MDFF - das Magdeburger Fussballforum



04.12.2018, 09:53
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr


1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin

zur Einstimmung

bisschen Gesang


und hier Anschauungsmaterial für die Spieler





zum Tippspiel



next>


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 04.12.2018, 16:09 von Wadenbeisser.

04.12.2018, 12:16
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr


Chancen-Tod FCM So will Trainer Oenning
für Tore sorgen
Zitat:

Christian Beck (r./gegen Manuel Riemann) und Marius Bülter (l.) steigen zum Kopfball hoch. Gegen Bochum ließ die FCM-Offensive mehrere Großchancen ungenutztFoto: picture alliance/dpa
von: MICHAEL NOWACK veröffentlicht am
03.12.2018 - 21:49 Uhr

Unglücklich in Fürth verloren (2:3), dann ein starkes Remis gegen Bochum (0:0) – nach dem Gesetz der Serie wäre FCM-Trainer Michael Oenning (53) Sonntag gegen Aufstiegskandidat Union Berlin mit einem Sieg dran...

Und er macht auch keinen Hehl draus: „Die sind absoluter Topfavorit. Aber wir wären schon gern die Ersten, die die schlagen.“

Zwei Spiele unter Oenning – die Leistung stimmt!

Aber der neue Trainer hat ein altes Problem. Der 1.FC Magdeburg ist auch unter ihm immer noch der Chancen-Tod der 2. Liga. In Fürth ließ der Sturm fünf Riesen liegen, gegen Bochum vier.

Wenn der Klub noch vor der Winterpause über der Abstiegszone stehen will, muss gegen Union die Ohnmacht vorm Tor beendet werden.


Neu-Trainer Michael Oenning wartet noch auf seinen ersten Sieg beim FCM Foto: picture alliance/dpa

Oenning bleibt gelassen: „Die Fans wollen mit aller Gewalt den ersten Heimsieg, das ist okay so. Aber ich kann nur bewerten, was ich bewerten kann. Wir brauchen Tore. Und dafür muss unser Umkehrspiel noch besser und präziser werden.“

Deshalb wird er in dieser Woche verstärkt Umschaltsituationen trainieren lassen, will vorm Union-Hammer sogar im Stadion trainieren. Auf der Stolperwiese, auf der den Spielern bei Zweikämpfen am Sonntag gegen Bochum noch der Rasen quadratmeterweise um die Ohren flog.

Oenning sauer: „Auf dem Platz ein Feuerwerk abzubrennen, ist unmöglich. Nicht mal bei Freistößen hat man festen Stand. Wir werden trotzdem alles tun, um bereit zu sein.“
Dann hat es Oenning eilig! Gestern hatte er 20. Hochzeitstag: „Ich muss unbedingt meine Frau Veronique anrufen...“


na wie wärs auch mit Ecken und Freistöße!

denn diese auf sackhöhe des Gegners bringen, bringt nich viel!

„früher“ gabs ne Torwand mit Pappkameraden zum Üben Information

zuschauen

04.12.2018, 18:00
Berserker Abwesend
G-Mod,

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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr
Gehe höchstens von einer Punkteteilung aus, Tendenz geht eher zur Niederlage.
Irrtümer vorbehalten...

06.12.2018, 08:39
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr
ich sehe das ähnlich @ Bersi

06.12.2018, 20:22
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr
Oh mein Gott die Schrottis

jut der Einlass* ist wirklich das letzte aber selbst nich besser vogel

Sicherheitslage Vor FCM-Spiel gegen Union Berlin: Horror-Szenario ohne Grund?

Eine E-Mail aus dem Umfeld von Union Berlin sorgt vor dem Auswärtsspiel beim 1. FCM für Aufregung. Sie zeichnet ein bedrohliches Bild der Sicherheitslage in Magdeburg. Ein überzogenes, sagen Vereine und Polizei.
Daniel George

von Daniel George, MDR SACHSEN-ANHALT

Zitat:

Die Polizei bereitet sich auf ein Hochsicherheitsspiel vor. Bildrechte: imago/Christian Schroedter

Der Wirtschaftsrat des 1. FC Union Berlin hat eine Busfahrt zum Auswärtsspiel beim 1. FC Magdeburg wegen großer Sicherheitsbedenken abgesagt. Das geht aus einer internen E-Mail hervor, die MDR SACHSEN-ANHALT vorliegt. Die darin erhobenen Vorwürfe wiegen schwer: "Die Magdeburger Einsatzkräfte haben teilweise resigniert und eingeräumt, dass sie in ihrer Stadt nicht Herr der Lage sind", heißt es mit Bezug auf eine Sicherheitsberatung in dieser Woche. Es könne keine Sicherheit gewährleistet werden. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass "auch Jugendliche, Frauen und Gehandicapte nicht verschont werden". Es gebe keinen Ehrenkodex bei einigen FCM-Anhängern, "wirklich alle können zur Zielscheibe werden".

Die Geschäftsstelle des Wirtschaftsrates bestätigte MDR SACHSEN-ANHALT am Donnerstag die Echtheit der E-Mail. Als Reisegruppe wären die Union-Fans aus dem Sponsorenumfeld, die wohl bereits am Sonnabend anreisen und in einem Hotel nahe des Weihnachtsmarktes übernachten wollten, klar zu erkennen gewesen. Die Sicherheitsbedenken seien deshalb zu groß gewesen. Darauf hat der E-Mail zufolge unter anderem auch Unions Sicherheitschef hingewiesen.
Union Berlin distanziert sich von dem Schreiben

Christian Arbeit, Pressesprecher des Zweitligisten, sagte MDR SACHSEN-ANHALT: "Der Wirtschaftsrat ist kein Gremium des Vereins und kein Teil unserer Organisationsstruktur." Der 1. FC Union Berlin hätte zwar Anreisempfehlungen für seine Anhänger ausgesprochen. Das sei jedoch ein völlig normaler Vorgang. Der Gästeblock sei ausverkauft. "Wir vertrauen dem 1. FC Magdeburg, der Stadt und den Polizeibehörden, dass sie in der Lage sind, ein friedliches Fußballspiel auszutragen." Pikant: Der Verfasser der E-Mail sei laut Arbeit nicht mehr eindeutig ermittelbar. Es handele sich jedoch eher um Fansprache, die mitunter dramatisierend sei.

Uns ist unklar und es ist völlig unverständlich, woher diese Behauptungen kommen. Solchen Aussagen wie die gewählten sind in den Sicherheitsbesprechungen nie gefallen.
Beatrix Mertens, Polizeidirektion Nord

In der E-Mail heißt es, explizit sei auf der Sicherheitsberatung erwähnt worden, dass "vor allem auch Gefahr am Vortag besteht. Gewaltbereite Fangruppen halten sich ganz bewusst in der Stadt auf, suchen Gästefans in Hotels, Restaurants und Kneipen auf. Andere Vereine berichten, dass Autos zerstört wurden", so steht es weiter geschrieben. "Es gibt keine Hinweise, dass in irgendeiner Weise Gefahr am Vortag besteht", sagte dagegen die Sprecherin der Polizeidirektion Nord, Beatrix Mertens, am Donnerstag auf Anfrage von MDR SACHSEN-ANHALT.

In der E-Mail heißt es, die örtliche Polizei sei überfordert und habe in der Vergangenheit leider auch große Fehler gemacht. Auch vor der chaotischen Einlass- und Ausgangssituation zum Gästeblock wird in dieser gewarnt. Polizeisprecherin Mertens sagte zu dem Schreiben: "Uns ist unklar und es ist völlig unverständlich, woher diese Behauptungen kommen. Solche Aussagen wie die gewählten sind in den Sicherheitsbesprechungen nie gefallen. Das können wir uns nicht erklären."
BFC und Union verfeindet

Fakt ist: Das Spiel zwischen Union und FCM gilt als Hochsicherheitsspiel. "Das lassen wir selbstverständlich in unsere Einsatzkonzeption einfließen", sagte Mertens. Die Sicherheitsvorkehrungen werden wohl vergleichbar sein mit denen beim Heimspiel Ende Oktober gegen Dynamo Dresden. Die Partie verlief weitestgehend friedlich. "Dieses Spiel war von der Ausgangslage wesentlich brisanter und alles hat wunderbar funktioniert", erklärt der 1. FC Magdeburg auf Anfrage.

Jeder kann nach Magdeburg kommen, das ist eine weltoffene Stadt, in der sich jeder wohlfühlen kann.
Erklärung des 1. FC Magdeburg

Für die Ultras des 1. FCM ist die Partie gegen Union Berlin zwar brisant. Die Rivalitäten zu den Anhängern des Halleschen FC, Dynamo Dresden oder Hansa Rostock erscheinen allerdings wesentlich ausgeprägter. "Wenn sich alle an die Maßnahmen und Hinweise zum Spiel selbst halten, wird es wie gegen Dynamo Dresden ein emotionales und friedliches Fußballspiel geben", so der FCM. "Jeder kann nach Magdeburg kommen, das ist eine weltoffene Stadt, in der sich jeder wohlfühlen kann."

Für Sicherheitsbedenken könnte die Feindschaft zwischen Anhängern des 1. FC Union Berlin und des BFC Dynamo sorgen. Alt-Hooligans des BFC pflegen seit Jahren eine enge Freundschaft zu denen des 1. FC Magdeburg. Sie stehen in der MDCC-Arena unweit des Gästeblocks entfernt und sind in der Vergangenheit des Öfteren durch Provokationen und Gewaltbereitschaft aufgefallen.


zuschauen

*
Der Einsatz beim FCM-Spiel gegen Dynamo Dresden war bisher der schwierigste am Gästeblock. (Archivbild) Bildrechte: IMAGO

06.12.2018, 22:26
Paps Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr
Zitat von Berserker:
Gehe höchstens von einer Punkteteilung aus, Tendenz geht eher zur Niederlage.
Irrtümer vorbehalten...
Ich hoffe, wie immer, auf den Irrtum lachen
Wobei der Glauben daran nicht so groß ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 06.12.2018, 22:28 von Paps.

07.12.2018, 09:56
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr
Oh mein Gott vogel

ahhhhh ...

Randale-Angst Union-Fans sagen Reise zum Derby nach Magdeburg ab





Zitat:

Ein Teil der FCM-Fans gilt als gewaltbereit. Das Derby gegen Union am Sonntag ist als Spiel mit erhöhtem Risiko eingestuft worden Foto: picture alliance/dpa .

von: R. MATIEBEL, R. LAMPRECHT und A. CONRAD veröffentlicht am
06.12.2018 - 21:51 Uhr

Das Ost-Derby am Sonntag wird zum Angst-Derby! Mitglieder des Union-Wirtschaftsrats haben ihre zweitägige Reise zum Spiel in Magdeburg abgesagt. Sie fürchten um ihre Sicherheit.

Ursprünglich war für Sonnabend vor dem Spiel u.a. ein Besuch des Weihnachtsmarkts geplant, Sonntag sollte es zum Spiel gehen. Dazu wird es nicht kommen. Unter den Wirtschaftsrat-Mitgliedern kursiert ein Warnschreiben, dessen Urheber angeblich ein Mitarbeiter des 1. FC Union ist (liegt BILD vor).

Darin heißt es u.a.:„Die Sicherheitslage in Magdeburg ist am gesamten Wochenende hochgradig gefährlich. Das Treffen unseres Sicherheitsteams gemeinsam mit Magdeburger Vereinsvertretern und der örtlichen Polizei hat dies nochmals bestätigt. Die Magdeburger Einsatzkräfte haben teilweise resigniert und eingeräumt, dass sie in ihrer Stadt nicht Herr der Lage sind.“

Und: „Gewaltbereite Fangruppierungen halten sich ganz bewusst in der Stadt auf, suchen Gästefans in Hotels, Restaurants und Kneipen auf.“

Die Magdeburger Polizei-Sprecherin Beatrix Mertens (39) dazu: „Das ist eine Falschmeldung und von uns nie kommuniziert worden. Von uns ist deswegen in keiner Form eine Warnmeldung abgegeben worden.“

Wer wirklich hinter diesem Schreiben steckt, ist unklar. Unions Kommunikationschef Christian Arbeit: „Wir wissen nicht, von wem diese Zeilen stammen.“ Unstrittig ist, dass die Reise nach Sachsen-Anhalt ein großes Sicherheitsrisiko ist.

Arbeit: „Unsere Fans sollten sehr umsichtig sein und die Augen aufhalten.“

FCM-Manager Mario Kallnik (44) sagt dagegen: „Jeder kann nach Magdeburg kommen, das ist eine weltoffene Stadt, wo sich jeder wohlfühlen kann. Natürlich gilt es, am Spieltag einige Maßnahmen einzuhalten. Diese wurden mit Union in einer Sicherheitsbesprechung erarbeitet.“

Fakt ist: Der Wirtschaftsrat von Union Berlin reist nun am Sonntag an, fährt nur direkt zum Spiel...


die „Bulettenfresser“ werden immer bekloppter

hmm

ps. Buletten - einfach kein Punkt mitnehmen und man(n) (Frau) geht jeglichen ärger aus dem Weg und wech ;)

07.12.2018, 10:02
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr
ähhhm ... mal was positives

der Rasen



Fussball
FCM-Trainer Oenning und sein Rasen-Problem
07.12.2018

Zitat:

Der Platz in der MDCC-Arena ist nur schwer bespielbar, gegen Bochum flogen immer wieder Rasen-Fetzen hoch, wie hier bei Marcel Costly (blaues Trikot).Foto: Popova

Der 1. FC Magdeburg hat in der 2. Bundesliga mit einem Problem zu kämpfen: das Spielfeld in der MDCC-Arena.
Von Manuel Holscher ›

Magdeburg l Die Trainingseinheiten unter Michael Oenning sind intensiv. Und eines fällt auf: Der Ball steht immer im Mittelpunkt. Das war auch am Donnerstag so. Wieder wurden Pässe trainiert. Oenning gab Anweisungen, über zehn Meter wurden die Pässe scharf zum Vordermann gespielt. „So will ich das sehen“, motivierte der 53-Jährige seine Spieler. Und: „Ihr müsst verdeckt spielen, den Ball sauber mitnehmen.“

Oenning läuft während der Übungen immer wieder auf und ab – beobachtet und greift zwischendurch ein. „Der Trainer ist sehr genau, achtet auf jedes Detail“, sagt Mittelfeldspieler Rico Preißinger.
FCM trainiert viel Passspiel

Die Mannschaft nimmt diese Art positiv auf. Es wird gelacht, auch wenn wie am Donnerstag über die gesamte Dauer der Einheit ausschließlich Pässe im Fokus stehen. „Die Spieler nehmen das positiv an, sind mit Freude bei diesen Übungen“, hat Oenning festgestellt. Und: „Im Passspiel müssen wir uns weiter verbessern. Wir müssen besser in die Tiefe, schnell und mit weniger Kontakten passen.“

Das Passspiel hat für ihn eine enorm wichtige Bedeutung. Und genau deshalb hat Oenning momentan Kopfschmerzen. Grund ist der Rasen in der MDCC-Arena. Beim 0:0 gegen Bochum sah der Platz zu Beginn zwar noch passabel aus. Von Minute zu Minute wurde er aber schlechter. Und klar ist: Löcher und Unebenheiten lassen aus einem Passspiel schnell ein Glücksspiel werden. Die Passquote des FCM lag mit nur 58 Prozent noch unter dem ansonsten schon recht schwachen Durchschnitt des Teams.
Training im Stadion

Oenning nimmt seine Mannschaft aber in Schutz. „Gegen Bochum war unsere Passquote deshalb nicht so gut, weil der Platz nur wenig Pässe zugelassen hat“, argumentiert er. Für seine Philosophie, Fußball spielen und nicht arbeiten zu wollen, ist das ein echtes Problem. „Ich bin davon überzeugt, dass man den bestmöglichen Rasen haben sollte, um den bestmöglichen Fußball spielen zu können“, stellt Oenning klar. Und: „Es bringt ja nichts, wenn ich über die gesamte Woche spielerische Schwerpunkte habe und am Wochenende nur kämpfen muss. Das ist kontraproduktiv. Es wäre gut, wenn wir da weiterkämen und einen vernünftigen Rasen im Stadion hätten.“

Um sich besser auf die Bedingungen im eigenen Stadion einstellen zu können, hat Oenning am Freitag um 13.30 Uhr die Einheit in die MDCC-Arena verlegt. „Die Lehre aus dem letzten Spiel war, dass wir nicht auf den Rasen vorbereitet waren. Deshalb werden wir jetzt im Vorfeld darauf trainieren.“ Ob auch am Sonnabend noch mal im Stadion trainiert werden kann, ist noch offen.

Über einen möglichen Komplettaustausch wird wohl nach der Union-Partie, dem letzten Heimspiel vor der Winterpause, beraten. Entscheidungsträger ist der Stadionbetreiber MVGM.





07.12.2018, 18:03
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr
mal sehen ob Sonntag auch noch Fußball ist!?

Oh mein Gott



Zweite Bundesliga
Fanhilfe lässt Unionspiel beobachten
07.12.2018
Zitat:

Eva von Angern bei einer Debatte im Landtag. Foto: Uli Lücke

Die Fanhilfen Magdeburg und Berlin lassen das Spiel 1. FC Magdeburg gegen Union Berlin von einer Parlamentarischen Beobachterin verfolgen.
Von Rainer Schweingel ›

Magdeburg l Die Fanhilfen aus dem Umfeld der Fanszenen des 1. FC Magdeburg und Union Berlin wollen die Begegnung am Sonntag, 9. Dezember 2018, von einer Parlamentarischen Beobachterin verfolgen lassen. Dabei handelt es sich um die Linken-Abgeordnete Eva von Angern aus dem Landtag von Sachsen-Anhalt. Sie soll die Organisation und den Polizeieinsatz sowie den von Ordnungskräften im Blick haben, hieß es aus Kreisen der Fanhilfe. Hintergrund ist, dass Teile beider Fanlager als verfeindet gelten und die Polizei mit eine Kräften vor Ort sein wird. Die Partie wird am Sonntag um 13.30 Uhr in der MDCC-Arena angepfiffen.
Ärger in Berlin

Bei einer Begegnung zwischen beiden Vereinen 2014 war es in Berlin zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Fans des 1. FC Magdeburg waren dabei von der Polizei festgehalten worden. Ermittlungsverfahren waren eingeleitet worden. An den Maßnahmen hatte es auch Kritik gegeben. Die Polizei soll damals auch Unbeteiligte eingekesselt haben, heißt es aus Fankreisen.



Beratung der Fans

Die Beobachtung eines Fußballspiels in Magdeburg durch eine Parlamentarische Beobachterin ist nicht neu. Zuletzt hatte eine andere Linken-Abgeordnete den Einsatz von Sicherheitskräften beim Spiel 1. FC Magdeburg gegen Dynamo Dresden am 6. Oktober 2018 verfolgt. Anlass war hier, dass es bei einem früheren Spiel zum Konflikten zwischen einheimischer Polizei und Dynamofans gekommen war. Die Beobachterin hatte aber nichts feststellen können. Parlamentarische Beobachter verfügen über keine Sonderrechte oder Befugnisse, sondern sind lediglich von den Fanhilfen ernannt. Die Fanhilfen wiederum stehen Fans bei Konflikten mit Sicherheitskräften vor Ort oder auch später mit Hinweisen und Beratungen zur Seite. Die Fanhilfe in Magdeburg zählt etwa 300 Mitglieder. Sie organisiert auch Fan- und Informationsabende.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 07.12.2018, 18:08 von Wadenbeisser.

07.12.2018, 18:32
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: 1.FC Magdeburg - 1.FC Union Berlin So. 09.12.2018 13:30 Uhr
hm



das ist mir schon zum 2. mal aufgefallen

Zitat:
...
FCM-Trainer setzt auf Ballbesitz-Fußball

Dabei setzt Oenning verstärkt auf das Spiel mit dem Ball: "Das Passspiel ist elementar wichtig. Man muss in der Lage sein, das Spiel schnell zu machen." Auch Stürmer Felix Lohkemper favorisiert dieses Mittel: "Längere Ballbesitz-Phasen und sicheres Passspiel sind die Nuancen, die uns vielleicht zuletzt gefehlt haben."
...

ist damit Deutschland nich grandios gescheitert (nich nur Deutschland)

und alle sagen das das Spielsystem der Vergangenheit angehört? hm (Tiki-Taka)

sondern verstärkt aus der Abwehr heraus gespielt wird.

Und wert auf Standards gelegt wird (Freistöße, Eckbälle usw.)

na ja am Sonntag werden wir es sehen

zuschauen

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