MDFF - das Magdeburger Fussballforum



20.01.2019, 16:17
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Betreff: Re: Dies, Das, Jenes aus Presse, Funk & TV in der Saison 2018/19 - Liga 2
Zitat von Geranobi:
Gerade das gefunden dabei, geheim ..

https://www.bild.de/....bild.html
BILD weeß alles...

20.01.2019, 20:58
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Dies, Das, Jenes aus Presse, Funk & TV in der Saison 2018/19 - Liga 2
Zitat von Geranobi:
Gerade das gefunden dabei, geheim ..

https://www.bild.de/....bild.html



nogo 1:2 gegen Zweitligist Magdeburg Ach, du lieber Augustin, Augustin, Augustin, Ach, du lieber Augustin, Alles ist hin! trifft im
Geheimtest
Zitat:

Foto: Thomas Purwin

20.01.2019 - 15:18 Uhr

Diesen Pleite sollte keiner sehen! Nach der Dortmund-Niederlage verlor nogo den Geheimtest gegen Zweitligist 1. FC Magdeburg 1:2.

Zwar schoss Stürmer ach du lieber Augustin die Pullen auf dem Trainingsplatz am Cottaweg per Elfmeter in Führung (8.). Doch Magdeburg, bei denen Neuzugang Giorgi Loria im Tor seine Premiere gab, schlug durch ein Freistoß-Tor von Philip Türpitz in den linken Winkel (58.) und einen Konter, den Ex-Leipziger Steven Lewerenz (69.) abschloss, zurück.



Zweitligist 1. FC Magdeburg rückte am Sonntag Morgen am Cottaweg einFoto: Susann Friedrich

Das Spiel wurde über drei Mal 30 Minuten gespielt. Bei den Pullen kamen alle Ersatzleute des Dortmund-Spiels plus Nachwuchskicker zum Einsatz.


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23.01.2019, 13:31
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23.01.2019, 19:28
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Betreff: Re: Dies, Das, Jenes aus Presse, Funk & TV in der Saison 2018/19 - Liga 2
hatte gestern keine Lust mehr



sleep

24.01.2019, 09:41
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Betreff: Re: Dies, Das, Jenes aus Presse, Funk & TV in der Saison 2018/19 - Liga 2
hm
irgendwie hab ich ein Deja-Vu



Magdeburgs Sportchef Franz „Wir wollen die ekligste
Truppe der Liga werden“

Zitat:

Sportchef Maik Franz (37) hat ein gutes Gefühl Foto: picture alliance/dpa

von: Michael Nowack veröffentlicht am
23.01.2019 - 22:07 Uhr

Noch fünf Tage bis zum Punktspiel-Auftakt gegen Aue! Wie fit ist der 1. FC Magdeburg für die Mission Klassenerhalt?

Ab Dienstag steht auf dem Prüfstand, ob sich die Investitionen in Neueinkäufe (Kirchhoff, Perthel, Lewerenz, Loria) gelohnt haben. Und was die teilweise überragenden Testspiele (sechs Spiele, fünf Siege) wirklich wert sind.

Sportchef Maik Franz (37) hat ein gutes Gefühl: „Spielerisch haben wir an Qualität zugelegt. Wenn wir dass mit unserer DNA aus Leidenschaft, Biss und Mut mischen, dann werden wir die Liga halten. Ziel muss es sein, dass ekligste Team der Rückrunde zu werden.“
Mut machen vor allem die Tests gegen die Bundesligisten Mönchengladbach (2:1) und RB Leipzig (2:1). Aber dagegen stehen überschaubare Leitungen ausgerechnet gegen die Underdogs Cottbus (0:1) und Zwickau (3:2). Kann der FCM nur gegen Topteams eklig sein?

Franz: „Es war schon ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass in Cottbus alle müde wirkten und wir nur 24 Stunden später bei RB Leipzig hellwach waren. Aber die Vorbereitung war knallhart. Bei drei Spielen in vier Tagen sind Leistungsschwankungen normal. Und den Test gegen Zwickau muss man auch richtig einordnen. Der Platz war so schlecht, dass ich persönlich nur froh war, dass sich keiner verletzt hat.“

Trainer Michael Oenning (53) nahm nach 23 brutal harten Vorbereitungstagen seit gestern den Duck raus, ließ das Team nur auslaufen. Heute ist komplett trainingsfrei. Letzte Chance für die Spieler, vor Aue noch mal abzuschalten. Der Countdown läuft!

Franz: „Wir freuen uns auf den Start. Ab Dienstag gibt es keine Ausreden mehr.“




26.01.2019, 11:14
Wadenbeisser Abwesend


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***Im Stehblock – Guidos Betrachtungen zum 1. FC Magdeburg***

oder jetzt "Neues vom Krügel-Platz"

mal hören was er/sie heut zu besprechen hat/haben

Folge 35 von "Neues vom Krügel-Platz"


"im Gespräch mit ..."

ca. ... Minuten

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Zitat:
Neues vom Krügel-Platz | Folge 35 FCM-Zugang Steven Lewerenz: "Ich will zocken"

Steven Lewerenz ist einer der Hoffnungsträger beim 1. FC Magdeburg. Im Winter aus Kiel gekommen will der Angreifer mit dem FCM die Klasse halten. Im Podcast spricht der 27-Jährige über die Gründe für seinen Wechsel, die Liebe zu seiner Familie und seine freche Art des Fußballspielens.
Daniel George
von Daniel George, MDR SACHSEN-ANHALT

Folge 35 von "Neues vom Krügel-Platz" in ... Schlagzeilen:
Zitat:


Aus der einen Elbestadt in die andere: Nach ein paar freien Tagen in seiner Geburtsstadt Hamburg reiste Steven Lewerenz am Freitagvormittag zurück in seine neue sportliche Heimat Magdeburg. Vor dem Nachmittagstraining stattete der Winter-Zugang des 1. FC Magdeburg dem Landesfunkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT zur Podcast-Aufnahme einen Besuch ab.

In Folge 35 von "Neues vom Krügel-Platz" spricht der 27-Jährige über ...
... seine Familie – ab Minute 0:30

Für Steven Lewerenz spielt seine Familie eine große Rolle. Ein Tattoo auf seiner Brust verrät: "Meine Mutter ist der wichtigste Mensch in meinem Leben." Denn auch ihr hat der Profi seine Karriere zu verdanken. Außerdem erzählt Lewerenz, warum sein Sohn schon einmal mitentscheidend für einen Wechsel war.
... die Gründe für seinen Wechsel zum FCM – ab Minute 3:20

Bei Holstein Kiel musste sich Steven Lewerenz zuletzt hinten anstellen. Im Winter lagen zahlreiche Angebote auf dem Tisch seines Beraters. Warum hat er sich für Magdeburg entschieden?
... Unterschiede zwischen dem FCM und Holstein Kiel – ab Minute 4:00

Die Fans, die Trainingsbedingungen, die sportliche Situation und der Kader – Steven Lewerenz vergleicht seinen alten mit seinem neuen Arbeitgeber.
... das Heimspiel gegen Erzegbirge Aue – ab Minute 6:00

Mit dem Heimspiel gegen Aue beginnt für den FCM am Dienstag das Punktspieljahr 2019. Steven Lewerenz hat richtig Lust auf seinen ersten Auftritt vor den blau-weißen Fans – und erklärt auch, warum.
... FCM-Trainer Michael Oenning – ab Minute 7:20

Bereits als Michael Oenning den 1. FC Nürnberg trainierte, wollte er Lewerenz verpflichten. Nun klappte es. "Er ist ein sehr guter, sehr ehrlicher Trainer", sagt Lewerenz und erklärt, warum die Philosophie des Fußballlehrers perfekt zu ihm passt.


Steven Lewerenz (l.) und Daniel George bei der Podcast-Aufnahme Bildrechte: Norman Seidler
... seine Idee vom Fußballspiel – ab Minute 8:30

Steven Lewerenz will sich entfalten können auf dem Platz. Offensive Freiräume sind ihm wichtig. "Ich bin nicht der geradlinige Fußballer", sagt er. "Ich versuche, meine Aktionen vorne zu reißen. Mein Ding durchzuziehen und der Mannschaft so zu helfen." Doch auf welcher Position sieht er sich am stärksten?
... seine Eindrücke von Magdeburg und dem Team – ab Minute 10:20

"Die Jungs haben mich super aufgenommen", sagt Lewerenz und verrät, warum die Chemie in der Mannschaft gerade so gut ist und wie ihm die Landeshauptstadt bislang gefällt. Außerdem: Warum sich Steven Lewerenz vorstellen kann, seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag beim FCM zu verlängern.
... seine Zukunft als Spielerberater – ab Minute 12:10

Was tun, wenn die Karriere vorbei ist? Vor dieser Frage stehen fast alle Profi-Fußballer nach dem Ende ihrer aktiven Laufbahn. Steven Lewerenz hat da bereits genaue Vorstellungen.
... die größten Fehler seiner Karriere – ab Minute 13:50

"Ich habe früher schon ein paar Dinger gebracht, die nicht in Ordnung waren", sagt Steven Lewerenz. "Ich habe aber mit dem Alter dazugelernt. Jetzt bin ich so reif, dass ich weiß, was richtig und was falsch ist, wie man sich unterordnet."
... die prägendsten Stationen seiner Laufbahn – ab Minute 15:30

Hamburger SV, Dynamo Dresden, RB Leipzig, SV Kapfenberg, Eintracht Trier, FSV Mainz 05 II, Würzburger Kickers, Holstein Kiel und jetzt der FCM – Steven Lewerenz hat als Fußballer schon viel erlebt und verrät, welches bislang die prägendsten Stationen waren.
... den Kampf um den Klassenerhalt – ab Minute 17:00

"Wir haben die Qualität in der Mannschaft, in der Liga zu bleiben", sagt Steven Lewerenz und erklärt, warum der FCM am Saisonende den Klassenerhalt schaffen wird.




Podcast | 1. FC Magdeburg

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07.02.2019, 19:08
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https://www.liga-zwei.de/...das-passt/

Aus der Patsche: Oenning in Magdeburg – das passt!
Von Funktürmen und Zaubermäusen
Autor: Nico Patschinski Veröffentlicht: Donnerstag, 07.02.2019 | 18:30
Zitat:

Sieht in Magdeburg eine positive Entwicklung unter Michael Oenning: Nico Patschinski. ©Imago/Future Image

Hallo Fußballfreunde,

im Tabellenkeller wurde zuletzt ordentlich gepunktet. Die Klubs im Mittelfeld werden sich bald umschauen. Bielefeld ist in Form, aber auch Magdeburg hat sich mit zwei Siegen etwas Luft verschafft.

Die „Größten der Welt“ tun sich ja deutlich schwerer in der 2. Bundesliga als Mitaufsteiger Paderborn. Beim SC spielen sie einen ganz anderen Stil. Steffen Baumgart war ja früher Stürmer und bei solchen Trainern kannst du die Uhr danach stellen, dass ihre Mannschaften zum Halali blasen.

Aber zurück nach Magdeburg. Jens Härtel war ja eher so ein Defensiv-Spezi. Selbst in der Aufstiegssaison wurde oft mit 1:0 oder 2:0 gewonnen. Da wollte er jetzt einfach weiter fröhlich Beton anrühren. Aber dann hat der FCM häufig kurz vor Schluss noch einen bekommen. Das tut natürlich weh.

Stani konnte nix dafür. Der war halt fußballerisch limiert. (über seine Erfahrung mit Abwehrspielern)

Wenn du jedes Spiel drei Tore machen musst, um einen Punkt zu holen, dann wirst du mürbe. Ging mir ja früher auch so. Ich musste immer zwei Stück schießen und die Abwehr hat mir alles versaut. Deswegen bin ich nie so richtig gut geworden.

Zu meinen Verteidigern habe ich darum heute weniger Kontakt als zu meinen alten Stürmerkollegen. Nur Stani, der konnte nix dafür. Der war halt fußballerisch limitiert, aber ganz sympathisch.

Spaß beiseite: Es macht dich einfach fertig, wenn du immer kurz vor dem Ende noch einen Tiefschlag kassierst. Da rackerst du dir einen ab, stehst dann aber doch mit leeren Händen da.

Plötzlich passiert den Magdeburgern das aber nicht mehr. Härtel war ja eigentlich der vorsichtige Maurermeister, aber Michael Oenning hat sie hinten stabiler gemacht. Endlich stehen sie kompakter. Da reicht es dann, auch mal nur eine Chance zu nutzen.

Wichtiger als ein Stürmer, der zehn Buden verspricht. (über Neuzugang Jan Kirchhoff)

Ich glaube, Jan Kirchhoff trägt viel dazu bei. So einen brauchst du: einen Funkturm, der alles zusammenhält und das Kommando führt. So eine Verpflichtung ist manchmal wichtiger als ein Stürmer, der zehn Buden verspricht. Das Mannschaftsgefüge scheint durch ihn ausgewogener zu sein.

Auf Anhieb eine echte Verstärkung für Magdeburg: Jan Kirchhoff. ©Imago/Christian Schroedter

Da spielt der Trainerwechsel gar keine so große Rolle. Die Spieler sind ohnehin das Entscheidende. Wenn das Team sich nicht einig ist oder nicht zusammenpasst, kannst du als Trainer auch Pep Guardiola heißen und alles super, super, super finden, du gehst trotzdem unter.

Ich kann die Arbeit von Oenning im Detail nicht beurteilen, aber er hat offensichtlich gesehen, dass zu viele Tore kassiert werden und dort mit punktuellen Veränderungen angesetzt. Wichtig ist, dass die Mannschaft von seinen Maßnahmen überzeugt ist. Das scheint der Fall zu sein. Wenn dein Trainer überzeugend ist, kaufst du ihm auch ab, seine Frau wäre ein Super-Model, obwohl er nur einen Hund zu Hause hat.

Dass Oenning jetzt nicht elf Zaubermäuse aufstellt, war ja auch klar. (über den neuen FCM)

An der Spielweise hat sich jetzt nicht viel geändert. Unter Härtel waren die Heimspiele zwar unterhaltsamer – 2:2, 3:3, 2:3 – bringt dir aber halt nix, wenn du nicht gewinnst. Dass Magdeburg jetzt unter Oenning nicht plötzlich mit elf Zaubermäusen spielt, war ja auch klar. Aber er gewinnt eben.

Es fällt schon auf, dass Magdeburg jetzt etwas früher angreift und höher steht. Das bringt viel. Je früher du den Ball abfängst, umso weniger Meter hast du zum gegnerischen Tor. Hat zumindest Dietmar Demuth immer behauptet.

Das finde ich gut. Denn welche Zweitliga-Mannschaft hat schon die Mittel, sich von hinten nach vorne durchzuspielen? Die Meisten stellen sich in die eigene Hälfte und warten, bei manchen Spielern kannst du sehen, wie sie Moos ansetzen.

Gewinnen sie jetzt dreimal nicht, ist die Euphorie schnell weg. (über die nächsten Spiele)

Ich glaube jedenfalls, dass die Magdeburger jetzt kommen. Sie glauben wieder an sich, merken, dass sie noch gewinnen können. In den direkten Duellen ist das Gold wert. Aber jetzt geht’s ja erst mal gegen Kiel, Bielefeld und Paderborn, die ebenfalls gut drauf sind.

Auch da müssen sie bestehen, dann wissen sie, wo sie wirklich stehen. Gewinnen sie jetzt dreimal nicht, ist die Euphorie schnell weg. Im Zeitalter der Drei-Punkte-Regel ist ein Unentschieden nichts. Deswegen empfehle ich: Schwung mitnehmen und mutig rein in die nächsten Spiele!

Was traut Ihr dem FCM in dieser Saison noch zu? Diskutiert auf der Liga-Zwei.de-Facebook-Seite mit.

Bis demnächst,

Euer Patsche


wie gesagt

da komm ich ins Happy mdff und gleichzeitig ins hm (mehr ins grübeln)

13.02.2019, 13:30
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Betreff: Re: Dies, Das, Jenes aus Presse, Funk & TV in der Saison 2018/19 - Liga 2
„Das Oenningsche Fußballprinzip" (;-)) ?



Fußball
Oennings Maßnahmen greifen beim FCM
13.02.2019
Zitat:
[img][/img]
FCM-Trainer Michael Oenning verbreitet im Training gerne mal durch einen lockeren Spruch gute Laune. Er legt viel Wert auf eine Balance zwischen Spaß und Fokus. Foto: Eroll Popova

Sieben Punkte aus drei Spielen: Viele Maßnahmen von Trainer Michael Oenning greifen bei Zweitligist 1. FC Magdeburg.
Von Manuel Holscher ›

Magdeburg l Nach dem 1:1 gegen Kiel waren die Spieler des 1. FC Magdeburg im ersten Moment enttäuscht. Schließlich kratzte der FCM an einer Überraschung gegen den Aufstiegskandidaten. Die Volksstimme nennt fünf Gründe für den sportlichen Aufschwung des Clubs.
Erfolgserlebnisse

Die Negativserie war erdrückend. In der Zweitliga-Hinrunde feierte der FCM nur einen Sieg – 1:0 in Sandhausen. Der Club war zehn Partien in Folge ohne Dreier und blieb auch zu Hause ohne Erfolgserlebnis. „Deshalb haben uns die Testspielsiege in der Vorbereitung besonders gut getan“, betonte FCM-Trainer Michael Oenning. Denn: „Die Jungs brauchten einfach mal Erfolgserlebnisse. Sie haben gesehen, dass sie gewinnen können.“ Das sieht auch Verteidiger Dennis Erdmann so: „Ich bin eigentlich kein Freund von Testspielen. Es hat sich diesmal aber ein gewisser Trend entwickelt.“

Den Schwung hat das Team in die 2. Bundesliga mitgenommen. Der FCM spielte bei den 1:0-Siegen gegen Aue und in Ingolstadt zwar nicht schön, war aber erfolgreich.
Mut zur Offensive

Durch die Erfolgserlebnisse kam zuletzt die Sicherheit zurück. Beim 1:1 gegen Kiel zeigte der Club sein spielerisches Potenzial. „Das war Werbung für den Fußball“, jubelte Oenning. Der Trainer hat es geschafft, das Team nach seiner Amtsübernahme von einer ganz anderen Ausrichtung zu überzeugen. Unter Ex-Coach Jens Härtel stand die Arbeit gegen den Ball im Vordergrund. Bei Oenning ist das anders. „Gerade zu Hause will ich, dass wir nach vorne spielen. Das ist der Weg – und der ist alternativlos“, betont er immer wieder.

Die Mannschaft ist von dieser Strategie überzeugt und zeigt ihre Spielfreude auf dem Platz. „Die erste Halbzeit gegen Kiel war von uns richtig gut“, sagte Mittelfeldspieler Rico Preißinger. Durch die Winter-Neuzugänge Jan Kirchhoff, Steven Lewerenz und Timo Perthel wurde zudem die Qualität noch mal erhöht.
Kompakte Defensive

In der Hinrunde kassierte der FCM zu viele Gegentreffer. In 17 Partien waren es immerhin 31 – nur Ingolstadt war schlechter (33). Doch im Jahr 2019 ist die Magdeburger Schießbude bisher geschlossen. In drei Spielen gab es nur einen Gegentreffer. Die Mannschaft hat den nächsten Schritt gemacht. Oenning hat von einer Dreier- auf eine Viererkette umgestellt. Die beiden Innenverteidiger Tobias Müller und Dennis Erdmann scheinen sich gefunden zu haben. Außerdem experimentiert der Trainer nicht so viel herum, er setzt auf eine eingespielte Defensive. Der FCM hält mittlerweile häufig die Balance, verhält sich nur noch selten ungestüm.
Flexibilität

Eine der großen Stärken von Trainer Michael Oenning ist, dass er kein „Systemfanatiker“ ist. „Am Ende sind immer elf Spieler auf dem Platz“, sagt er und lacht. Was er damit meint: Seine Mannschaft soll sich im Verlauf eines Spiels auf verschiedene Situationen einstellen können und entsprechend schnell auch das System ändern. Als es in Ingolstadt mit der 4-3-3-Grundordnung hakte, stellte er auf ein 4-4-2 um. Gegen Kiel begann der Club in einem 4-4-2 mit Mittelfeldraute. Der Coach: „Wir müssen flexibel sein – das gilt für das System und die Spieler.“ Bestes Beispiel ist Marius Bülter, der gegen Kiel zunächst Rechtsverteidiger und gegen Spielende Stürmer war.
Teamgeist

Die Mannschaft präsentiert sich im Jahr 2019 wieder als echtes Team. Die Ersatzspieler freuen sich nach einem Tor gemeinsam mit dem Stammpersonal. Auf dem Trainingsplatz wird zudem wieder häufiger gelacht. Der pädagogische Ansatz von Oenning ist so klar wie einfach. „Die Spieler sollen auch Spaß haben“, sagt er. Der Trainer nimmt sich da gar nicht raus, hat in den Einheiten immer mal wieder einen Spruch parat. „Ich finde es wichtig, dass unserer Trainer das so vorlebt – im Training und in der Kabine“, sagt Winter-Neuzugang Steven Lewerenz.

ich bin da noch zwiegespalten „Dem Oenningsche Fußballprinzip" gegenüber

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14.02.2019, 11:05
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hmm

***Im Stehblock – Guidos Betrachtungen zum 1. FC Magdeburg***

oder jetzt "Neues vom Krügel-Platz"

mal hören was er/sie heut zu besprechen hat/haben

Folge 38 von "Neues vom Krügel-Platz"


"im Gespräch mit ..."

FCM-Profi Rico Preißinger

ca. ... Minuten

FCM-Profi Preißinger: "Dann weißt du erstmal, wie geil unser Beruf ist"
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Zitat:
Neues vom Krügel-Platz | Folge 38 FCM-Profi Preißinger: "Dann weißt du erstmal, wie geil unser Beruf ist"

Rico Preißinger musste in dieser Saison die schwerste Verletzung seiner Karriere überstehen. Doch er ist wieder zurück. Im Podcast spricht der Mittelfeldspieler über Lehren aus seiner Zwangspause, die Gründe für den aktuellen Aufschwung des 1. FC Magdeburg und entscheidende Veränderungen von Cheftrainer Michael Oenning.
Daniel George
von Daniel George, MDR SACHSEN-ANHALT

Folge 38 von "Neues vom Krügel-Platz" in ... Schlagzeilen:
Zitat:


Zwei Trainingseinheiten liegen hinter, ein Champions-League-Abend vor dem Fernseher vor ihm, als Rico Preißinger zur Podcast-Aufnahme im Landesfunkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT eintrifft. Der Sommer-Zugang des 1. FC Magdeburg spielt bislang eine starke Saison. Noch ist der FCM in diesem Jahr ungeschlagen. Doch hinter Preißinger liegt bei allen sportlich überzeugenden Leistungen auch eine schwere Zeit. In der Hinrunde musste der 22-Jährige verletzt lange aussetzen.

In Folge 38 von "Neues vom Krügel-Platz" spricht Rico Preißinger über ...
... die Winter-Zugänge des FCM – ab Minute 3:00

Jan Kirchhoff, Steven Lewerenz, Timo Perthel und Giorgi Loria – vier neue Spieler hat der FCM im Winter verpflichtet. Rico Preißinger erzählt, wo ihre Stärken liegen und wie sie sich bereits in die Mannschaft integriert haben.
... dunkle Erinnerungen an Arminia Bielfeld – ab Minute 5:30

Am Sonntag reist der FCM nach Bielefeld – und bei Rico Preißinger werden unschöne Erinnerungen wach. Im Hinspiel brach sich der 22-Jährige den Mittelfuß. Mehr als zwei Monate musste er anschließend aussetzen. Das Kuriose: Am Tag nach der Verletzung trainierte Preißinger sogar noch – jetzt erklärt er, warum.
... die Zeit seiner Verletzung – ab Minute 7:10

Preißinger entschied sich bewusst dafür, seine Reha in Magdeburg zu abvolsieren. Erspricht über die schwere Zeit ohne Fußball und sein Comeback. "Ich wäre am liebsten noch eher wieder eingestiegen", sagt er und erklärt doch, warum es im Nachhinein gut war, dass er von den Verantwortlichen beim FCM etwas gebremst wurde.
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... seinen Stammplatz beim FCM – ab Minute 10:10

"So wie es bislang abgesehen von der Verletzung läuft, war es mein absoluter Wunsch", sagt Preißinger, der, wenn er fit war, immer von Anfang an spielen durfte beim FCM. "Erwartet habe ich das so um ehrlich zu sein nicht. Ich wusste ja, dass ich in eine super Mannschaft komme, die Meister geworden ist in der dritten Liga." Außerdem verrät Preíßinger, die Entwicklung welches Mitspielers ihn besonders beeindruckt.
... die Stimmung in der Mannschaft – ab Minute 12:15

Beim FCM herrscht Aufbruchstimmung nach sieben Punkten aus drei Spielen – und auch wieder im Team. Preißinger warnt jedoch: "Wir dürfen uns davon nicht blenden lassen, müssen weiter jedes Spiel so angehen wie die letzten drei." Der Mittelfeldmann erzählt, warum die Wintervorbereitung so wichtig für den aktuellen Erfolg war.
... seinen Trainer Michael Oenning – ab Minute 13:00

Als Rico Preißinger als kleiner Junge im Nachwuchs des 1. FC Nürnberg noch vom Profi-Dasein träumte, war Michael Oenning schon Trainer beim Bundesligisten. Nun arbeiten Beide zusammen. Preißinger erklärt, welche konkrete taktischen Veränderungen Michael Oenning im Vergleich zu seinem Vorgänger Jens Härtel vorgenommen hat und was für ein Mensch der neue FCM-Trainer ist.


Rico Preißinger (l.) vom FCM und Daniel George
FCM-Profi Rico Preißinger (l.) und MDR-Sportredakteur Daniel George bei der Podcast-Aufnahme Bildrechte: Norman Seidler
... eine mögliche Vertragsverlängerung beim FCM – ab Minute 16:30

Rico Preißinger besitzt einen Vertrag bis 2020 in Magdeburg. Würde er vorzeitig verlängern? Bleibt er auch im Abstiegsfall? "Daran habe ich bislang keinen Gedanken verschwendet, weil wir momentan auch über dem Strich stehen", sagt er. "Ich bin guter Dinge, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Außerdem ist es so, dass ich mich hier in Magdeburg sehr wohl fühle und gerne hierbleiben würde, das ist keine Frage." Preißinger spricht außerdem über seine weiteren sportlichen und privaten Ziele.
... sein großes Vorbild Ilkay Gündogan – ab Minute 19:45

"Er hat einen Weg eingeschlagen, wie der Musterweg sein sollte", sagt Rico Preißinger über sein Vorbild, Ilkay Gündogan von Manchester City. Auch Gündogan hat in Nürnnberg das Kicken gelernt, dort unter Michael Oenning gespielt – und sogar an derselben Schule wie Rico Preißinger sein Abitur gemacht. Preißinger sagt: "Von dem kann ich mir noch einiges abschauen."
... Lehren aus seiner Verletzungszeit – ab Minute 20:30

"Das schärft einem die Sinne", sagt Rico Preißinger über seine Verletzungszeit. "Dann weißt du erstmal, was Fußball einem bedeutet, wie gerne du auf dem Platz stehst und wie geil unser Beruf eigentlich ist." Außerdem: Was begeistert Rico Preißinger abseits des Fußballs? Und warum studiert er nebenbei noch?



Podcast | 1. FC Magdeburg

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15.02.2019, 16:43
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Betreff: Re: Dies, Das, Jenes aus Presse, Funk & TV in der Saison 2018/19 - Liga 2
für Erde mach ich mal ne Ausnahme "Homestory"

lieber fürn Club als beim Gegner Ja



Dennis Erdmann: »Emotionen sind mir wichtiger als Geld Er ist der verrückteste Fußball-Profi des Ostens

Zitat:

Kerniger Typ im kernigen Outfit: Dennis Erdmann in einer Jacke seiner eigenen Mode-Kollektion. 2014 kam er von Schalke II nach Dresden, ehe er über Rostock nach Magdeburg wechselte Foto: Oliver Kramer

von: MICHAEL NOWACK veröffentlicht am
15.02.2019 - 14:15 Uhr

In Medien-Schulungen angepasste Profis langweilen mit nichtssagenden Worthülsen die Fans. Bloß nichts Falsches sagen, sonst gibt’s vielleicht Ärger mit dem DFB oder dem Arbeitgeber.

Aber es gibt auch Dennis Erdmann (28), den so herrlich positiv verrückten Abwehrchef des 1. FC Magdeburg! Auf dem Platz ein provozierender Kotzbrocken, im Interview gnadenlos offensiv und ehrlich.

Zum Beispiel mit Aussagen wie: „Zur Not foule ich auch den Papst.“ Das hat ihm schon viel Ärger eingebracht!

Doch Erdmann will im Job gar nicht anders sein: „Ich kenne viele Menschen, die wirklich Wichtiges zu sagen hätten. Aber sich aus Angst, in eine Schublade gesteckt zu werden, nicht trauen. Das ist für mich das Schlimme an der heutigen Zeit. Aber ich werde immer eine eigene Meinung haben. So bin ich erzogen worden.“


Spaßvogel: Mit Limette im Mund feiert der Kult-Kicker 2018 den Magdeburger Zweitliga-Aufstieg Foto: Ronny Hartmann

In Frechen im rheinischen Braunkohlerevier aufgewachsen, schnupperte Erdmann bei den Schalke-Bubis erstmals in den Profifußball rein. Aber so richtig glücklich wurde er erst im Osten. Wie jetzt in Magdeburg, war er auch schon in Dresden und Rostock Publikumsliebling.

Für ihn kein Zufall: „Die Mentalität der Menschen im Osten ist mir am Nächsten. Ich mag diese offene Art. Hier kann man noch anecken, ruppig und ehrlich sein. Ich bin stolz darauf, dass die Leute hier so einen Typen wie mich mögen.“

Vom Wessi zum Wossi!

Erdmann: „Wenn es mir nur ums Geld gehen würde, wäre ich woanders hingegangen. Aber eine volle Brieftasche kann ich nicht mit ins Grab nehmen. Mir bedeuten die Emotionen der Menschen, vor denen ich hier spielen darf, viel mehr. Das ist mein Antrieb. Und deshalb bin ich bei einem geilen Klub wie dem 1. FC Magdeburg auch mit ganzem Herzen dabei.”

Achtung Fehlfarben

Den Ruf als Rambo trägt Erdmann spätestens seit er im DFB-Pokal 2015 BVB-Star Marco Reus das Knie in den Oberschenkel rammte Foto: Getty Images

Erdmann, im Beruf einer wie keiner! Aber auch neben dem Fußball ist er immer auf der Suche nach dem etwas Anderssein, als der Rest der Welt. In Rostock vertrieb er einst eine eigene Modekollektion.

Aktuell engagiert er sich für „Hunde in Not“. Hunde! Ein Thema, bei dem er richtig kuschelige Gefühle entwickelt. Er schwärmt von seinen Border Collies Elvis und Ginger, sagt grinsend: „Das sind richtig kluge Hunde. Logisch! Eben wie der Herre, so’s Gescherre.“

Nachträgliche Anmerkung des Autors:
---Lesen Sie auch

Dennis Erdmann Vom Rüpel zum Leitwolf

Gnadenlos in Zweikämpfen, volle Pulle Einsatz – so war Dennis Erdmann (27) schon bei Dynamo und Hansa drauf.
Dennis Erdmann steht seit 2017 beim FCM unter Vertrag
Kein Ärger mit den Nachbarn Magdeburgs Erdmann wohnt immer noch in Dresden

Das Stadion ist mit 23 000 Fans ausverkauft! Und die Erwartungen sind hoch. Fährt der 1. FC Magdeburg am Samstag (13 Uhr) gegen Dyna...
---

Tiefer lässt er sich aber nicht ins Privatleben schauen! „Was bei uns zu Hause in Dresden passiert, gehört nur uns. Aber wenn ich da genau so auf Krawall gebürstet wäre, wie auf dem Platz, hätte mir meine Frau schon längst die Rote Karte gezeigt. Im Privatleben lege ich sehr viel Wert auf Harmonie.“


Seit 2017 spielt der Verteidiger für Magdeburg. Sein Vertrag läuft im Sommer aus Foto: Ronny Hartmann

Aber ganz schnell ist er wieder in seiner anderen Welt: „Abstiegskampf? Es gibt schlechtere Teams als uns. Wir halten die Liga. Was anderes passt nicht in meinen Kopf.“

Dennis Erdmann – herrlich geradeaus und nicht zu verbiegen. Der Profifußball braucht mehr von solchen Typen!


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Seiten (17): 1, 2 ... 13, 14, 15, 16, 17



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