hat und dazu noch sein eigenes Kind ,wird nie verstehen was Fam..Schindler und wir als Fangemeinde des FCM möchten .
Wir wollen weder Gewalt , Hass noch alle Hallenser über einen Kamm scheren .Nein ,wir wollen endlich die Wahrheit und die gerechte Bestrafung derjenigen die dafür Verantwortlich sind .
Wir als blau weisse Fangemeinde stehen hinter der Familie Schindler und werden sooooo lange nicht stillhalten bis eines Tages die Wahrheit gesprochen wird.
Alles aber auf friedlichen und gerechten Wege.
Wir stehen , halten u.kaempfen zusammen .
Einer für alle und alle für einen.
Mit bwg Haui


R.I.P.