MDFF - das Magdeburger Fussballforum



08.10.2018, 08:40
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - Dynamo Dresden 09. Sa. 06.10.2018 13:00 Uhr


Magdeburgs Abwehrchef Dennis Erdmann schlägt Alarm „Wenn du nur unentschieden spielst, kommst du nicht weit“
Zitat:

Dennis Erdmann ärgert sich über die erste HalbzeitFoto: WORBSER-Sportfotografie

von: MICHAEL NOWACK veröffentlicht am
07.10.2018 - 21:56 Uhr

Was für ein Derby in Magdeburg! 23 024 Fans hatten die nächste Niederlage des 1. FC Magdeburg schon vor Augen. Doch dann rettete der Aufsteiger mit dem 2:2 nach 0:2-Rückstand gegen Dynamo Dresden in der Schlussphase noch einen Punkt.

Abwehrchef Dennis Erdmann (27): „Bei den Gegentoren haben wir gepennt und in dem Momant echt schlecht gespielt. Das 0:1 war ein Schock, nach dem 0:2 sind wir getaumelt. Und ich habe gespürt, dass die Fans echt sauer waren.“

Nach der Pause warf der FCM alles nach vorne und wurde spät belohnt. Mit einem Eigentor von Dynamos Niklas Kreuzer (60.) ging es los. Und als der eingewechselte Marius Bülter in der Nachspielzeit durch die Beine von Erdmann und Dynamos Abwehrchef Marco Hartmann zum 2:2 traf, wurde die Arena mal wieder zum Tollhaus.

Aber: In der Tabelle geht es durch das 6. Unentschieden im 9. Spiel kaum voran. Erdmann warnt: „Wenn du nur unentscheiden spielst, kommst du nicht weit. Wir müssen hier zu Hause langsam gewinnen. Wir spielen vor 23 000 Bekloppten, da muss man einfach sein letztes Hemd für die Fans geben.“

Es war die 3. Aufholjagd in der laufenden Spielzeit für den Aufsteiger nach dem 4:4 in Paderborn und dem 3:3 gegen Duisburg. Erdmann: „Ich habe keine Ahnung, warum wir erst ab der 46. Minute richtig gut gespielt haben. Eigentlich müssten wir das ab Spielbeginn an den Tag legen.“

Der FCM geht auf einem Nichtabstiegsplatz in die Länderspielpause – und wartet weiter auf den ersten Heimsieg in der 2. Liga...




08.10.2018, 16:43
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - Dynamo Dresden 09. Sa. 06.10.2018 13:00 Uhr
***Im Stehblock – Guidos Betrachtungen zum 1. FC Magdeburg***

oder jetzt "Neues vom Krügel-Platz"

mal hören was er/sie heut zu besprechen hat/haben

Folge 18 von "Neues vom Krügel-Platz"


"im Gespräch mit ..."

ca. ... Minuten

Direkt
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Zitat:
Neues vom Krügel-Platz | Folge 18 "Drin! Da isser drin! Ich werd verrückt!"

Dieses Ost-Duell wird noch lange in Erinnerung bleiben: Die FCM-Experten analysieren den Wahnsinns-Schlussspurt gegen Dresden. Außerdem gibt es Lob für den gewieften Trainer und den gefeierten Torschützen und einen Blick voraus.

von Daniel George, MDR SACHSEN-ANHALT

Folge 18 von "Neues vom Krügel-Platz" in ... Schlagzeilen:
Zitat:


Eine Halbzeit pfui, die andere hui – und dann so ein Wahnsinns-Ende! Das 2:2 im Ost-Duell zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden wird den Fans beider Klubs noch lange im Gedächtnis bleiben. Und auch FCM-Experte Guido Hensch sagt: "Das wird man nie vergessen. Da werden wir immer von erzählen. 27 Sekunden zwischen einem verschossenen Elfmeter und dem späten Ausgleich – das ist mein Reporter-Erlebnis des Jahres."

Im Gespräch mit Daniel George analysiert Hensch das denkwürdige Duell und blickt auf die kommenden Aufgaben des FCM voraus.
Folge 18 von "Neues vom Krügel-Platz" in drei Schlagzeilen:
1) Marius Bülter und sein Wahnsinnstor – ab Minute 4:20

Allein mit seinem Wechsel aus der Regionalliga zum FCM hat Marius Bülter schon einen Riesenkarrieresprung geschafft – und nun folgte auch noch sein erstes Pflichtspieltor für Blau-Weiß! "Besser kann man sich das erste Tor in der zweiten Liga ja gar nicht wünschen", sagt Guido Hensch über den Ausgleichstreffer von Bülter in der Nachspielzeit. Mit seiner Einwechslung zur Halbzeit "kam der Schwung ins Spiel beim FCM", sagt Hensch. "Er hat sich richtig freigespielt."

George und Hensch besprechen den Werdegang des 25-Jährigen und klären die Frage: Musste er nach seinem Debüt-Tor einen Kasten Bier ausgeben?
2) Die entscheidenden Veränderungen von FCM-Trainer Jens Härtel – ab Minute 6:00

FCM-Trainer Jens Härtel hat im Spiel gegen Dresden entscheidende Veränderungen vorgenommen – sagt Guido Hensch: "Die Umstellung auf die Viererkette war ein guter Schachzug." Die zweite wichtige Entscheidung: "Er hat den im FCM-System eigentlich schon begrabenen Zehner wieder ausgepackt." Offensivmann Philip Türpitz habe in der zweiten Hälfte auf dieser Position einen super Job gemacht. "Dynamo konnte ihn nicht stellen, auch nach hinten hat er gut gearbeitet", lobt Hensch und analysiert, was in der zweiten Halbzeit sonst noch besser lief beim FCM und worin sich das Team deutlich weiterentwickelt hat.
3) "Ich bin heilfroh, dass es friedlich geblieben ist" – ab Minute 9:20

Die Partie zwischen Magdeburg und Dresden galt als Hochsicherheitsspiel. Die Bedenken im Vorfeld waren groß. Doch am Ende blieb alles ruhig. "Ich bin heilfroh, dass es friedlich geblieben ist und nicht wieder alle Klischees erfüllt wurden", sagt Hensch und bespricht mit Daniel George den Anteil aller Beteiligten daran.




Podcast | 1. FC Magdeburg

Seiten (5): 1, 2, 3, 4, 5



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