Komplettes Thema anzeigen 29.11.2015, 11:42
Dabei seit: 17.09.2015
Wohnort: zu Hause/nicht mehr in Block7


Betreff: Nur mal so (nich nur für MD)


ich finds gut - wie sich manche in 30iger Zonen (Schulen etc. pp.) benehmen geht auf keine Kuhhaut

Blitzer
Schöner die Kassen nie klingeln ...

Zitat:
Am Freitag gerieten Autofahrer in der Magdeburger Innenstadt im Sekundentakt in die "Blitzerfalle".
Von Alexander Dinger ›
Altstadt l Still und heimlich wurde der Blitzer gestern aufgebaut. Gut getarnt am Straßenrand der Ernst-Reuter-Allee, direkt vor dem Allee-Center, stand das Gerät und blitzte die Autos im Sekundentakt. Durch den Weihnachtsmarkt ist das Verkehrsaufkommen an dieser Stelle deutlich höher als sonst.
Empörte Leser meldeten sich in der Redaktion und fragten, seit wann auf dieser Straße stadtauswärts nur noch 30 gefahren werden dürfte. Viele sind an dieser Stelle deutlich schneller als mit 30 Stundenkilometern unterwegs – zumal die Straße hier drei Spuren hat.
Auf Nachfrage der Volksstimme bestätigte Stadtsprecher Michael Reif, dass es sich bei dem Blitzereinsatz um eine Aktion des Ordnungsamtes handelte. Dort, wo sonst 50 ist, dürfe derzeit nur 30 gefahren werden. Das sei jedes Jahr rund um die Zeit des Weihnachtsmarktes der Fall, so Reif. Ebenso bei Großveranstaltungen. In diesem Bereich der Ernst-Reuter-Allee hat es schon mehrere schwere Unfälle gegeben, da hier das Fußgängeraufkommen sehr hoch ist. Eine Ankündigung der Blitzeraktion gab es vorab indes nicht.
Die Stadtverwaltung hatte den Blitzer erst Anfang 2014 (Wert: 141 000 Euro) angeschafft und zusätzliches Personal eingestellt, um Temposünder zu erwischen. Das Gerät soll im Zuge eines dreijährigen Pilotprojektes im gesamten Stadtgebiet zum Einsatz kommen, zusätzlich zu den Radarfallen der Polizei. Allein in den ersten sechs Monaten spielte das Gerät knapp 320 000 Euro ein - und übertraf damit die Erwartungen.


lachen

Autofahrer entlarvt geheimen Zahlentrick, mit dem sich jeder Blitzer überlisten lässt

Zitat:


Berlin (dpo) - Ein Berliner Autofahrer hat einen geheimen Trick entdeckt, mit dem sich Radarfallen und Blitzer auf Autobahnen zu 100 Prozent überlisten lassen. Erste Praxistests scheinen die Theorie des Hobbyphysikers zu bestätigen. Seine zahlenbasierte Methode soll für jeden Autofahrer innerhalb von Minuten erlernbar sein.

Seit 1990 ist Jörg Haffke jeden Tag auf deutschen Autobahnen unterwegs, was den Berufspendler oft teuer zu stehen kommt: "Früher verging kaum eine Woche, ohne dass ich ein Knöllchen im Briefkasten hatte, nur weil ich mal wieder in eine Radarfalle geraten war", klagt der 43-Jährige. Die verschiedensten Gegenmittel habe er schon ausprobiert: "Reflektierende CDs am Innenspiegel, abgedecktes Kennzeichen oder Blitzwarner-Apps – nichts hatte auf Dauer wirklich Erfolg", berichtet der Familienvater.
Er hat den Code geknackt: Jörg Haffke
Haffke ist jedoch nicht nur ein cleverer Bastler, sondern auch ein guter Beobachter: "Irgendwann fiel mir auf, dass neben den Autobahnen immer wieder so merkwürdige Schilder mit Zahlen drauf versteckt sind."
Zwei Jahre und 122 Excel-Tabellen später ist sich Haffke nun sicher, den geheimen Algorithmus hinter den kryptischen Blechtafeln endlich entlarvt zu haben: "Wenn man ein Tempo mit einem Tachowert fährt, der in etwa der Zahl auf dem letzten gesichteten Schild entspricht oder darunter liegt, verhindert man ein Auslösen des nächsten Blitzers! Man ist praktisch unsichtbar."
Welche physikalische Kraft diese offensichtliche Fernwirkung herbeiführt, sei ihm zwar nicht ganz klar: "Vielleicht gibt es ja doch etwas, das größer ist als wir!" Das Ergebnis gebe ihm aber recht: "Keine Knöllchen in den letzten sechs Monaten", erklärt er stolz. Nun will Haffke seine Erfahrungen an andere Autofahrer weitergeben – und hat dazu die Standorte der knapp fünf Millionen bisher identifizierten "Zahlenschilder" in einem einzigartigen Nachschlagewerk verzeichnet.
Jörg Haffke: "Zahlenschilder in Deutschland: Die geheimen Zeichen, mit denen sich Radarfallen überlisten lassen", 3480 S., Selbst-Verlag, Eigenheim 2015.
Quelle -> Der Postillion