MDFF - das Magdeburger Fussballforum



26.01.2016, 11:37
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Nur die Stadt Magdeburg
Bitte nur was die Stadt Magdeburg angeht

Kommunale Politik

Sehenswertes

was wieso warum muss das sein!?

was läuft hier schief ... etc. pp.

...


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26.01.2016, 11:38
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von armageddon:
Zitat von Wadenbeisser:
ich mach mal auf

hätte schon wieder einiges zum "attern"

Themen mit den ich mich demnächst wieder Beschäftige Daumen hoch
  • Hyparschale omg
    Stadthalle omg
    Tunnel (bau zu Babel mit und als Wassergrundstück "Einspurig") omg
    Strombrücken Bau-Verlängerung (kaputt saniert zu Babel)
    MVB MillionenSinnlosHaltstelle & Sinnlosneubaustrecken für Mille
    Rothensee und Herrenkrug nach Hochwasser 2013 immer noch Deff - nix Geld da
    ausgebrannten Jägerhütte omg
    Vitchihaus am Westring + Rothensee omg
    SportHalle "Stadt und Land"
    Hochwasserschutz Werder omg
    Kleingärtengrundstücke zu Eigenheim verscherbeln Planung $$$ omg
    Stadion "Neue Welt"
    Magdeburger Ring "Westtangente" omg


Zitat:

"Wenn Sie vom Hauptbahnhof in Magdeburg ... mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen ... am ... am Hauptbahnhof in Magdeburg starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, meine sehr ... äh, Charles de Gaulle in Frankreich oder in ... in ... in Rom.

Wenn Sie sich mal die Entfernungen anschauen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, dass zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, um ihr Gang zu finden. Wenn Sie vom Flug ... vom ... vom Hauptbahnhof starten - Sie steigen in den Hauptbahnhof ein, Sie fahren mit dem Traxi in zehn Minuten an den Flughafen in ... an den Flughafen Magdeburg.

Dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in Magdeburg. Das bedeutet natürlich, dass der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Sachsen Anhalt ... an die Sachsen Anhaltischen Städte heranwächst, weil das ja klar ist, weil auf dem Hauptbahnhof viele Linien aus Sachsen Anhalt zusammenlaufen."



Ich fang mal bisschen mit Jeschichte an

wegen dissem hier





ich hab nie gedacht das ich mal in 0815 Olvenstedt wohnen würde Have a look-around

anfolgend nur die links ohne ...

Angersiedlung

Brückfeld

Digitaler Stadtplan

Bruno Taut, Johannes Göderitz, Carl Krayl, usw

wie man "Neues Bauen" und Denkmal versauen kann

zum Kotzen

so weiter geht

grade so schön Aktuell



ja ja Otto-Stadt - Kulturhauptstadt

am Arsch

sehr sauer




Nachträgliche Anmerkung des Autors:
So ich hab hier mal den Ursprung des Themas raus gearbeitet => thx @ Uni das ist im nun umbenannten Thema

Germany (Anstalt der Merkwürdigen)


völlig auf der Strecke geblieben. Wink

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.01.2016, 12:21 von Wadenbeisser.

26.01.2016, 11:39
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von Wadenbeisser:
Zitat von Wadenbeisser:
Zitat:

Flüchtlinge

Protest gegen neue Anlaufstelle 25.09.2015

Im Stadtteil Herrenkrug formiert sich Protest gegen die Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft für bis zu 1500 Menschen.
Von Michaela Schröder ›

Magdeburg l Erste bauvorbereitende Maßnahmen sind in vollem Gange. Gegen die Planung der Landesregierung formiert sich unterdessen Protest unter den Bewohnern im Herrenkrug. In einer Bürgerinitiative haben sich Familien der Bettina-von-Arnim-Straße organisiert, die direkt gegenüber der zukünftigen Flüchtlingsunterkunft wohnen. „Hier so etwas binnen kürzester Zeit zu bauen, ist Wahnsinn“, sagt ein Sprecher der Bürgerinitiative.


mal noch ein kleiner Bericht dazu



Zitat:
ich glaube nicht, dass der zum 02.10. angesetzte Gespräch der Landesregierung mit den Bürgern im Wohnbereich Herrenkrug außer frustrierten Anwohnern noch andere Ergebnisse bringen wird. Der Standort ist JWD ( janz weit draußen). Und dann noch mit 1500 meist männlichen 20-30 Jährigen belegt. Was passiert, wenn dort Tumulte entstehen, mag ich mir nicht vorstellen. Eine Polizeiwache ist sicher nicht in der Nähe und dass Sicherheitsdienste nichts ausrichten können, zeigen die Beispiele Suhl und Leipzig. Man wird über die Köpfe der Anwohner hinweg entscheiden. Schön, wenn ich mich irre
klick

wenn se Hunger haben könnse ja gleich gegenüber in se Mensa der Uni gehn

nich weit sind ja Koofhallen - eine in Biederitz und die andere anner Tanke, Penny, Berliner Chaussee

Stadion und Tiefgarage sind auch nich weit zum Amüsieren

ich freu mich schon Smiling

Zitat von Wadenbeisser:
Zitat von Wadenbeisser:
Zitat:
...
Erste Flüchtlinge im City Inn Hotel Magdeburg eingezogen

In das City Inn Hotel nahe dem Flugplatz Magdeburg sind die ersten 50 Flüchtlinge eingezogen. Das hat die Stadt auf Nachfrage mitgeteilt. Insgesamt haben in dem Hotel 114 Menschen Platz. Die nächsten Flüchtlinge ziehen nun nach und nach ein. Der Vorteil des Hotels ist einem Stadtsprecher zufolge, dass die knapp 60 Zimmer komplett ausgestattet sind und kurzfristig bezogen werden konnten. Wie es mit den Mitarbeitern im Hotel weitergeht, dazu hat die Geschäftsführung bisher nichts mitgeteilt.

...

Regionalstudio Magdeburg - Nachrichten um 11:00 Uhr

das ist keine "Stimmungmache" gegen flüchtige

nur was was machen die Angestellten des Hotels jetzt so ... gruebeln

.
so ich geh jetzt zu Mirko Müller

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.01.2016, 12:23 von Wadenbeisser.

26.01.2016, 11:39
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von Wadenbeisser:
Zitat von Wadenbeisser:
sehr sauer

die Spinnen wohl

Bürgerversammlung
Klartext zu Asylunterkünften


das sollte eigentlich für unser Viertel erst mal sein

zur Info für die Flüchtlingsunterkunft

und wenn ich schon wieder lese wo das abgehalten wird sehr sauer

da gibts nich mal Platz fürn Rollator vogel

Zitat:


In der Breitscheidstraße im Magdeburger Stadtteil Herrenkrug soll eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge entstehen. Bis zu 1500 Menschen sollen hier in Fertighäusern untergebracht werden. Grafik: ProMedia Barleben GmbH

In der Breitscheidstraße im Magdeburger Stadtteil Herrenkrug soll eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge entstehen. Bis zu 1500 Menschen sollen hier in Fertighäusern untergebracht werden. Grafik: ProMedia Barleben GmbH

Innenminister Holger Stahlknecht wird in einer Bürgerversammlung zur Unterbringung von Flüchtlingen in Magdeburg Stellung beziehen.
Von Jana Wiehe ›

Magdeburg l In der Sankt-Petri-Kirche geht es am heutigen Freitag um höchst weltliche Probleme: die Unterbringung von Flüchtlingen in Magdeburg. Pläne für eine Erstaufnahmestelle in der Breitscheidstraße haben Anwohner aufgeschreckt. Heute soll beim Bürgerforum Klartext geredet werden. Auch am Dienstag gibt es ein Forum.

Es dürfte ein langer und hitziger Abend werden. Die Pläne des Landes, auf eine geräumte Militärbrache an der Breitscheidstraße in direkter Nachbarschaft zu Einfamilienhäusern und Hochschule eine Würfelhaussiedlung für 1500 Flüchtlinge zu setzen, ließen Anwohner aufbegehren, kaum dass das Projekt öffentlich wurde. Am heutigen Freitag will man „Klartext reden“ und den Dialog mit den Bürgern suchen, erklärt Stefan Brodtrück, Sprecher des Innenministeriums, das Gastgeber des Abends ist. Los geht es um 19.30 Uhr in der St.-Petri-Kirche, Neustädter Str. 4. Einlass ist ab 19 Uhr. Innenminister Holger Stahlknecht wird zunächst einen Überblick über den Stand der Planungen geben. Der Leiter des Stabes „Bewältigung der Flüchtlingssituation“ auf Landesebene Lutz-Georg Berkling sitzt ebenfalls im Podium. Die Polizei ist mit Präsident Andreas Schomaker und Abteilungsleiter Polizei Tom-Oliver Langhans vor Ort. Die Stadt schickt Bürgermeister Klaus Zimmermann. Ausreichend Ansprechpartner also für vermutlich auch zahlreiche Fragen, die aus den Reihen der Gäste kommen dürften. „Wir wollen möglichst vielen Besuchern die Möglichkeit geben, ihre Fragen loszu werden“, sagt Brodtrück.

Er betont aber: „Wortmeldungen mit rassistischen oder diskriminierenden Inhalten dulden wir nicht.“ Für ca. 500 Gäste werde die Kirche bestuhlt. „Wir stellen so viele Stühle, wie hineinpassen“, sagt Brodtrück. Für den Fall, dass der Ansturm zu groß ist, wird es eine Lautsprecherübertragung nach draußen geben. Das Polizeirevier Magdeburg sichert mit seinen Beamten die Veranstaltung ab. Wie viele Polizisten im Einsatz sind, wollte Brodtrück nicht sagen. Nur so viel: „Unsere Besucher können sich sicher fühlen.“

Auch die Stadt will über die Planungen zur Unterbringung von Flüchtlingen informieren und lädt am Dienstagabend in die Aula der Grundschule Leipziger Straße 46 ein. Ab 18 Uhr wollen Sozialbeigeordnete Simone Borris und Torsten Prusseit von der Wobau Details zur Anmietung von rund 250 Wohnungen für Flüchtlinge in der Willi-Bredel-Straße und Bernhard-Kellermann-Straße vorstellen. Ein Großteil der Wohnungen muss erst hergerichtet werden. In der Willi-Bredel-Straße 38 bis 50 zum Beispiel wird dies noch 2015 passieren. In der Bernhard-Kellermann-Straße 24 wird der Bezug ab Frühjahr 2016 erfolgen.


sehr sauer


Zitat von Wadenbeisser:
Zitat von Wadenbeisser:
haende

"Wir bauen auf und reissen nieder, so haben wir Arbeit immer wieder!"

überall sollen "Gärten" platt gemacht werden (Hochwasser etc. pp.) und da baunse ne "Bungalowsiedlung"





haende

Zitat von Wadenbeisser:
Zitat von Wadenbeisser:
so gleich noch Nachschlag

Zast Magdeburg
Starker Widerstand gegen Landespläne


Zitat:
In Halberstadt leben Flüchtlinge noch in Zelten. In Magdeburg sollen warme Unterkünfte entstehen. Die Mehrzahl der Anwohner ist dagegen.
Von Karsten Wiedener, epd

Magdeburg (epd) l Schon der Beginn macht deutlich, dass die Mehrzahl des Publikums in Magdeburg kaum an einer sachlicher Diskussion zur geplanten Flüchtlingsunterkunft in Magdeburg interessiert ist. Buhrufe und Geschrei am Freitagabend, als die Redner auf dem Podium zunächst nur schwer zu verstehen sind, weil die Techniker die Mikrofone schlecht eingestellt haben. Die Zwischenrufe setzen sich bei der Vorstellung der Vertreter von Polizei und Stadt fort, nicht zuletzt bei der Vorstellung von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU).

Eingeladen in die katholische Petrikirche hatten Innenministerium und die Stadt. Rund 700 Menschen kamen, davon standen etliche aus Platzmangel draußen an einem geöffneten Seiteneingang der Kirche. Und auch die fremdenfeindliche Initiative "Magida" soll zur Teilnahme aufgerufen haben.
Rückbau geplant

"Wenn Flüchtlinge hierherkommen, müssen wir sie menschenwürdig unterbringen. Was wir nicht haben, ist Zeit", sagt Stahlknecht. So sei eine andere Liegenschaft des Landes in Magdeburg so schnell nicht herzurichten. Die als Unterkunft vorgesehene Herrenkrug-Anlage sei die erste in Sachsen-Anhalt, "die wir zurückbauen werden, wenn sich die Lage wieder normalisiert", verspricht der Minister wohl eher zur Beschwichtigung. Das mindert dennoch die Buhrufe nicht.
Bilder

Rund 700 Menschen sind dem Aufruf zur Bürgerversammlung gefolgt. Foto: Uli Lücke

Rund 700 Menschen sind dem Aufruf zur Bürgerversammlung gefolgt. Foto: Uli Lücke

Die zentrale Unterkunft ist für bis zu 1500 Menschen im Stadtteil Herrenkrug auf einem ehemaligen Militärgelände geplant. Dazu sollen vorgefertigte Häuser errichtet werden, in diesem Jahr könnten die ersten 300 bis 350 Flüchtlinge einziehen. Ein Unterbringungs- und Finanzierungskonzept der Landesregierung sieht vor, neben der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber in Halberstadt weitere Schwerpunkt-Erstaufnahmeeinrichtungen zu schaffen, darunter in Magdeburg.

Von dort sollen die Flüchtlinge nach wenigen Wochen auf Landkreise und Städte weiterverteilt werden. Stahlknecht rechnet für dieses Jahr mit bis zu 30.000 Flüchtlingen. Im vergangenen Jahr waren es 6618 Asylbewerber.
Stahlknecht fehlen die Worte

Dem Podium werden Wörter wie etwa "Heuchler!", "Lügner", "Träumer!" oder "Alles nur Geschwafel" und "Schnapsidee" entgegengeschleudert. Und die meisten Besucher johlen zustimmend bei einer Frage, wieso die politisch Verantwortlichen einschließlich Bundeskanzlerin "uns die Flüchtlingskrise aufzwingen". Andere sprechen von einem zu befürchtenden Preisverfall bei den Eigenheimen in der Gegend oder fordern eine Volksabstimmung über die Magdeburger Unterkunft.

Behauptet wird auch, bei der vorgesehenen Fläche handele es sich um ein Biotop oder aber das Areal stehe unter Denkmalschutz. Ein Mann spricht gar von einer gewissen "Notdurft", die männliche Flüchtlinge hätten, weil der Anteil der Frauen in den Unterkünften sehr gering sei. Wer dann seine Ehefrau und seine elfjährige Tochter schütze, will er wissen. Stahlknecht murmelt nur: "Manchmal fehlen mir die Worte".

Redebeiträge, wonach die Flüchtlinge mit offenem Herzen und tolerant empfangen werden sollten, lassen sich an einer Hand abzählen. Und zuletzt sagt dann noch ein Mann, aber ganz leise: Angesichts der Fragen und der aggressiven Stimmung schäme er sich zum ersten Mal in seinem Leben, Magdeburger zu sein.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.01.2016, 12:32 von Wadenbeisser.

26.01.2016, 11:40
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von armageddon:
Jaaaaah

Tzzzzz blühende Landschaften. Attention Attention Attention
Straßenbau

Magdeburg steht im Stau


Zitat:

Die Fahrbahn im Gleisbereich der Walther-Rathenau-Straße wird erneuert. Dies führt zu Behinderungen.
Von Martin Rieß ›

Magdeburg l Den Stau sind die Magdeburger seit diesem Jahr gewohnt. Doch mit den Bauarbeiten auf der Kreuzung Walther-Rathenau-Straße/Gustav-Adolf-Straße
und damit auf der Bundesstraße 1 kommt es jetzt ganz dick: Gleich am ersten Tag (Montag) hatte die Strecke einen festen Platz in den Staumeldungen im Hörfunk.
Insbesondere aus Richtung Westen, wo der Straßenzug Albert-Vater-Straße/Walther-Rathenau-Straße ohnehin aufgrund des Tunnelbaus am Hauptbahnhof
mehr als sonst belastet ist, reihten sich die Autos durch den Tunnel am Universitätsplatz bis weit nach Stadtfeld. Rückstau auch auf dem Magdeburger Ring.
Gesperrt ist in beiden Richtungen an der Kreuzung die Ein- und Ausfahrt zur Gustav-Adolf-Straße und damit in Richtung Alte Neustadt im Norden und Jakobstraße im Süden.
Tiefe Schlaglöcher

Erst am Freitag hatte die Stadtverwaltung über die bevorstehenden Behinderungen informiert, die voraussichtlich bis zum Freitag, 20. November andauern werden. Die Volksstimme
vermeldete die bevorstehenden Behinderungen in ihrer Sonnabendausgabe. Im Bereich der Gleisanlagen der Magdeburger Verkehrsbetriebe – hier fahren
die Straßenbahnlinien 2 und 4 – wird die Fahrbahn ausgebessert. MVB-Sprecher Tim Stein erläutert: „An einigen Stellen hatten wir in diesem Bereich schon recht tiefe Schlaglöcher.
Außerdem wird die Gelegenheit genutzt, um Gleise an einigen Stellen neu zu unterfüttern.“ Wichtig ist der Bereich im Gleisnetz nicht zuletzt, da über die Walther-Rathenau-Straße
die potenzielle Ausweichstrecke für die Linien über die marode Anna-Ebert-Brücke verläuft.

Die Bauarbeiten erfolgen in zwei Abschnitten, um den Verkehr auf der Bundesstraße 1 aufrechtzuerhalten.
Derzeit wird der durchgehende Verkehr in beide Fahrtrichtungen jeweils einspurig auf der nördlichen Fahrbahn geführt.
Im zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr im Zuge der B 1 auf die südliche Fahrbahnseite geleitet.


Übrigens, die Große Diesdorfer hamse vom Europaring => Innenstadt auch beim Wickel. Oh mein Gott


Zitat von Wadenbeisser:
Amt braucht mehr Geld für Kinder in Not

Zitat:
Die Zahl von Kindern, deren Eltern mit der Fürsorge für ihren Nachwuchs teilweise oder gänzlich überfordert sind, steigt.
Von Katja Tessnow ›
Magdeburg l Mit 18,3 Millionen Euro hatte die Stadt für das laufende Jahr unter dem Haushaltstitel „Hilfen zur Erziehung“ kalkuliert. Aus dem Topf werden neben amtlich attestierten Hilfebedarf/Erziehungsbeistand für Familien oder Alleinerziehende auch die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien oder im Heim, die Unterbringung von Müttern/Vätern und Kindern in betreuten Wohngemeinschaften, die Hilfen für seelisch behinderte Kinder und auch die Betreuung sogenannter „UMF“ finanziert. Die Abkürzung benutzten Behörden für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, also Kinder und Jugendliche, die ohne Eltern mit dem Flüchtlingsstrom in Magdeburg anlanden.
Das eingeplante Geld ist aufgebraucht. Am Donnerstag muss der Stadtrat eine Draufgabe in Höhe von drei Millionen Euro freigeben. Der Beschluss ist eine Formalie. Die Stadt ist nach dem Sozialgesetzbuch VIII zur Fürsorge für Kinder und Jugendliche verpflichtet, wenn deren Wohl gefährdet ist. Die Kosten dafür werden „unabweisbar“ genannt.
Die Begründung zur Drucksache bietet wie schon in den Vorjahren Grund zur Sorge. Langsam, aber stetig wächst der Hilfebedarf. 40 Kinder und Jugendliche mussten im ersten Halbjahr 2015 aus ihren Familien herausgelöst und vom Jugendamt in Obhut genommen werden. Das sind 54 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2014 (26). Hinter jedem dieser Einzelfälle verbirgt sich ein Drama. Minderjährige müssen zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung aus ihrer gewohnten, aber sozial oft kritischen Umgebung gerissen und bei Bereitschaftspflegefamilien oder im Kinder- und Jugendnotdienst untergebracht werden. Letzterer ist inzwischen ständig komplett belegt, ebenso die Clearingstelle für unbegleitete Flüchtlingskinder. Im Jahr 2014 landeten sechs Minderjährige ohne Eltern in Magdeburg an. Bis August 2015 waren es schon 21, wovon allein 14 im Juli/August ankamen; Tendenz steigend. Mit 360 ist im Vergleich zum Vorjahr (345) auch die Zahl der Heimkinder wachsend.
Neuausstattung kostet Geld
Nicht nur Flüchtlingskinder, auch jene aus hiesigen Familien kommen im Notdienst, bei Bereitschaftspflegefamilien oder im Heim in der Mehrzahl nur mit dem an, was sie gerade am Leibe tragen. Wechselkleidung sei in der Regel nicht verfügbar und wenn, dann nicht in passender Größe. Erforderlich sei häufig „eine vollumfängliche Neuausstattung“, berichtet das Jugendamt. Auch hierfür wird mehr Geld gebraucht.
Daneben wächst auch die Sensibilisierung in der Gesellschaft für Kinder und Familien in Not und ebenfalls der Stand der Aufklärung von Sorgeberechtigten in persönlichen Krisensituationen über ihr Recht auf Erziehungshilfe. „Immer mehr Institutionen verweisen auf Hilfen des Jugendamtes und Kliniken geben bereits in ihren Abschlussberichten aus ihrer Sicht geeignete Jugendhilfeleistungen an, die bei Nichtgewährung seitens des Jugendamtes durch die Sorgeberechtigten eingeklagt werden“, heißt es im Mehrkosten-Beschlusspapier.
Nach aktueller Schätzung muss die Stadtverwaltung 2015 mehr als 21 Millionen Euro aufbringen, um Familien zu helfen oder Kinder im Ernstfall gänzlich selbst zu versorgen.

ich hoffe an "unsere" Kinder wird auch noch gedacht!
nich das die mal so dirnicht mirmichts hinten runter gefallen lassen werden (Kinderarmut)



und hier mal auf die schelle und eingedampft die ZASt Bildchen




Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.01.2016, 12:34 von Wadenbeisser.

26.01.2016, 11:41
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von armageddon:
Treffen mit OB

Aus des SKL-Hotels trifft Mitarbeiter hart




Manuela Bluhm (von links), Heiderose Pries und Sandra Karkosch
sind Mitarbeiterinnen des SKL-Hotels.
Foto: Marco Papritz

Zitat:
OB Trümper hat sich mit Mitarbeitern des SKL-Hotels in Magdeburg getroffen, die wegen der Flüchlingsunterbringung ihre Arbeit verlieren.
Von Marco Papritz ›
und Rainer Schweingel ›

Magdeburg l Es sei eine Mischung aus Enttäuschung und Wut, die sie empfinden. „Aber nicht gegen unseren Chef oder die Stadt ...“,
betont Manuela Bluhm. Mit ihren Kolleginnen Sandra Karkosch und Heiderose Pries sowie Hotelbetreiber Jörg-E. Pries „bilden wir ein tolles,
fast familiäres Team, das sich um die Rezeption, das Frühstück, die Zimmer und die Wäsche im Hotel kümmert.“ Wie die Volksstimme berichtete,
steht das SKL-Hotel vor dem Aus: Der Pachtvertrag des Betreibers ist von der für das Objekt zuständigen Immobiliengesellschaft gekündigt,
der Stadt das Objekt (88 Betten in 30 Appartements) samt Wohnungen im Nebengebäude (24 Wohnungen, 5 sind noch bewohnt) für die Unterbringung
von Asylsuchenden angeboten worden.

Die Stadt schlug zu und den drei Mitarbeiterinnen des Hotels bei einer Einwohnerversammlung im Salbker Turmpark in der Vorwoche ein gemeinsames Gespräch vor.
Mit Oberbürgermeister Lutz Trümper (parteilos) habe man sich nun am Montag ausgetauscht, so Manuela Bluhm, seit 2003 im Hotel beschäftigt:
„Das plötzliche Ende für das Hotel, das gut läuft und auch viele Dauergäste hat, trifft uns hart. Wir haben unsere Situation geschildert,
der Oberbürgermeister war sehr mitfühlend. Die Stadt hat uns Unterstützung zugesagt. Von dem Gespräch hat man sich aber wohl etwas zu viel erhofft“, sagt sie.
Ende Februar wird ihre Kündigung wirksam. Die Frage, wie es dann weitergeht, ist unbeantwortet.

Bereits Ende November muss Heiderose Pries gehen. Im Juli stieß sie zum Team. „Als ungelernte Langzeitarbeitslose habe ich hier die einmalige Chance erhalten,
einer Arbeit nachgehen zu können, wofür ich meinem Chef sehr dankbar bin“, so die vierfache Mutter. Nun treiben sie Existenzängste um. Der Stadt könne man keinen Vorwurf machen,
sagen die Frauen: „Was in Zukunft besser laufen sollte, ist die Überprüfung der Objekte, die ihr angeboten werden, und die Konsequenzen, die die Anmietungen mit sich bringen.“
Derzeit sei das Hotel noch gut belegt. Ein Teil ist zudem bereits von Asylsuchenden bezogen worden.

Bei den fünf Mietern, die im benachbarten Wohnblock wohnen, herrscht Ratlosigkeit. „Wir wohnen seit Jahren hier und wissen nicht, was der Vermieter mit den Wohnungen vor hat“,
heißt es gegenüber der Volksstimme. Eine entsprechende Anfrage sei bislang vom Vermieter unbeantwortet geblieben. Und: „Wir hätten gern Gewissheit.“ Sorgen bestünden darin,
wie sich das Zusammenleben mit den neuen Bewohnern künftig gestaltet. Ab Februar sollen bis zu 150 Geflüchtete die Wohnungen beziehen, hieß es im Stadtrat. Lutz Trümper betonte
kürzlich in Salbke, die vermieteten Wohnungen nicht antasten zu wollen.

Zweifel am Zustand der Wohnungen

Unmut macht sich auch bei den Nachbarn des SKL-Gebäudekomplexes breit. Dort haben mehrere Mieter vor Jahren ihre Wohnung gekauft und nun keinerlei Informationen
über die neue Nutzung des Hotels und der Wohnungen erhalten. Zu ihnen gehört auch Andreas Böhm, der sich wundert: „Die Blöcke sind in den Wendejahren entstanden.
Da ist sehr viel gepfuscht worden. Das haben wir selbst in unseren eigenen Wohnungen erfahren. Wir mussten beispielsweise das komplette Leitungssystem erneuern.
Und nun soll der Wohnblock plötzlich genutzt werden.“

Die Wohnungen seien größtenteils nicht in zumutbarem Zustand. Böhm: „Wenn dort jetzt die Leitungen plötzlich nach 20 Jahren auf Volllast gefahren werden, würde es mich nicht wundern,
wenn die Rohre platzen“, sagt er und fährt fort: „Ich erkenne ja die Notsituation der Stadt an. Aber hier sieht es so aus, als wolle jemand die schnelle Mark machen“, sagt er weiter.
Das sei auch nicht gut für die Flüchtlinge, die ein angemessenes Zuhause verdient hätten. Zudem solle es von den Flüchtlingen erste Beschwerden über die Zustände in den Wohnungen geben.
Die Stadt bestätigte das nicht. Sozialbeigeordnete Simone Borris sagt: „Die Wohnungen sind noch nicht von Flüchtlingen bezogen und werden vor dem Einzug noch hergerichtet und bewohnbar gemacht.
“ Flüchtlinge seien bisher nur in das ehemalige SKL-Hotel eingezogen. Von dort seien keine Beschwerden bekannt, habe eine Rückfrage bei den Betreuern vor Ort ergeben, so Borris.
Fragen der Volksstimme an die zuständige Immobiliengesellschaft blieben bis zum Abend unbeantwortet.

Zu einer Einwohnerversammlung zur geplanten Flüchtlingsunterkunft lädt Lutz Trümper am morgigen Donnerstag um 17 Uhr ein.
In der Sankt-Gertraud-Kirche, Alt Salbke 80, wird das Vorhaben zur Unterbringung von etwa 150 Flüchtlingen vorgestellt.


Zitat von Magdeburg56:
Heute sind nun zwei Busse bei uns in der Agnetenstr. angekommen. Diesmal auch mit Frauen und Kindern



Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.01.2016, 12:38 von Wadenbeisser.

26.01.2016, 11:41
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von Wadenbeisser:




ich sach mal so

gefallen tuts mir nich!

aber besser als abriss!

Denkmal
Drei Würfel für die Hyparschale
Zitat:
Vielleicht wird das Märchen wahr: Seit 20 Jahren ist die Zukunft der Hyparschale ungewiss. Nun gibt es Hoffnung.
Von Martin Rieß ›

Der Investor

Die AOC Immobilien AG ist ein in Magdeburg ansässiges Unternehmen. Es ist inhabergeführt und in der Projektentwicklung tätig. Zum Portfolio gehören daneben die Planung, Hausverwaltung und Verkauf. In Magdeburg hat das Unternehmen den Bau des Woolworth-Kaufhauses im Breiten Weg projektiert. Schwerpunkte setzt es in der Neu- und Wiederbelebung von Wohn- und Geschäftsimmobilien. Unter anderem befinden sich Referenzprojekte in Bamberg, Erlangen und München. Im Internet: http://www.aoc-immobilien.com

Magdeburg l Viele hatten das markante Bauwerk von Ulrich Müther schon abgeschrieben. Doch die Magdeburger Unternehmerin Babette Schmidt ist fest entschlossen, die ehemalige Veranstaltungshalle zu kaufen und zu retten. In einer Information aus der Stadtverwaltung war im Sommer die Rede davon, dass ein Investor sich die Errichtung von Büroräumen in Kuben innerhalb des Gebäudes vorstellen könne – das ist die Idee der Magdeburgerin. Sie sagt: „In der Hyparschale soll Raum für Kommunikation entstehen.“

Das bedeutet, dass in den kubischen Blöcken im Inneren zwar geschlossene Bereiche für Unternehmen geschaffen werden. Die Kuben sollen in drei Ecken des Gebäudes entstehen. Zur Elbe hin öffnet sich aus der Halle der Blick durch die Glasfront, und die Dachfenster sollen wie ursprünglich geplant einen Stern über den Köpfen der Besucher aufspannen. Dieser Platz steht der Öffentlichkeit zur Verfügung, soll mit einem Kommunikationscafé auch einen Ort des Austauschs für die Mitarbeiter der ansässigen Unternehmen untereinander und mit den Besuchern bieten, vielleicht auch Platz für Ausstellungen schaffen.

Entstehen sollen rund 2500 Quadratmeter an Büroflächen, von denen Babette Schmidts AOC Immobilien AG etwa ein Viertel benötigen wird. Der Rest soll zu für einen exklusiven Standort in Magdeburg üblichen Preisen vermarktet werden.
Bilder

...

Klar ist sich Babette Schmidt darüber, dass allenfalls eine wirtschaftliche Tragfähigkeit zu erzielen sein wird. „Sehr wichtig ist doch aber vor allem, dass Menschen hier einen Raum vorfinden, in dem sie sich wohlfühlen können. Denn einem Bauwerk spürt man an, ob seine Planung den Mitarbeitern Freude bereitet hat.“ Welche Branchen auf den rund 1900 Quadratmetern eine neue Heimat finden werden, spielt derzeit noch keine große Rolle. Wichtig sei, dass sie die gleichen Werte teilen, so die Unternehmerin. „Der Mensch steht im Mittelpunkt, schön wären aber sicher auch Mieter aus dem Bereich der Architektur und Immobilienbranche. Gemeinsam mit ihnen könnte man den Besuchern der Hyparschale im Kommunikationscafé zeigen, was moderne Planung und moderner Städtebau können und wie sie funktionieren.“ Nichts spricht aus Sicht der AOC-Immobilien-AG-Chefin auch gegen ein Yoga-Studio – getreu der Devise, dass hier ein Raum für Menschen zum Wohlfühlen entstehen soll.
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Architektin ist Anja Koch. Sie sagt: „Die Hyparschale stellt einen Bauherrn natürlich vor besondere Herausforderungen.“ So müssen die Bauweisen zu DDR-Zeiten beispielsweise mit den aktuellen Anforderungen im Baurecht in Übereinstimmung gebracht werden. „Auch von der Statik her ist die Konstruktion natürlich sehr anspruchsvoll.“ Belohnt werde der Bauherr durch einen Bau, der von außen wie von innen einzigartig ist. Auf jeden Fall stehe er einem Unternehmen, das sich deutschlandweit mit der Wiederbelebung von Wohn- und Geschäftsimmobilien befasst, als Aushängeschild gut zu Gesicht.

Stefan Haberkorn hat eine Visualisierung für das Projekt entwickelt und sagt: „Mit dieser neuartigen Technologie ist es möglich, sich einen sehr realistischen Eindruck davon zu schaffen, was in dem Gebäude verändert wird.“ Es handelt sich um eine 360-Grad-3D-Visulalisierung, in der der Betrachter von verschiedenen Standorten den Blickwinkel ins Gebäude frei wählen kann. Architektin Anja Koch weiß dieses Instrument zu schätzen: „Uns geht es ja darum, etwas Neues in etwas Altes einzufügen. Und beides soll seinen eigenen Stellenwert haben. Ohne das andere zu verdrängen.“

Stefan Haberkorn lenkt derweil den Blick auf den historischen Wert des Gebäudes: „Die Hyparschale ist ein Alleinstellungsmerkmal für die Stadt. Sie darf nicht verloren gehen.“ Zumal sie die Silhouette des Stadtparks mit Stadthalle und MDR-Landesfunkhaus mitprägt und ohne sie eine wichtige Epoche dieses optischen Streifzugs durch die Architektur des 20. Jahrhunderts amputiert würde. Mit dem Erhalt des Gebäudes würde ein Zeichen auch für die Nachhaltigkeit von Architektur und den Wert des Bestehenden gesetzt.

Am liebsten würde Babette Schmidt sofort mit dem Bau beginnen. Da aber die vom Stadtrat zugesagten 1,7 Millionen Euro für die Sicherung der Bausubstanz nicht ausreichen werden, müssen weitere Fördergelder fließen. „Um das Projekt wirtschaftlich tragbar zu machen, muss die Substanz erst einmal gesichert werden“, sagt die Projektplanerin. Die Schätzungen für diese Sanierung des Tragwerkes belaufen sich auf insgesamt 4,5 Millionen Euro. Mit dem Landesbauministerium laufen diesbezüglich bereits Gespräche, die Signale sind positiv, berichtet Babette Schmidt. Doch erst im nächsten Jahr wird über weitere Fördermittel aus dem Städtebau-Programm entschieden, so dass erst 2017 mit dem Bau begonnen werden könnte. „An mir soll ein schneller Baustart nicht scheitern“, sagt die Magdeburgerin.



Zitat von Wadenbeisser:
der Blaue Bock neu

muss man(n) so erst mal sacken lassen

Der neue blaue Bock - eine Vision für Magdeburg


Have a look-around


Zitat von armageddon:
Stadtrat Magdeburg

Tzzzzz Streit um Ringbeleuchtung


04.12.2015

Zitat:

Auf dem Magdeburger Ring sollen weitere LED-Lampen leuchten. Einige Stadträte wollen das Geld lieber für Schul-und Kulturprojekte ausgeben.
Von Alexander Dinger ›

Magdeburg l Wie sehr die neue Ringbeleuchtung Teilen der Fraktionen Linke/Gartenpartei und Grüne gegen den Strich zu gehen scheint, sieht man an der am Donnerstag kurz vor der Stadtratssitzung einberufenen Pressekonferenz. Stein des Anstoßes ist der neue Haushalt der Landeshauptstadt für 2016. Darin eingeplant sind 480 000 Euro für die Umrüstung der Ringbeleuchtung südlich der Albert-Vater-Straße in moderne LED-Lampen. „Es gibt dafür keine Förderung. Der Haushalt ist 2016 nicht ausgeglichen und mit 17 Millionen im Minus. Diese Investition kommt zur Unzeit“, sagt Grünen-Stadtrat Jürgen Canehl.

Keine Förderung für LED-Leuchten

Der Konter der Stadtverwaltung kommt postwendend. Seit mehr als einem Jahr sei klar, dass es für die modernen LED-Leuchten auf dem Magdeburger Ring keine Förderung geben werde, heißt es. „Deshalb hat die Stadtverwaltung die entsprechende Investitionssumme in den Haushalt 2016 eingestellt. Weil dies eine neue Maßnahme ist, geht sie nicht zu Lasten anderer Investitionsvorhaben“, sagt Stadtsprecher Michael Reif.

Geld für Vorhaben, die abgelehnt wurden

Doch genau dieses Geld wollen Linke und Grüne für andere Dinge ausgeben und listen mehrere Vorhaben auf, die alle bereits vom Finanz- und Grundstücksausschuss Mitte November abgelehnt worden waren. Dazu zählen eine Erhöhung des Etats der vier berufsbildenden Schulen um 100.000 Euro, Mittel für die Sanierung von maroden Schulhöfen um 130.000 Euro, eine Erhöhung des städtischen Zuschusses für das Internationale Figurentheaterfestival um 30.000 Euro, eine Anpassung der Personalkosten für die Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft um mehr als 18.000 Euro und Geld für den Radweg an der Brenneckestraße für 110.000 Euro und am Fermersleber Weg für 85.000 Euro.

Computertechnik für Schule

„Unsere derzeitigen Mittel reichen nicht“, sagte Hans-Wolfgang Frase, Schulleiter der BbS „Hermann Beims“. Er habe jährlich 10.000 Euro für Investitionen. „Wir müssten dringend in neue Computertechnik investieren“, sagt Frase. Doch dafür fehle das Geld. Kommenden Montag stimmen die Räte in einer Sondersitzung über den neuen Haushalt ab.


bin ja mal gespannt . . . . . wie lange sie mit sich ringen um die fast 1/2 Million doch in den Haushalt ein zu stellen.
Nur mal zur Erinnerung, auf dem Ring haben über 10 Jahre nur die aller nötigsten Lampen Luxe zur Erhellung von sich gegeben. famos
Da hat man konsequent schon an der Erhellung gespart.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.01.2016, 12:41 von Wadenbeisser.

26.01.2016, 11:42
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von Wadenbeisser:
oh man MVB

die ham den Schuss überhört

Straßenbahn
Rothensee und MVB - Fronten verhärten sich (dat selbe gilt für den Herrenkrug!)


Zitat:
Seit 2013 warten die Magdeburger in Rothensee, dass Straßenbahnen wieder im Zehn-Minuten-Takt fahren. Die Stimmung kippt.
Von Christina Bendigs ›
Magdeburg l Die Fronten zwischen Rothenseern und den Magdeburger Verkehrsbetrieben (MVB) verhärten sich zunehmend. „Mit denen reden wir nicht mehr“, sagte GWA-Sprecher Ernst Wittstock gestern auf Nachfrage im Nachgang zur GWA-Sitzung am Mittwochabend. Er erklärte, das sei auch der Grundtenor der anwesenden GWA-Mitglieder gewesen, die seit nunmehr zweieinhalb Jahren darauf warten, dass nach dem Hochwasser im Sommer 2013 die Straßenbahnen auch zwischen Betriebshof Nord und Barleber See wieder im Zehn-Minuten-Takt fahren.
Kein ernstzunehmendes Lösungsangebot
„Die Unzufriedenheit der Bürger ist spürbar“, sagte Wittstock, und sie werde immer größer. Und so fällt es immer schwieriger, Verständnis aufzubringen. Besuche von Vertretern der Magdeburger Verkehrsbetriebe wollten die Rothenseer demnach auch nicht mehr haben – zumindest nicht, wenn die Verantwortlichen wie in der Vergangenheit nur mit Entschuldigungen und Ausflüchten kämen, nicht aber mit ernstzunehmenden Lösungsvorschlägen, betonte Wittstock. Das ist das Gefühl der Rothenseer, die gar fordern, dass der Betrieb umstrukturiert werden müsse, damit sich endlich etwas tut.
„Preiserhöhungen und Gültigkeitsverkürzungen sind immer planmäßig“, sagte Wittstock, nicht aber der Service, den die Verkehrsbetriebe ihren Fahrgästen anböten. „Hier sind auch Politiker zum Handeln gefordert“, meint Ernst Wittstock. Seiner Ansicht nach ist der Öffentliche Personennahverkehr, den die MVB anbieten, einer Großstadt unwürdig.
Schüler verspäten sich
Bereits während einer Bürgersprechstunde mit Landtagsabgeordneter Edwina Koch-Kupfer war der Unmut der Rothenseer deutlich geworden. Die Landtagsabgeordnete hatte versprochen, sich mit den Verkehrsbetrieben in Verbindung zu setzen und zur GWA-Sitzung zu informieren, was sie in Erfahrung gebracht habe. Doch wie Ernst Wittstock berichtete, habe auch sie nichts bewirken können.
Was die Rothenseer noch mehr verärgert sei, dass immer wieder Bahnen ausfallen würden. Schüler kämen regelmäßig zu spät zur Schule, würden bei Lehrern ihre Glaubwürdigkeit verlieren, und wenn ein oder zwei Straßenbahnen ausfielen, stünde der Betroffene mal schnell eine Stunde an einer Haltestelle.
Unternehmen bereit vorzufinanzieren
Auch die Unternehmen aus Rothensee hätten ein Interesse an einem erneuten Zehn-Minuten-Takt, hätten sogar in Aussicht gestellt, bei der Vorfinanzierung eines Ersatzteiles zu helfen. Darauf habe die GWA aber keine Antwort von den MVB erhalten, auch auf Volksstimme-Anfrage gab es keine Stellungnahme, mit der Begründung, es liege ja nichts Schriftliches vor und der Vorschlag müsse zunächst einmal geprüft werden.
Strecke kann erst 2019 saniert werden
Die Verkehrsbetriebe hatten zunächst die Sanierung der Strecke für 2017 angekündigt. Da sie grundhaft ausgebaut werden muss, verlängert sich aber das Genehmigungsverfahren, so dass erst 2019 mit der Sanierung begonnen werden kann. Erst nach der Fertigstellung könnte es wieder einen Zehn-Minuten-Takt geben.

juhu Frauen an die Macht
vogel


Zitat von Wadenbeisser:
die wissen aber och nich mehr wos lang geht

meine fresse Attention

Stadtrat
Doppeltes Spiel für Magdeburgs Hyparschale


Zitat:
Die Hyparschale bringt die Gemüter in Wallung. Magdeburgers Stadtrat hat Beschlüsse zum Erhalt gefasst, deren Erfüllung umstritten ist.
Von Martin Rieß ›

Magdeburg l „Der Oberbürgermeister wird beauftragt, endlich den Stadtratsbeschluss vom 5. September zur Sanierung der Dachkonstruktion und Dachstützen der denkmalgeschützten Hyparschale zu vollziehen“, heißt es provokant in einer von Oliver Müller unterzeichneten Drucksache der Fraktion Die Linke/Gartenpartei. Mit einem äußerst knappen Beschluss haben die Stadträte die Verwaltung damit aufgefordert, rund anderthalb Millionen Euro in die Rettung des Ulrich-Müther-Bauwerks zu investieren.

Da nutzte auch der Verweis von Oberbürgermeister Lutz Trümper nichts, dass seit Dezember 2014 ein Gutachten vorliegt, das die Kosten für die Rettung der Dachkonstruktion auf mehr als das Doppelte beziffert. Und deshalb sei es schlicht und ergreifend nicht möglich, das Hallendach und die statisch bedeutsamen Elemente entsprechend dem Wunsch aus dem Jahr 2013 zu sichern. In seinen Erläuterungen stellte der Oberbürgermeister fest, dass das vom Stadtrat 2013 zur Verfügung gestellte Geld nach wie vor zur Verfügung steht. Die Räte könnten der Verwaltung im Zuge des Beschlusses über den Haushalt am Montag ja die Differenz zwischen dem benötigten und dem vorhandenen Geld zur Verfügung stellen.
Neuausschreibung ist beschlossen

Am Donnerstagabend hat auch die Fraktion der SPD einen Antrag zur Abstimmung vorgelegt. In diesem heißt es unter anderem: „Die denkmalgeschützte Hyparschale wird erneut öffentlich zum Verkauf bzw. zur Verpachtung ausgeschrieben. Dabei ist sowohl auf den bereits im städtischen Haushalt veranschlagten Zuschuss zur Tragwerks- und Fassadensanierung als auch auf die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Fördermitteln aus der Denkmalsanierung hinzuweisen.“ Auch dieser Antrag bekam nun eine Mehrheit.
Bilder aus der Hyparschale

Magdeburg (ri) l Der markante Ulrich-Müther-Bau der Hyparschale in Magdeburg ist einzigartig. Gut, dass jetzt das Dach saniert werden soll - so die übereinstimmende Meinung von Studierenden aus Rosenheim und Jungen Architekten in der Architektenkammer Sachsen-Anhalt. Die beiden Gruppen haben vor wenigen Tagen das denkmalgeschützte Gebäude besucht. Die Volksstimme war dabei.



Ein besonderes Raumgefühl strahlt die Hyparschale trotz der Schäden im Inneren bis heute aus. Foto: Constantin Jahn

Ein besonderes Raumgefühl strahlt die Hyparschale trotz der Schäden im Inneren bis heute aus. ...

Spannend ist vor diesem Hintergrund vor allem die Frage, wie die Verwaltung 1,5 Millionen Euro für die Sanierung ausgeben, diese aber gleichzeitig einem Investor als Schmankerl für ein privates Engagement in Aussicht stellen soll.

Der Oberbürgermeister macht keinen Hehl daraus, dass er den Vorschlag aus der SPD-Fraktion für den einzig richtigen hält: Wenn, wie von der potenziellen Investorin angeregt, weitere Fördermittel zum Beispiel aus der Städtebauförderung erschlossen werden sollen, dürfe die Hyparschale aus rechtlichen Gründen aufgrund der völlig neuen Voraussetzungen nicht allein ihr angeboten werden. Wichtig sei es vor allem, die Ausschreibung zügig voranzubringen, da auch potenzielle Mitinteressenten noch in diesem Winter einen Antrag auf weitere Zuschüsse stellen müssten.

Oliver Müller hält die Kritik des Oberbürgermeisters derweil nicht für gerechtfertigt: Er sieht in dem Antrag seiner Fraktion keinen Gegensatz zu dem der SPD: „Der Antrag der SPD ist einfach weitergehend.“ Immerhin wird in diesem nicht allein die Neuausschreibung der Hyparschale zum Verkauf oder zur Verpachtung gefordert, sondern auch ein Konzept für die Gestaltung des Areals zwischen MDR-Landesfunkhaus und der Stadthalle. Hier waren im vergangenen Jahr die ebenso lange wie die Hyparschale ungenutzten Messehallen abgerissen worden.

Im Zuge der Diskussion hatte Carola Schumann (FDP) mit Blick auf das ein Jahr alte Gutachten kritisiert, dass ein solcher Antrag schon eher hätte beschlossen sein können. Hugo Boeck (Die Linke) regte darüber hinaus an, auch nach anderen Fördermöglichkeiten Ausschau zu halten. Offenbar traut er der Verwaltung nicht zu, dies bereits getan zu haben.
Zweifel an Rettung durch Investor

Am Rande verwies Grünenstadtrat Alfred Westphal darauf, dass bereits in den 1990er Jahren nach der Aufgabe der Halle als Veranstaltungsort mit Fördermitteln einem privaten Investor deren Übernahme versüßt werden sollte. Er sieht die Kommune in der Pflicht, dass „die Hütte nicht zusammenbricht“. Aufgrund der Besonderheiten des Gebäudes werde sich dieses nie rentabel führen lassen, so seine Überzeugung. Der Oberbürgermeister hält derweil den Pessimismus für unangebracht: Der zuletzt in der Volksstimme diskutierte Vorschlag sei durchaus seriös. Wichtig war Lutz Trümper der Hinweis, dass nach einer Privatisierung die Stadt vor künftigen Betriebskosten sicher sei.



Zitat von Wadenbeisser:
Kriminalität
Massenschlägerei in Diskothek

(nu so gehts auch)



Zitat:


In der Nacht von Donnerstag zu Freitag hat es in einer Diskothek eine Schlägerei zwischen deutschen und syrischen Männern gegeben.
Von Alexander Dinger ›

Magdeburg l Laut Polizei ereignete sich die Schlägerei gegen 2.20 Uhr vor dem Laden am Breiten Weg. Zuvor sei es zwischen einer Gruppe deutscher und syrischer Männer zu verbalen Auseinandersetzungen in dem Laden gekommen. Danach habe die Gruppe syrischer Männer das Lokal verlassen, sei aber wenig später mit Gegenständen bewaffnet zurückgekommen. Bei der anschließenden Schlägerei wurden mehrere Personen verletzt. Danach flüchtete die Gruppe. Ein 21-jähriger Syrer wurde jedoch festgehalten und der Polizei übergeben.

Die Umstände bezeichnete ein Polizeisprecher als nebulös. Es gibt mehrere Zeugen. Es seien aber noch nicht alle Aussagen ausgewertet, so der Sprecher. Ein Bezug zum Rockermilieu - in der Nähe hatte es kürzlich eine Razzia in einem Hells Angels Lokal gegeben - schließt die Polizei nach derzeitigem Kenntnisstand aus. Auch einen fremdenfeindliche Tat (verbale Auseinandersetzung vor der Schlägerei) gilt laut Polizei als eher unwahrscheinlich. Unklar ist auch noch, warum es bei dem Streit ging und wer angefangen hat.


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.01.2016, 12:45 von Wadenbeisser.

26.01.2016, 11:43
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von Wadenbeisser:
vogel

so langsam wirds kriminell für mich wat die da betreiben (Bauherren)

Baupläne werde einfach geändert (Polizei/Feuerwehr/Brand-technisch) usw.

Innenstadt-Parken
Parkhaus am Schleinufer bleibt zu


Zitat:



Weil sich Auftraggeber und -nehmer nicht einig werden, sprechen nun Anwälte - und das neue Parkhaus am Magdeburger Schleinufer bleibt zu.
Von Stefan Harter ›
Magdeburg l „Mit großer Wahrscheinlichkeit kann man zum Weihnachtsgeschäft gut und sicher im Parkhaus parken“, hatte Thomas Poege, Niederlassungsleiter der bauausführenden Goldbeck AG, noch Anfang September erklärt. Nun ist das bereits so gut wie vorbei und der Neubau am Schleinufer mit der bunten Fassade ist weiterhin nicht geöffnet. Dabei sollte das Parkhaus eigentlich bereits im Dezember 2014 seine Schranken für Nutzer öffnen. Weiterhin geben sich die Beteiligten wortkarg, was die konkreten Gründe für den massiven Verzug angeht. Klar scheint aber eins: Man ist sich uneins.
Als Auftraggeber des Parkhauses tritt ein Tochterunternehmen der Wohnungsgenossenschaft GWG Reform auf. Deren Vorstand Detlef Gissendorf sagt vorsichtig, dass sie mit Goldbeck „nicht einer Meinung sind“.
Mängel festgestellt
Das Parkhaus ist im Prinzip fertig, allerdings sei die Abnahme gescheitert, „weil wir Mängel festgestellt haben“. Somit „bleibt das Parkhaus erst mal zu“. Mehr wolle er in der aktuellen Situation nicht öffentlich sagen. Ende Januar sehe das aber womöglich anders aus, schickt er noch hinterher.
Nach Volksstimme-Informationen bahnt sich ein Rechtsstreit zwischen den beiden Parteien über die unterschiedliche Auffassung zur baulichen Ausführung an. Thomas Poege bestätigt das weitestgehend. „Leider läuft die Kommunikation mit unserem Auftraggeber momentan ausschließlich über unsere Rechtsabteilung und dessen juristischen Vertreter“, teilt er auf Volksstimme-Anfrage mit. Daher könne er inhaltlich derzeit nichts zum Parkhausbau und den Gründen des Disputs sagen. „Wir bedauern, dass diese Situation eingetreten ist und hoffen, dass trotzdem ein Rechtsstreit noch vermieden werden kann“, so Poege.
Fassade und Dach im Fokus
Bereits im vergangenen Frühjahr hatte das Parkhaus erstmals für Schlagzeilen gesorgt. Die bunten Fassadenteile waren erst an- und kurze Zeit später wieder abgebaut worden. Der Brandschutz soll damals eine Rolle gespielt haben. Ende August wurde dann das bereits installierte Dach wieder entfernt, ein Fehler eines Zulieferers wurde als vager Grund dafür genannt.
274 Stellplätze sollen in dem Parkhaus am Schleinufer irgendwann einmal zur Verfügung stehen. Für Goldbeck spricht die Erfahrung: Über 600 solcher Objekte hat das Unternehmen europaweit bereits gebaut. Auch die GWG Reform ist nicht gänzlich neu im Parkgeschäft, betreibt sie doch schon seit 2008 die stets gut ausgelastete Parkgarage in der Bärstraße.



Zitat von Wadenbeisser:
die Truppe is och nich viel besser



Zitat:

Ausfälle und Verspätungen bei Bus und Bahn sorgen bei Fahrgästen in Magdeburg für Verärgerung. OB Trümper macht das Thema zur Chefsache.
Von Rainer Schweingel ›

Magdeburg l Die andauernde Kritik an den Leistungen der Magdeburger Verkehrsbetriebe hat offenbar ihre Wirkung nicht verfehlt. Die MVB sollen jetzt in einem ersten Schritt zehn neue Fahrer einstellen. Die Stellenausschreibungen werden derzeit vorbereitet.

Die Maßnahme ist das Ergebnis eines Krisengesprächs, das Trümper in der Vorwoche mit der MVB-Geschäftsführung und in dieser Woche mit dem Personalrat geführt hatte. Von beiden Seiten ließ er sich die Situation erläutern, sagte der OB gestern auf Volksstimme-Nachfrage. Vor allem die Kritik in der Öffentlichkeit habe einen Umfang erreicht, der nicht mehr hinnehmbar sei, sagte Trümper. Deshalb habe er sich die Situation aus Fahrermangel, technischen Problemen sowie starken Belastungen des Personals und die Ursachen dafür erläutern lassen. Dabei sei klar geworden, dass die Schwierigkeiten nur mit mehr Personal gelöst werden könnten. Trümper sagte, dass man weiter miteinander sprechen werde. Er gehe davon aus, dass sogar bis zu 20 zusätzliche Fahrer eingestellt werden müssten. Den MVB-Aufsichtsratsvorsitzenden, Dieter Scheidemann, habe er deshalb gebeten, die zusätzlichen Stellen zu schaffen.
Finanzierung muss geklärt werden

Offen ist noch die Finanzierung. OB Lutz Trümper setzte zunächst darauf, dass die Abläufe in den MVB unter die Lupe genommen werden und sich das Marketing verbessere. „Wenn mehr Leute auf die MVB umsteigen, dann sind die Stellen schon finanziert“, so Trümper. Sei das nicht oder nicht so schnell umsetzbar, stehe die Stadt zu ihrer Verantwortung für die MVB. Vor allem Linke und Grüne hatten Schritte in eine solche Richtung zur besseren Ausstattung der MVB schon seit Monaten im Stadtrat gefordert, waren damit aber immer wieder gescheitert.

Der erst vor wenigen Monaten neu gegründete Magdeburger Fahrgastverband hatte derweil einmal mehr Ausfälle von Straßenbahnen gezählt. Allein am Montag, 30. November, sind 120 Straßenbahnfahrten ausgefallen. Zwar hatte es gegen 16.30 Uhr eine Unfallserie gegeben – doch zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als 100 Ausfälle protokolliert. Am Dienstag, 1. Dezember, gab es erneut massive Ausfälle: Mehr als 110 ausgefallene Straßenbahnen zählte ein Team des Fahrgastverbands. Auch auf den Buslinien gab es an beiden Tagen zahlreiche Ausfälle. In mehreren Anrufen und E-Mails berichteten Fahrgäste dem Fahrgastverband von überfüllten Straßenbahnen als Folge der Ausfälle. Eltern mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrer mussten an den Haltestellen zurückbleiben.

MVB-Sprecher Tim Stein: „Die Gründe sind vielfältig. Ein Grund ist im Fahrplanwechsel im Sommer zu sehen. Für diesen hatten die MVB zu wenig Planungszeit: Durch das plötzliche Begegnungsverbot für Straßenbahnen auf der Anna-Ebert-Brücke mussten wir unser komplettes Fahrplankonzept, das auf die Tunnel-Baustelle abgestimmt war, umstellen und von Grund auf neuplanen.“ Hinzu komme, dass durch den 20-Minuten-Takt bis 23 Uhr und die Tunnel-Baustelle ein Mehrbedarf an Fahrern bestehe. Für die Fahrschulausbildung sind je Mitarbeiter drei Monate zu veranschlagen.
Anderenorts bessere Angebote im Advent

„In anderen Städten verdichten die Verkehrsbetriebe in der Adventszeit ihr Angebot um die zahlreichen Besucher der Weihnachtsmärkte in die Innenstädte zu befördern, in Magdeburg passiert das Gegenteil“, sagt Tom Bruchholz, Vorsitzender des Verbandes. Er verweist beispielsweise auf zusätzliche Fahrten in Rostock, wo sogar eine Sonderlinie zum Einsatz kommt, auf zusätzliche Angebote und einen speziellen Park-and-Ride-Service in Braunschweig. In Leipzig wird der Takt von Bus und Bahn verdichtet, und in Dresden werden auf einigen Linien an Adventswochenenden die Taktzeiten auf zehn Minuten verdichtet.

Inzwischen hat sich auch der Fahrgastbeirat zum ersten Mal getroffen. MVB-Chefin Birgit Münster-Rendel: „Ich erhoffe mir, durch ihn neue Impulse gewinnen zu können.“
Beirat möchte Senioren einbeziehen

Beirat-Sprecher Uwe Arnold sagt: „Die Mitglieder des Beirates wollen konstruktiv die Arbeit der Verkehrsbetriebe begleiten und mit Vorschlägen zur Verbesserung des Nahverkehrs in Magdeburg beitragen.“ Eingebunden werden soll jetzt auch der Seniorenbeirat.

Diskutiert wurden bei dem Treffen übrigens Themen wie Pünktlichkeit und Ausfälle sowie die Information für Kunden. Statt der ursprünglich angesetzten zwei Treffen im Jahr soll es vier geben.

Dass es in Magdeburg auch Verbesserungen gibt, zeigt die geplante verbesserte Anbindung des Pfahlbergs.


Zitat von Wadenbeisser:
na endlich - Neubürger zum Antanzen

aber immer auf ein "Rekers"



Aufbau läuft
Zast in Magdeburg wird diesen Monat bezogen
Zitat:



Der Einzug von Bewohnern der Zentralen Aufnahmestelle (Zast) für Flüchtlinge im Herrenkrug steht bevor. Die ersten Holzbauten sind fertig.
Von Marco Papritz ›

Magdeburg l Eine Reihe von Häusern stehen bereits und sind bezugsfertig. Der Bedarf, in der im Stadtteil Herrenkrug im Aufbau befindlichen Erstaufnahmestelle Flüchtlinge unterzubringen, ist gegenwärtig nicht gegeben. Ursprünglich sollten in der Vorweihnachtszeit die ersten Geflüchteten in der Häusersiedlung, die nach Fertigstellung Platz für bis zu 1500 Personen bietet, einziehen. „Die dramatische Situation von September bis November hat sich im Wesentlichen entspannt“, so Wolfgang Borchert, Sprecher des Finanzministeriums, auf Volksstimme-Nachfrage. Das Innenministerium informierte, dass im Dezember etwa 25 Prozent weniger Flüchtlinge das Land erreichten. In den Wochen zuvor waren es noch bis zu 3000 in der Spitze. „Die verfügbaren Kapazitäten reichten aus, dass auf den Herrenkrug nicht zurückgegriffen werden musste“, so Borchert.

Dies bedeutete auch, dass darauf verzichtet werden konnte, den Aufbau der Siedlung auch an Wochenenden zu realisieren. Somit konnten Kosten gespart werden. Aber: „Die beschlossenen Pläne zur Zast bleiben unverändert.“ Das heißt, dass an dem Betrieb sowie der Größe festgehalten wird. Wann die Magdeburger Zast genutzt wird, entscheidet das Innenministerium. Es ist damit zu rechnen, dass die ersten Geflüchteten in der zweiten Januarhälfte an der Breitscheidstraße untergebracht werden.

„Die Zast bietet den Charme eines Häuserdorfes, ist aber nicht luxuriös“, macht Borchert deutlich. Die Holzhäuser bestehen aus einer einfachen Plattenbaukonstruktion und verfügen über eine einfache Dämmung – über sanitäre Anlagen jedoch nicht. Diese werden in zentralen Bauten untergebracht. Die Häuser bieten für Familien den Vorteil, dass sie gemeinsam einziehen können. Es sei mit weniger Konfliktpotenzial unter den verschiedenen Ethnien zu rechnen.

Nach Bekanntwerden des Zast-Vorhabens im September hatte sich eine Bürgerinitiative gegründet, die sich gegen die Unterbringung von Geflüchteten im etwa 1000 Einwohner zählenden Stadtteil ausgesprochen hat. Klagen gegen die Pläne des Landes sind indes nicht erhoben worden. Borchert: „Davon ist uns nichts bekannt.“


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.01.2016, 12:48 von Wadenbeisser.

26.01.2016, 12:53
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Nur die Stadt Magdeburg
Zitat von Wadenbeisser:
Zitat von BlauWeiss_65:
Es geht voran in MD.
VS - Stadt- Invest 2016
Liest sich nach nicht kleinem ETAT.
Allerdings hätte ich nicht gedacht, das wieder ein Tzzzzz "LEGO-Klotz" hingestellt wird, passt aber zur vorhandenen Bauweise. Die "Blaue Zitadelle" fand ich schon cool, auch wenns wie een Mondfahrzeug bei dem einen oder anderen herkommt. lachen
IKEA am Milchhof ist in meinen Augen sinnvoll. Iss wieder bissl mehr Platz im IKEA in BS, was nicht nur positiv sein wird im BlauGelben Land. shocked


nur wegen der Statistik

Zitat:

Rund 50 Millionen Euro investiert die Landeshauptstadt 2016 in ihre Infrastruktur.
Von Rainer Schweingel ›

Magdeburg l OB Lutz Trümper (parteilos) sagte: „Wir setzen auch 2016 alles daran, dass Magdeburg wächst und eine lebenswerte Stadt bleibt.“ Magdeburg hatte im Dezember mit 232 601 Einwohnern Halle als größte Stadt in Sachsen-Anhalt abgelöst.

Bei den Investitionen stellte Trümper die laufenden Projekte voran. Beim Tunnel liege man im Zeitplan. Er solle wie geplant 2019 fertig sein. Allerdings sei mit Mehrkosten zu rechnen. Wie hoch sie über den bisher veranschlagten 100 Millionen Euro liegen, sagte Trümper nicht. Im Sommer werde die Verkehrsführung geändert. Autos fahren dann auf der Südfahrbahn unter den Brücken Richtung City.

Außerdem soll die Planung für die Verlängerung der Strombrücke in Richtung Osten fortgesetzt werden. Im Hochwasserschutz wolle man auch vorankommen. Ende des Jahres solle der Werder komplett und der Bereich Bleckenburgstraße in Buckau gegen Überschwemmung geschützt sein. 2016 wird außerdem der Blaue Bock abgerissen. Im Herbst wird mit dem Neubau begonnen. Als herausragende private Investitionen nannte Trümper den Baubeginn für das Ikea-Möbelhaus und das Cafe de Sol an der B1 auf dem Werder.

Trümper sagte, dass zu den Herausforderungen 2016 die Flüchtlingsunterbringung gehöre. Aktuell habe man Zeit gewonnen, weil das Land seit Dezember keine Flüchtlinge zugewiesen hatte. Diese Phase sei nun vorüber. In den kommenden Wochen werde man sehen, wie stark der Zustrom wird.

Eine Auswahl der wichtigsten Vorhaben 2016:

Tunnelbau: Abriss/ Neubau der westlichen Eisenbahnbrücke. Bis Sommer wird die südliche Tunneldecke hergestellt. Ab Juni fahren die Bahnen auf der Südseite der Reuterallee. Autos fahren ebenfalls auf der Südseite, und zwar nur stadteinwärts.

Blauer Bock: Abriss im Frühsommer, danach Start für Neubau.

Strombrücken-Verlängerung: Abschluss Planfeststellungsverfahren, danach Ausschreibung Bauleistung, Bauzeit: 2017-2019.

Förderschule für Körperbehinderte: Planung für Neubau. Standortvorschlag: Roggengrund in Neu-Olvenstedt auf dem Platz einer abgerissenen Schule. Stadtrat muss noch zustimmen.

Ikea: Abriss ab Februar auf dem Gelände des Milchhofes, danach Neubau. Eröffnung möglicherweise noch 2017.

Cafe de Sol: Baubeginn auf dem Werder an der B1.

Kitas: Fertigstellung von fünf neuen Kitas: Löscherstraße / Ebertstraße / Wiener Straße / Coquistraße / Georg-Kaiser-Straße. Sie dienen als Ausweichobjekte für Kinder der sanierungsbedürftigen Kitas Badeteichstraße / Moldenstraße, Külzstraße / Klusweg / Braunlager Straße.

Abriss/Quartiersvereinbarung: Abrissstopp für Wohnungen, die noch vermietbar sind.

Schulen: Sanierungsbeginn für das Gymnasium am Lorenzweg. Anträge auf Förderung für Sanierung sollen gestellt werden für Gemeinschaftsschule „Ernst Wille" Ottersleben, Grundschule Diesdorf und die Berufsschulen Hermann Beims. BBS Eike von Repgow Fenstersanierung, Sportgymnasium malerseitige Instandsetzung der Fenster.

Neubau von Kitas/Schulen: Es sind keine Neubauten geplant. Platzbedarf sollen bestehende Einrichtungen absichern.

Sporthallen/Sportanlagen: Planung für Ersatzneubau am Lorenzweg für Gieselerhalle. Neubau Sozialtrakte Tonschacht und Jahnsportplatz, Sanierung Leichtathletik-Stadion an der MDCC-Arena.

Straßenbahn: Neubau Wiener Straße soll im Herbst fertig sein.

Spielplätze: Investitionen in die Standorte Hegelstraße, Langer Weg, Strubepark, Bertinger Weg Robert-Mayer-Straße.

Stadion: Aufrüstung Sicherheit (Gästefanbereich), Rasentausch, Instandsetzung Zuwegung zum Stadion.

Hochwasserschutz: Bis Ende 2016 soll der Werder komplett durch Baumaßnahmen in der Oststraße / Zollstraße / Turmschanzenstraße und Buckau im Bereich Bleckenburgstraße bis zu einem Pegel von 7,80 Meter hochwassersicher werden.

Herrenkrug: Sanierung von Hochwasserschäden an den Rennwiesen, u. a. historisches Stallgebäude.

Kleingärten: Teilrückbau der Anlagen nach Hochwasserschäden Im Siek, Zur Kreuzhorst I+II, Klosterhof I,. Fermersleber e. V.

Straßen: Sanierung der Straße an der Westseite um den Domplatz.



Zitat von Wadenbeisser:
Oh mein Gott ich glaubs nicht

alles pille palle weitermachen (Polizeibericht)*

also wer hier her zieht dem fliegt schon mal einfach so die Wohnung um die Ohren Oh mein Gott



Feuer in Magdeburg
Fenstersplitter flogen 30 Meter weit
Zitat:


Innerhalb weniger Tage hat es in Magdeburg drei große Brände gegeben. Insgesamt entstand ein Schaden von knapp 200 000 Euro.
Von Alexander Dinger ›

Magdeburg l Auch am Montag ist die explodierte Wohnung in einem Haus an der Berliner Chaussee noch Stadtgespräch. „Ich bin nachts durch einen unglaublich lauten Knall wach geworden“, berichtete ein Anwohner der Volksstimme, der von seinem Schlafzimmer aus die Explosionswohnung sehen kann. „Es war ein dumpfer Knall. Hier hat alles gewackelt“, berichtete der Mann und zeigte zu seinem Auto, das er ungefähr 30 Meter von der Unglückswohnung entfernt geparkt hatte. „Bis dahin sind Splitter der Scheiben geflogen“, sagte er.

In der Nacht von Freitag zu Sonnabend war die Wohnung explodiert und anschließend komplett ausgebrannt. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden, das Haus ist nicht mehr bewohnbar und muss saniert werden.

Warum die Wohnung explodierte ist immer noch unklar. An dem Haus liegt kein Gas an. Am Montag waren Brandursachenermittler der Polizei erneut in dem Haus. Für den heutigen Dienstag ist eine Mitteilung der Polizei angekündigt.
Bilder



Nach Informationen der Volksstimme war der Mieter zum Zeitpunkt der Explosion nicht in der Wohnung. Auch ein technischer Defekt gilt als sehr unwahrscheinlich. Durch die erzeugte Druckwelle wurden in dem Haus mehrere Türen beschädigt.

„Für die Zeit der Sanierung werden die Mieter in anderen Wohnungen von uns untergebracht“, sagte Sandra Wartmann, Vorstand der Magdeburger Wohnungsbaugenossenschaft von 1893 eG. „Wir sind froh, dass niemand verletzt wurde und die Explosion nicht auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist“, so Wartmann weiter. Das Haus sei auch nicht, wie in ersten Meldungen befürchtet, einsturzgefährdet. „Wir warten jetzt auf die Ermittlungsergebnisse der Polizei“, sagt Wartmann.

Auch bei zwei weiteren großen Bränden in Ostelbien der vergangenen Tage laufen die Ermittlungen noch. In der Nacht von Sonntag zu Montag brannte es in einer Traditionsgaststätte an der Babelsberger Straße. Die Feuerwehr evakuierte mehrere Personen aus über dem Lokal liegenden Wohnungen. Ein Mieter musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro.

Nur wenige Hundert Meter entfernt war vor zwei Wochen ein Büro an der Genthiner Straße ausgebrannt. Eine Person musste mit Schock ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es entstand Sachschaden von ungefähr 60 000 Euro. Auch hier seien die Ermittlungen laut Polizei noch nicht abgeschlossen. Fest stehe nur, dass alle drei Feuer nicht zusammenhängen.

*ich dachte ich höre nich richtig

hoffe der Polizeibericht wird noch mal abgedruckt inner Presse stehen

laut "hörensagen" hat es da schon ne weile immer eigenartig gerochen - Briefkästen sind auch schon des öfteren inne Luft geflogen

vielleicht ham die Kakerlaken auch zu heftig eine smok



Zitat von armageddon:


hier hab ich heute mal eingefangen, einen Blick auf die "neu" erstellte MVB Haltestelle City-Carre in Magdeburg

zieht sich ganz schön in die Länge, so als ob man auch ICE 's abfertigen kann / möchte, aber so macht sie dort erst mal einen guten Eindruck.
Bin gespannt ob sie das dann auch noch macht, also den guten Eindruck, wenn der Stadtverkehr durch den Tunnel von der Tangente kommend
an diesem Punkt wieder ins Stocken gerät.

Aber bis dahin iss ja noch ein bissel Zeit. Wink


Zitat von Wadenbeisser:
Zitat:
hier hab ich heute mal eingefangen, einen Blick auf die "neu" erstellte MVB Haltestelle City-Carre in Magdeburg

ps. du hättest besser in die andere Richtung geknipst



da kommt die ganze Idiotie dieser richtig zur Geltung vogel

Haltestelle ->DDR Haltestelle->Ampel ->Kreuzung->Haltestelle Allee-Center (ggf. Alter Markt) = 300 m



ich such mal noch ein anderes Bild ...


Zitat von Wadenbeisser:
Zitat von Wadenbeisser:
Oh mein Gott ich glaubs nicht

alles pille palle weitermachen (Polizeibericht)*

also wer hier her zieht dem fliegt schon mal einfach so die Wohnung um die Ohren Oh mein Gott



Feuer in Magdeburg
Fenstersplitter flogen 30 Meter weit
Zitat:


Innerhalb weniger Tage hat es in Magdeburg drei große Brände gegeben. Insgesamt entstand ein Schaden von knapp 200 000 Euro.
Von Alexander Dinger ›

Magdeburg l Auch am Montag ist die explodierte Wohnung in einem Haus an der Berliner Chaussee noch Stadtgespräch. „Ich bin nachts durch einen unglaublich lauten Knall wach geworden“, berichtete ein Anwohner der Volksstimme, der von seinem Schlafzimmer aus die Explosionswohnung sehen kann. „Es war ein dumpfer Knall. Hier hat alles gewackelt“, berichtete der Mann und zeigte zu seinem Auto, das er ungefähr 30 Meter von der Unglückswohnung entfernt geparkt hatte. „Bis dahin sind Splitter der Scheiben geflogen“, sagte er.

In der Nacht von Freitag zu Sonnabend war die Wohnung explodiert und anschließend komplett ausgebrannt. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden, das Haus ist nicht mehr bewohnbar und muss saniert werden.

Warum die Wohnung explodierte ist immer noch unklar. An dem Haus liegt kein Gas an. Am Montag waren Brandursachenermittler der Polizei erneut in dem Haus. Für den heutigen Dienstag ist eine Mitteilung der Polizei angekündigt.
Bilder



Nach Informationen der Volksstimme war der Mieter zum Zeitpunkt der Explosion nicht in der Wohnung. Auch ein technischer Defekt gilt als sehr unwahrscheinlich. Durch die erzeugte Druckwelle wurden in dem Haus mehrere Türen beschädigt.

„Für die Zeit der Sanierung werden die Mieter in anderen Wohnungen von uns untergebracht“, sagte Sandra Wartmann, Vorstand der Magdeburger Wohnungsbaugenossenschaft von 1893 eG. „Wir sind froh, dass niemand verletzt wurde und die Explosion nicht auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist“, so Wartmann weiter. Das Haus sei auch nicht, wie in ersten Meldungen befürchtet, einsturzgefährdet. „Wir warten jetzt auf die Ermittlungsergebnisse der Polizei“, sagt Wartmann.

Auch bei zwei weiteren großen Bränden in Ostelbien der vergangenen Tage laufen die Ermittlungen noch. In der Nacht von Sonntag zu Montag brannte es in einer Traditionsgaststätte an der Babelsberger Straße. Die Feuerwehr evakuierte mehrere Personen aus über dem Lokal liegenden Wohnungen. Ein Mieter musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro.

Nur wenige Hundert Meter entfernt war vor zwei Wochen ein Büro an der Genthiner Straße ausgebrannt. Eine Person musste mit Schock ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es entstand Sachschaden von ungefähr 60 000 Euro. Auch hier seien die Ermittlungen laut Polizei noch nicht abgeschlossen. Fest stehe nur, dass alle drei Feuer nicht zusammenhängen.

*ich dachte ich höre nich richtig

hoffe der Polizeibericht wird noch mal abgedruckt inner Presse stehen

laut "hörensagen" hat es da schon ne weile immer eigenartig gerochen - Briefkästen sind auch schon des öfteren inne Luft geflogen

vielleicht ham die Kakerlaken auch zu heftig eine smok


happy_mdff die sollten sich ne Tuete übern Kopp ziehen

Feuer in Magdeburg
Wohnungsexplosion immer mysteriöser



Zitat:
Noch immer ist unklar, warum eine Wohnung an der Berliner Chaussee explodierte. Ermittler haben noch keine Anhaltspunkte gefunden.
Von Alexander Dinger ›

Magdeburg l Der Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Berliner Chaussee wird immer mysteriöser. Nach Informationen der Volksstimme haben die Brandursachenermittler nichts in der Wohnung gefunden, womit sich die Explosion in der Nacht von Freitag zu Sonnabend erklären ließe.

Zu den Ermittlungen wurde auch das Landeskriminalamt hinzugezogen. Am Montag wurde die Brandwohnung von den Ermittlern noch einmal komplett auf den Kopf gestellt und wieder nichts gefunden, was die Explosion erklären könnte. „Es wurde alles zerstört“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Volksstimme.

In der Nacht von Freitag zu Sonnabend war die Wohnung explodiert und anschließend komplett ausgebrannt. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden, das Haus ist nicht mehr bewohnbar und muss saniert werden. Durch die erzeugte Druckwelle wurden in dem Haus mehrere Türen beschädigt. Löschwasser setzte der Immobilie zusätzlich zu.

Nach Informationen der Volksstimme war der Mieter zum Zeitpunkt der Explosion nicht in seiner Wohnung. Ein technischer Defekt wird inzwischen ausgeschlossen. In der Wohnung wurden keine Rückstände von illegaler Pyrotechnik gefunden. Auch Rückstände von Gas – etwa durch einen Heizpilz oder Ähnliches – konnten nicht gemessen werden. „Es gibt bislang keinen wirklichen Ansatzpunkt“, sagte LKA-Sprecher Andreas von Koß auf Nachfrage. Mit einem schnellen Ermittlungsergebnis wird nicht gerechnet.

Bei zwei weiteren großen Bränden mit erheblichem Sachschaden in Ostelbien sind die Ermittler weiter. Das Feuer in einer Traditionsgaststätte an der Babelsberger Straße in der Nacht von Sonntag zu Montag wurde wahrscheinlich durch einen technischen Defekt ausgelöst.

Der Brand nur wenige Hundert Meter entfernt in einem Büro einer Anwaltskanzlei an der Genthiner Straße wurde hingegen gelegt. Wie, wollen die Ermittler nicht verraten, da der oder die Täter noch nicht überführt wurden.

etwa ein Köln Syndrom!?



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