Wadenbeisser 25.09.2015, 08:08
Betreff: Re: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

wers brauch

ne schön und gut gemachte "Coreo" is dochwas und gibt was her

nur Bomben, Raketen und "feindliches Feuer" ist nich gut

altgedientes - "ich hau dir auf die Fresse" is da schon dat bessere "Argument" mit Umsetzung

Kallnik “ Diese Scheiße braucht kein Mensch „


nun noch die VS
sind die zu blöd Beiträge zum FCM auch dort zu platzieren wo es um den 1.FC Magdeburg geht
seitdem die ihre Software und die "Server" umgelagert haben (Norwegen) wissen einige nich mehr wat da zu tun ist Oh mein Gott

Kallnik relativiert Vorfälle in Rostock
Zitat:
Trotz der Geschehnissein Rostock (1:1): FCM-Sportchef Mario Kallnik hält am positiven Gesamteindruck der Magdeburger Fans fest.
Von Uwe Tiedemann ›

Magdeburg
Am Mittwochabend war die Partie in der Anfangsphase zweimal unterbrochen worden, insgesamt rund eine Viertelstunde. Erst wurden auf beiden Seiten Feuerwerkskörper und Rauchbomben gezündet. Später zielten Rostocker Fans mit Leuchtraketen auf FCM-Anhänger, als diese eine Hansa-Fahne verbrannten.

„Wir wollen solche Aktionen keinesfalls verherrlichen, zumal wir zähneknirschend eine vermutlich vierstellige Geldstrafe bezahlen müssen (Erfurt wurde für das vergleichsweise harmlose Abbrennen von Pyrotechnik im Eröffnungsspiel in der MDCC-Arena zu 5000 Euro verurteilt/d. Red.). Aber es ist keinerlei Gewalt von irgendwelchen Personen ausgegangen. Und man darf nicht vergessen: Nach 25 Jahren trafen erstmals wieder zwei Fangruppierungen aufeinander, die nicht gerade freundschaftlich verbunden sind. Es hat doch jeder damit gerechnet, dass etwas passiert“, betonte Kallnik, der ein Ende der Diskussion forderte: „Emotionen gehören zum Fußball dazu. Ich finde, man sollte die Sache damit auf sich beruhen lassen.“ Und: „Wir haben nach wie vor fantastische Fans.“

Kein Verständnis zeigte der 40-Jährige für Kritiker, die ihn vorschnell daran erinnerten, dass er zu Saisonbeginn angekündigt hatte, bei Ausschreitungen die Punkte gegebenenfalls freiwillig abzuschenken: „Viel zu plakativ! Ich habe gesagt, dass wir uns diesen Schritt vorbehalten, falls es im eigenen Stadion, nicht auswärts, zu Gewaltausbrüchen gegenüber anderen kommen sollte.“

Kallnik hob positiv hervor, dass nach dem Vorfall alles ruhig geblieben war, dass die 2000 mitgereisten FCM-Anhänger Hansa teilweise sogar überstimmt hätten: „Respekt davor.“

Nicht störungsfrei verlief im Übrigen auch die Fahrt eines Sonderzuges mit 950 FCM-Anhängern. Stefan Roggenthin vom Fanprojekt sagte: „Der Zug ist mit Farbbeuteln und einer schwarzen Masse aus Feuerlöschern beschädigt worden, konnte aber weiterfahren. Nun geht‘s darum, wer die Kosten trägt. Viel schlimmer aber war, dass wir mit Raketen beschossen wurden. Zum Glück hat sich niemand verletzt.“ Meinung



rolleyes

Wadenbeisser 21.09.2015, 12:03
Betreff: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

Der 1.FCM in der 3.Liga - Kader - dies & das - Teil I

so machen wir hier? weiter

Volltreffer der Woche

Oh mein Gott alles Magdeburger - einen würde ich hier dringenst wieder sehen mögen :yes:



Abstimmung



:crazy:

ManneZ 21.09.2015, 21:26
Betreff: Beabsichtigte Ausgliederung der Profiabteilung beim FCM

Beabsichtigte Ausgliederung der Profiabteilung beim FCM:

Dazu werden allgemein einige Aspekte im Net dargestellt:

1. Die Ausgliederung der Profiabteilungen auf Kapitalgesellschaften ist nicht nur aus Gründen der Rechtssicherheit sondern auch aus Aspekten der Gewinnung strategischer Partner dringend anzuraten. Welche Rechtsform der Verein dabei wählt, ist eine individuelle Entscheidung des Vereins. Je nachdem welche Ziele der Verein verfolgen möchte, sind manche Rechtsformen besser geeignet als andere. In der Praxis scheint sich die GmbH & Co. KGaA durchgesetzt zu haben.
2. Die Ausgliederung einer Profiabteilung aus einem Sportverein kommt nur für einen eingeschränkten Kreis von Vereinen in Betracht, stellt dann aber eine große Herausforderung für den Verein dar. In einem ersten Referat zum Thema Konsequenzen der Organisationsform eines Sportvereins auf die Durchführbarkeit unternehmerischer Entscheidungen sowie Haftungsfragen nach der Ausgliederung einer Profiabteilung wurde festgestellt, dass alle Gesellschaftsformen einheitlich zu folgendem führen:
A.: Die Handlungsfähigkeit wird in der Gesellschaft für den Profisport erheblich erhöht und zumindest für Vorstände und Geschäftsführungen wird der im Verein bestehende Dualismus von Haupt- und Ehrenamt beseitigt.
B.: Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten (Bankkredite, zusätzliches Eigenkapital, z.B. auch durch einen Börsengang) werden erhöht.
C.: Wenn erwirtschaftete Gewinne thesauriert werden, wird eine Kapitalgesellschaft steuerlich die geringste Belastung aufweisen.
D.: In Verlustsituationen kann ein Kapitalfehlbetrag evtl. zum Teil aus einem Steuerguthaben (Gewinnvorträge) ausgeglichen werden.
E.: Die Ausgliederung nach Maßgabe der Bestimmungen des UmwG hat für den Verein wie auch für die Gläubiger Vorteile.


Interessant ist das allemal. Vielleicht ein weiterer Schritt auf dem Weg der ultimativen Professionalisierung der Vereinsstrukturen, allerdings mit der Kröte, dass der Einfluss der Vereinsmitglieder zumindest auf unternehmerische Entscheidungen erheblich gemindert wird. Aber wir wollen ja auch höherklassigen Fußball sehen und nicht im Trüben fischen, gell? :-)

armageddon 21.09.2015, 21:46
Betreff: Re: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

Zitat von ManneZ:
Beabsichtigte Ausgliederung der Profiabteilung beim FCM:

Dazu werden allgemein einige Aspekte im Net dargestellt:

1. Die Ausgliederung der Profiabteilungen auf Kapitalgesellschaften ist nicht nur aus Gründen der Rechtssicherheit sondern auch aus Aspekten der Gewinnung strategischer Partner dringend anzuraten. Welche Rechtsform der Verein dabei wählt, ist eine individuelle Entscheidung des Vereins. Je nachdem welche Ziele der Verein verfolgen möchte, sind manche Rechtsformen besser geeignet als andere. In der Praxis scheint sich die GmbH & Co. KGaA durchgesetzt zu haben.
2. Die Ausgliederung einer Profiabteilung aus einem Sportverein kommt nur für einen eingeschränkten Kreis von Vereinen in Betracht, stellt dann aber eine große Herausforderung für den Verein dar. In einem ersten Referat zum Thema Konsequenzen der Organisationsform eines Sportvereins auf die Durchführbarkeit unternehmerischer Entscheidungen sowie Haftungsfragen nach der Ausgliederung einer Profiabteilung wurde festgestellt, dass alle Gesellschaftsformen einheitlich zu folgendem führen:
A.: Die Handlungsfähigkeit wird in der Gesellschaft für den Profisport erheblich erhöht und zumindest für Vorstände und Geschäftsführungen wird der im Verein bestehende Dualismus von Haupt- und Ehrenamt beseitigt.
B.: Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten (Bankkredite, zusätzliches Eigenkapital, z.B. auch durch einen Börsengang) werden erhöht.
C.: Wenn erwirtschaftete Gewinne thesauriert werden, wird eine Kapitalgesellschaft steuerlich die geringste Belastung aufweisen.
D.: In Verlustsituationen kann ein Kapitalfehlbetrag evtl. zum Teil aus einem Steuerguthaben (Gewinnvorträge) ausgeglichen werden.
E.: Die Ausgliederung nach Maßgabe der Bestimmungen des UmwG hat für den Verein wie auch für die Gläubiger Vorteile.


Interessant ist das allemal. Vielleicht ein weiterer Schritt auf dem Weg der ultimativen Professionalisierung der Vereinsstrukturen, allerdings mit der Kröte, dass der Einfluss der Vereinsmitglieder zumindest auf unternehmerische Entscheidungen erheblich gemindert wird. Aber wir wollen ja auch höherklassigen Fußball sehen und nicht im Trüben fischen, gell? :-)

shocked Wo haste denn ditt her ? shocked

Admin 21.09.2015, 22:11
Betreff: Re: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

Zitat von ManneZ:
Volksstimme von heute.
Weil da nur die nüchterne Meldung abgedruckt steht, habe ich versucht, mal ein paar Fragezeichen bei den meisten zu erhellen...

http://www.volksstimme.de/...usgliedern

Aha, da werden sich aber die Kapital - Verweigerer mächtig freuen => Tzzzzz siehe auch das Thema ASAP

ManneZ 21.09.2015, 22:00
Betreff: Re: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

Volksstimme von heute.
Weil da nur die nüchterne Meldung abgedruckt steht, habe ich versucht, mal ein paar Fragezeichen bei den meisten zu erhellen...

http://www.volksstimme.de/...usgliedern

ManneZ 21.09.2015, 22:14
Betreff: Re: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

Nun ja, wenn sie den Unterschied nicht begreifen, sicher. Cool

armageddon 21.09.2015, 22:22
Betreff: Re: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

Zitat von ManneZ:
Nun ja, wenn sie den Unterschied nicht begreifen, sicher. Cool

Nun beim Thema ASAP waren ja so viel dagegen und nun musste mal schauen wie alternativ-los das Szenario jetzt wird . . . .

Ps.: Zugegeben ASAP war wohl auch eher ne "Schweinebude" aber prinzipiell ging's wohl darum, den FCM und die Mitbestimmung nicht zu "verkaufen" . . . . jetzt ist das nat. watt janz anders. Happy mdff

ManneZ 21.09.2015, 22:24
Betreff: Re: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

Verkaufen ist das Stichwort. In diesem Falle wäre das quasi ein "Verkauf" an sich selber. Ich hatte mich angesichts der sprudelnden Einnahmen allein aus Zuschauergeldern auch schon gefragt, wie sie das steuerlich in die richtigen Bahnen lenken wollen. Dies ist wohl nun eine Antwort. Zumindest erscheint sie erstmal kreativ zu sein. Ich bin da erst mal ganz entspannt.

ManneZ 21.09.2015, 22:39
Betreff: Re: Der 1.FCM in der 3.Liga - dies & das - Teil II

Habe hier noch einen Link, der einiges erhellendes beitragen kann:

http://blog.bblaw.com/...scheidung/