MDFF - das Magdeburger Fussballforum



04.10.2020, 15:54
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .


Fußball
FCM-Sponsoren kritisieren Kallnik
04.10.2020
Zitat:

FCM-Geschäfsführer Mario Kallnik war sauer über die Kritik. Foto: Eroll Popova

Nach dem verpatzten Saisonstart des FCM und dem 0:2 gegen Viktoria Köln bekommt Manager Mario Kallnik Gegenwind aus den eigenen Reihen.
Von Dennis Uhlemann ›

Magdeburg l Wild gestikulierend und mit erzürnter Miene stand Mario Kallnik nach dem 0:2 des 1. FC Magdeburg gegen Viktoria Köln an der Bande. Der FCM-Manager diskutierte nach dem verpatzten Drittliga-Saisonstart angeregt mit Andreas Müller und Mayk Probst aus dem Wirtschaftsrat des FCM. "Ich denke, wir haben einen Nerv getroffen, wie man an seiner Reaktion sehen konnte", sagte Probst über den sichtlich wütenden Kallnik.

Die Mitglieder des Wirtschaftsrates, die auch Sponsoren des Drittligisten sind, hielten sich lange bedeckt, äußerten aber jetzt ihre Kritik an Kallnik. "Seit Monaten diskutieren wie darüber, ob seine Machtkompetenz dem Verein gut tut. Und unsere Kontrollgremien wie Präsidium und Aufsichtsrat schweigen", sagt Probst. Auch die Transferpolitik des Geschäftsführers, der seit dem Abgang von Maik Franz auch sportlicher Leiter ist, wird in Frage gestellt. "Die Mannschaft zerfällt in ihre Einzelteile, während sich Mario Kallnik beratungsresistent zeigt", wird Probst deutlich. Der FCM gab bekannt, sich nicht zu diesem Thema zu äußern.



"alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit."

Ich Spreche Sarkasmus und Ironie fließend!

„ Meckern gehört zu magdeburger DNA. Nicht gemeckert, ist genug gelobt. Wenn wir hier nicht mehr meckern, ist uns der Verein egal geworden. Meckern ist seelengesünder als sture Zustimmung. Klatschpappeneventi.“


30.10.2020, 10:42
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .
1.FCM Home

Fußball
FCM: Kallnik geht in die Offensive
30.10.2020


Zitat:

FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik (2. v. r.) wollte am Donnerstag in Bezug auf die Freistellung von Sören Bertram und Jürgen Gjasula Klarheit schaffen. Foto: imago images

Mario Kallnik, Geschäftsführer des 1. FC Magdeburg, hatte vor dem Spiel gegen Mannheim noch etwas klarzustellen.
Von Anne Toss ›

Magdeburg l Mario Kallnik hatte in den vergangenen Tagen gleich mehrere Schlagzeilen gelesen, „die nicht den Tatsachen entsprechen“, wie der Geschäftsführer des FCM am Donnerstag betonte. Dazu gehörten zum Beispiel: Der FCM verliert die Nerven. Oder: Das war die letzte Patrone. Natürlich immer gemünzt auf die Suspendierung der beiden Profis Sören Bertram und Jürgen Gjasula. Nun also nutzte Kallnik die Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel in Mannheim, „um Klarheit zu schaffen“. Und erklärte, was aus seiner Sicht zu der Freistellung geführt hat.

Nach der Partie gegen Türkgücü München (2:0), in der Trainer Thomas Hoßmang erstmals die Routiniers Christian Beck, Jürgen Gjasula und Sören Bertram auf die Bank beziehungsweise Tribüne beorderte, sei ihm klar gewesen, dass das für die erfahrenen Spieler nicht einfach werden würde. „Eine Charakterfrage“ eben, so Kallnik.

Es folgte die Suspendierung. „Hier geht es nicht um einen Tabellenstand, sondern um die Werte des 1. FC Magdeburg. Wie wir miteinander umgehen, miteinander kommunizieren“, betonte Kallnik. Es sei somit kein Zeichen gewesen, um andere wachzurütteln. „Spätestens in 14 Tagen sollen die Dinge im Gespräch mit den Spielern aus der Welt geräumt werden“, berichtete Kallnik weiter. Zeigen sie sich dann einsichtig, seien sie beim FCM wieder herzlich willkommen. „Wir brauchen gute Fußballer“, so Kallnik. Und er fügte weiter an: „Ein Hinterfragen ist möglich, wir sind ein demokratischer Verein. Aber die Entscheidungen von Vorgesetzten müssen akzeptiert und respektiert werden.“
FCM hat keine Zeit mehr

Für die übrige Mannschaft hatte er vor der Partie gegen Waldhof zudem noch eine Botschaft parat: „Manches braucht Zeit, das ist klar“, meinte Kallnik mit Blick auf die 14 Neuverpflichtungen. „Aber wir haben keine Zeit mehr. Ab jetzt geht es los, wir müssen punkten.“

Und dazu ist der FCM laut Cheftrainer Hoßmang in Mannheim durchaus in der Lage. Denn all die Aufregung und Unruhe habe die Mannschaft aus seiner Sicht gut weggesteckt. „Die Jungs haben fokussiert gearbeitet, hatten Freude und Spaß. Man spürt schon, dass wir geschlossen sind und auch so in Mannheim auftreten wollen“, berichtete Hoßmang.

Mehr gebe es dazu dann auch nicht zu sagen. Kallniks Schlusswort: „Es war die Entscheidung von Thomas Hoßmang, wir haben das heute noch einmal etwas transparenter gemacht. Damit würde ich es einfach stehen lassen. Wir konzentrieren uns jetzt voll auf Mannheim.“


dazu

30.10.2020, 13:28
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .
Gerade Kallnik erzählt was von Verstoß gegen die Werte des Vereins vogel

War er es dennnicht, der die Werte des Vereins mit Füßen getreten hatte als es um die Trainer ging die er entlassen hatte, als er die Mannschaft anzählte?
Nein Herr Kallnik, für mich sind Sie der Hauptschuldige am jetzigen Zustand unseres Vereins und nicht die Spieler oder Trainer.
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!

30.10.2020, 19:54
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .


01.11.2020, 14:09
Wadenbeisser Abwesend


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1.FCM Home

Zitat:

FCM stellt sich in der Sportlichen Leitung neu auf

Der 1. FC Magdeburg stellt sich in der sportlichen Leitung neu auf. Mario Kallnik, seit 10. Juni 2020 in Personalunion Geschäftsführer und Sportlicher Leiter, gibt die Sportliche Leitung ab sofort ab. Unabhängig davon ist Mario Kallnik weiterhin als Geschäftsführer tätig.

Mario Kallnik, Geschäftsführer 1. FC Magdeburg:
„Bereits im Sommer hatten wir angekündigt, dass wir uns innerhalb des Vereins spätestens im Herbst Gedanken über die zukünftige strukturelle Ausrichtung des Vereins machen werden. Aufgrund dessen, dass die sportliche Situation mit Saisonbeginn unbefriedigend blieb, haben wir uns in den vergangenen Wochen in den Gremien, sprich Aufsichtsrat und Präsidium, intensiv mit dieser Thematik beschäftigt. In der vergangenen Woche haben wir im sportlichen Bereich erneut viele Gespräche geführt und Maßnahmen umgesetzt, um den sportlich negativen Trend umzukehren. Leider ist uns eine sportliche Trendwende trotz aller intensiver Bemühungen nicht gelungen. Wir sehen es im Sinne des Erfolgs für den Verein als sehr wichtig an, dass es an der Zeit ist, einen neuen Impuls im sportlichen Bereich zu setzen. Deshalb werde ich ab sofort die Position des Sportlichen Leiters in Personalunion nicht mehr ausüben. Ich wünsche mir, dass durch die Neubesetzung wichtige neue Impulse gesetzt werden, damit unsere Mannschaft schnellstmöglich wieder erfolgreicher ist.“

Über die aktuelle Situation spricht Geschäftsführer Mario Kallnik auf FCM.tv:




bringt uns nich weiter

die Spieler bleiben die selben

ich möge mich irren

"Den FCM in seinem nach unten Lauf hält weder Aufstiegsplatz noch gold(Zuschauerkohle)Esel auf."
"Niemand hat die Absicht, einen Aufstiegsplatz zu erreichen"
"Vorwärts nimmer, rückwärts immer!"

01.11.2020, 17:17
Berserker Abwesend
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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .
Ein neuer Prellbock also, naja wenn’s hülft...

01.11.2020, 18:05
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .
Der Unabkömmliche ‼‼

Wer weiß schon was da für "Leichen" im Keller liegen,
das er nicht bereit ist den Weg richtig frei zu machen.

01.11.2020, 20:51
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .
Über so viel Fanverarsche durch den Diktaor Kallnik kann man nur noch zum Kotzen
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!

02.11.2020, 06:04
aerolith Abwesend


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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .
"beratungsresistent" ist ein anderes Wort für engstirnig oder scheuklapprig, was aber im Profisport nicht bedeuten muß, daß seine Einstellung nicht die bessere ist. Mir paßt dieses Einschlagen auf Kallnik nicht besonders. Ich halte ihn auch nicht für den Schuldigen an der gegenwärtigen Misere. Schuld tragen die meisten Mitglieder, die sich Änderungen in der Struktur des Vereins entziehen. Sie gefallen sich darin, bei Mißerfolg zu meckern, selber aber keine Vorschläge zu haben als den: "Der Mann ... muß weg."

02.11.2020, 09:03
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: Mario Kallnik . . . . . . .
Zitat von aerolith:
Schuld tragen die meisten Mitglieder, die sich Änderungen in der Struktur des Vereins entziehe."
Das ist ja mal der größte Bullshit hm Wir haben Strukturen im Verein, die diesen Absturz verhindern konnten. Nur die Personen sind mitlerweile auch fehl am Platz. Hätte der AR eingefriffen wären wir nicht da wo wir jetzt sind. Dies hat mit änderungen von Strukturen nichts zu tun smok
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