MDFF - das Magdeburger Fussballforum



05.10.2019, 14:27
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: KFC Uerdingen - 1.FC Magdeburg Fr. 04.10.2019 19:00 Uhr
Zitat von Wadenbeisser:
so gerade wieder zurück

Oh mein Gott

das spiel war so scheiße das sogar blockU eine ansage an die Spieler gemacht hat

allein das reicht ja schon als Spielanalyse

...

ach ne doch - so langsam wirds zum FC Dominik Ernst

ich bin pappe satt

~ 17 H und 70€ fürn arsch (ohne Verpflegung)

so

bin immer noch am zum Kotzen über das "Spiel"

Zitat von (sinngemäßes Zitat):
...

"Vor der Saison, haben wir euch etwas versprochen. Wir werden immer hinter euch stehen.
Wir haben auch etwas gefordert, seid ein Team, spielt zusammen und holt die Siege.
Wollt ihr durch solche Stadien, mit uns im Rücken fahren, oder wieder Amateurfußball spielen?
Rafft euch und wir stehen immer hinter euch"

...
"alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit."

Ich Spreche Sarkasmus und Ironie fließend!




06.10.2019, 09:39
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: KFC Uerdingen - 1.FC Magdeburg Fr. 04.10.2019 19:00 Uhr
or ne

irgendwie kam mir zur unsern "Spiel" (nich nur dieses) in Kopp

k.a. warum hmm



Nachträgliche Anmerkung des Autors:
Der Deutsche ist im fremden Land
Meist als ein Philosoph bekannt
Man weiß, er geht zu jeder Stund'
Dem kleinsten Anlaß auf den Grund!
Zu jeder Sache brauchen wir
'Ne Menge Zeit und viel Papier –
Ob Republik, ob Monarchie
Der Schlendrian verläßt uns nie!

Ich hab'n Haus in Berlin, dass ist noch wie neu
Bloß oben iss'n Loch, da ging etwas entzwei!
Nun fehl'n da oben ein paar Steine, 's müssen neue dorthin –
Ich sag' zu'nem Maurer: "Na, die sind doch bald drin?"

"Aber jewiß, lieber Mann –
Da fang'wa gleich morjen an!"

Also um Acht soll er ankomm'n – 'ne Stunde verjeht
Da seh' ich ihn ankommen. Ich sage: "'S ist spät!"
"Ne", sagt er "'S ist Neune, de richtige Zeit
Der Weg zählt doch mit, und ich wohne sehr weit!
Wollt' 'ne Straßenbahn nehmen – keene zu seh'n
Ruf'n Auto – besetzt! Na, da muss ich doch jeh'n!

Aber nu geh'n wa ran –
Nu fang'wa jleich an!"

Na, nun zieht er sich um, recht jründlich exakt
Was er mitgebracht hat, das wird ausjepackt –
Er guckt ruff nach'm Haus, da fehlt'n Steen anem Fleck
Also nimmt er'n Steen – und legt'n gleich wieder weg!
Er sucht erst 'ne Leiter, um nach oben zujehen
Trägt sie acht Schritte weiter – da schlägt es Zehn!
Na, nun frühstückt er'n bisschen, holt sein Pülleken raus
Steckt de Pfeife in Brand – die geht fuffzehn mal aus!

Und wie sie brennt, sagt er dann:
"Nu fang'wa jleich an!"

Er nimmt noch 'ne Prise – es ist über Elfe –
Dann nimmt er den Steen – es is noch derselbe!
Da muss er niesen, der Kopf wird ihm schwer –
Er legt den Steen wieder weg, denn sonst jibt's 'n Malheur!
Er sucht nach 'nem Tuch – er hat leider keins
Ich sag: "Is jut, dann nehm' se meins!"
Na, nun ist ihm wieder wohl, wie'm Fisch in der Elbe
Dann nimmt er den Steen – es ist noch derselbe
Und will auf die Leiter, da schlägt es Zwölfe!
Na, nun legt er den Steen wieder weg – seine Frau bringt das Essen
Nach so 'ner Arbeit, da schmeckt's, da wird feste gegesse!
Sie setzt sich zu ihm – er setzt sich zu ihr –
Es gibt Karbonade und Jurken und Bier!
Dann liest er die Zeitung und sagt entrüstet zu ihr:
"Du, da streiken se schon wieder – die soll'n schaffen wie wir!"
Und dann jibt er ihr'n Küssken
Und dann schläft er'n bissken
Und dann schlägt die Uhr Zwei
Und dann ist schon die kurze Pause vorbei!

"Nun", sagt er "geht's ran –
Nun fang'wa jleich an!"

Na, nun wird der Lehm umgerührt, der weiche, der jelbe
Und dann nimmt er den Steen – es ist noch immer derselbe!
Da wird ihm schlecht – die Gurken, das Bier!
Er legt den Steen wieder weg und nimmt sein Zeitungspapier –
Denn der Steen wär' ja weniger jeeignet dafür!
Und geht an 'ne Tür und da steht: "Hier"
Kommt nach Drei wieder raus, aus dem kleenen Gewölbe
Und dann nimmt er den Steen – es ist noch immer derselbe!
Und geht nun wirklich ohne Rast, ohne Ruh'
Mit dem Steen auf die Leiter – was sagen se nu?
Sie hat zwanzig Sprossen –
Jede'n Fußbreit entfernt
Aber er jeht unverdrossen –
Gelernt ist gelernt!
Bei der achtzehnten hält er – die Uhr schlägt Vier!
Es ist Feierabend, und er steht hier –
Nicht oben, nicht unten – die Sache jeht schief
Er darf nicht mehr weiter, nach dem Tarif!
Er hat noch zwee Sprossen, aber er darf sie nicht geh'n
Oder achtzehn nach unten – aber nicht mit dem Steen!
Was soll er nun machen, so nahe am Ziel?
Er schwankt zwischen Arbeit und Pflichtgefühl
Aber's Pflichtjefühl siegt! "Ist ejal!" sagt er jrob
Und er lässt den Steen fallen – und mir auf'n Kopp
Und wie ich schimpfe, da sagt er: "Wieso steh'n se denn hier?
Se brauchen keen Kopp mehr – se könn' schaffen wir wir!"

denn mit MD DNA usw. usf. brauste hier keenen mehr kommen - auch wenn se das gebetsmühlenartig an jeder ecke heraus hängen lassen

denn versuchen wirs mal mit Lyrik (Lieder, Komiker ...) an

k.a. warum mir das gerade so einfiel




Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 06.10.2019, 09:39 von Wadenbeisser.

06.10.2019, 10:29
der Beobachter Abwesend


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Betreff: Re: KFC Uerdingen - 1.FC Magdeburg Fr. 04.10.2019 19:00 Uhr
Zitat von Magdeburg56:
Zitat von der Beobachter:
Aber die lange Busfahrt und die 2 Stunden im Stau werden wohl eine ordentliche Vorbereitung nicht zu lassen und wech ;)
Ach was bin ich beruhigt, dass die Mannschaft schon am Donnerstag los gefahren ist und heute kein Stau hat haende

Klugscheisser frech frech frech
Auch Fallen fühlt sich an wie Fliegen...

06.10.2019, 10:32
der Beobachter Abwesend


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Betreff: Re: KFC Uerdingen - 1.FC Magdeburg Fr. 04.10.2019 19:00 Uhr
zum Spiel: zum Kotzen zum Kotzen zum Kotzen
Auch Fallen fühlt sich an wie Fliegen...

07.10.2019, 13:01
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: KFC Uerdingen - 1.FC Magdeburg Fr. 04.10.2019 19:00 Uhr


Fußball
Der Unmut wächst beim FCM
07.10.2019

Zitat:

Nach dem Spiel stellte sich die Mannschaft in Düsseldorf vor den FCM-Fanblock und musste sich Kritik aus den eigenen Reihen gefallen lassen. Foto: Christian Schroedter

Der 1. FC Magdeburg steckt in einem spielerischen Tief. Der Frust ist groß. Nach dem Spiel gab es von den Fans eine klare Ansage.
Von Manuel Holscher ›

Düsseldorf l Nach dem 0:0 in Düsseldorf gegen den KFC Uerdingen gingen die Spieler des 1. FC Magdeburg zu ihren Fans in die Gästekurve. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches und eine Tradition nach jeder Partie.
Fans nehmen Mannschaft in die Pflicht

Doch am Freitagabend war etwas anders: Anstatt die Spieler wie sonst zu feiern, gab es nach dem schwachen Auftritt eine klare Ansage. Zwar wurde betont, dass die Anhänger fest zur Mannschaft stehen. Es gab aber direkt im Anschluss an diese Worte auch Forderungen: Das Team müsse kämpfen und mit Leidenschaft zusammenstehen. „Wollt ihr in Stadien wie Düsseldorf mit uns im Rücken fahren – oder wieder Amateurfußball spielen?“, schallte es aus dem Fanblock.

Diese Sätze verfehlten ihre Wirkung nicht, niedergeschlagen drehten sich die Spieler um und trotteten in Richtung Kabine.

Der Unmut wächst – bei den Fans, aber auch bei den FCM-Spielern selbst. Nach der spielerisch grauenvollen Vorstellung gegen Uerdingen saß der Stachel tief. „Es war kein gutes Spiel von uns. Wir haben uns kaum Chancen herausgespielt. Uerdingen war schlagbar, umso nerviger ist es, dass wir eine solche Leistung abgeliefert haben“, sagte Christian Beck, der selbstkritisch ergänzte: „Ich bin auch mit meiner eigenen Leistung nicht zufrieden, da muss mehr kommen.“

Das Thema Unentschieden kann der FCM-Kapitän unterdessen nicht mehr hören. „Es ist zwar besser, als wenn wir verlieren würden. Unentschieden bringen uns aber trotzdem nicht wirklich weiter“, sagte Beck.
Unentschieden-Serie bringt FCM nicht voran

Die Statistik gibt ihm recht: Der FCM ist zwar seit zehn Spielen ungeschlagen, hat davon aber siebenmal unentschieden gespielt. In der Tabelle hat der Club 16 Punkte aus elf Partien geholt – zu wenig für die eigenen Ansprüche.

Auch Trainer Stefan Krämer war nach dem Spiel bedient, fand ungewohnt deutliche Worte: „Im Ballbesitz waren wir diesmal richtig schlecht, viel zu fahrig. Dadurch sind wir nicht in ein strukturiertes Offensivspiel gekommen, haben keine Umschaltsituationen gehabt“, ärgerte er sich. Und: „Im Spiel mit dem Ball war es bisher das Schlechteste, seitdem ich Trainer in Magdeburg bin.“

Besonders erschreckend waren die zahlreichen einfachen Ballverluste. Selbst unbedrängt wurde der Ball häufig nicht zum Mitspieler gebracht. „Wir mussten zu viel Defensivarbeit verrichten, weil der Ball, wenn wir ihn mal hatten, zu schnell wieder weg war“, betonte Mittelfeldspieler Rico Preißinger. „In der Schlussphase fehlten uns dann die Körner, um offensiv noch Akzente setzen zu können.“
Keine Spielidee erkennbar

Die Partie gegen Uerdingen war auch deshalb ein bitterer Rückschlag, weil sich der FCM nach dem 3:0 zuletzt zu Hause gegen Würzburg deutlich weiter wähnte. Doch von Fortschritt war in Düsseldorf nichts zu sehen. Im Gegenteil: Eine Spielidee war nicht erkennbar, viele Spieler wussten nicht, was sie machen sollten, wenn sie den Ball am Fuß hatten. „Ab der 80. Minute wirkte es so, als ob sich beide Mannschaften auf das 0:0 geeinigt hätten“, sagte Offensivspieler Sören Bertram.

Ein bekanntes Problem trat auch gegen Uerdingen zum Vorschein: Wie schon so oft in dieser Saison wurden die Außenspieler nicht gezielt in Szene gesetzt. Sirlord Conteh konnte auf der rechten Seite nur selten sein Tempo aussspielen, hatte allerdings dann, wenn er mal am Ball war, auch Probleme, die Kugel technisch zu beherrschen. Auch die Einwechslungen von Manfred Osei Kwadwo und Tarek Chahed verpufften.
Krämer kritisiert Spielaufbau

Der spielerisch ganz dünne Auftritt ließ in Düsseldorf Fans, Spieler und den Trainer gleichermaßen frustriert zurück. „Wir müssen uns im Offensivspiel deutlich verbessern“, forderte Krämer.

Der Coach wollte damit aber keinesfalls nur seine Stürmer in die Pflicht nehmen. Denn: „Das ist eine Aufgabe der gesamten Mannschaft, so wie auch das Defensivverhalten, das bei uns gut ist, ein Thema des ganzen Teams ist. Gerade der Spielaufbau aus der Abwehr heraus war gegen Uerdingen nicht gut.“


...



1. FC Magdeburg tritt auf der Stelle Krämer: Das muss
besser werden
Zitat:

von: Ronny hartmann veröffentlicht am
06.10.2019 - 21:47 Uhr

Fünf Unentschieden aus den letzten sieben Partien: Magdeburg ist der Remis-König (insgesamt 7) der 3. Liga. Und tritt deshalb in der Meisterschaft nur auf der Stelle.

Nach der Nullnummer gegen seinen Ex-Klub KFC Uerdingen schob Stefan Krämer (52) Frust: „Unsere Mängelliste war sehr lang, wir haben uns selbst kaputt gemacht. Das Spiel mit dem Ball war eines der schlechtesten, seit ich Trainer in Magdeburg bin.“

Hinten hui! Vorne pfui? Der FCM hat die beste Defensive neben Erzrivale HFC (je zehn Gegentore), doch im Angriff hapert es.

Krämer erklärt: „Unser Spiel gegen den Ball ist in Ordnung, die Jungs werfen sich in alles rein, deshalb verlieren wir auch selten. Aber wenn wir offensiv so fehlerbehaftet und fahrig sind wie gegen Uerdingen, machen wir es uns selbst zu schwer. Da müssen wir in allen Mannschaftsteilen deutlich besser werden.“

Der Coach weiß, wie ausgeglichen die Liga ist: „Normal verlierst du nach so einer schlechten Leistung. Man muss sich von dem Gedanken verabschieden, dass wir jeden an die Wand spielen können. Das geht nur bei hundert Prozent in Angriff und Abwehr. Aber wir hatten gegen den KFC ein paar Spieler dabei, mit denen ich sehr unzufrieden war.“

zuschauen

07.10.2019, 15:47
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: KFC Uerdingen - 1.FC Magdeburg Fr. 04.10.2019 19:00 Uhr
***Im Stehblock – Guidos Betrachtungen zum 1. FC Magdeburg***

oder jetzt "Neues vom Krügel-Platz"

mal hören was er/sie heut zu besprechen hat/haben

Folge 15 von "Neues vom Krügel-Platz"


"im Gespräch mit ..."

ca. ... Minuten

Direkt
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Zitat:
Neues vom Krügel-Platz | Folge 15 FCM-Experte: "Das waren körperliche Qualen"

Das 0:0 des 1. FC Magdeburg beim KFC Uerdingen sorgt für viel Unmut. FCM-Experte Guido Hensch geht mit den Spielern hart ins Gericht. Um anschließend festzustellen, dass es in der aktuellen Situation – durchaus überraschend – auch positive Aspekte gibt.
von Oliver Leiste, MDR SACHSEN-ANHALT
von Daniel George, MDR SACHSEN-ANHALT

Folge 15 von "Neues vom Krügel-Platz" in ... Schlagzeilen:
Zitat:


Den vollmundigen Versprechungen zu Saisonbeginn lässt der 1. FC Magdeburg zu selten Taten folgen – vor allem auswärts. Auch beim 0:0 in Uerdingen konnte der Club nicht überzeugen. Den FCM-Experten von MDR SACHSEN-ANHALT, Guido Hensch, ärgert das maßlos. Er wünscht sich mehr Mut und eine offensivere Ausrichtung. Diskutiert wird bei der Frage der Woche, ob der FCM ein Mentalitätsproblem hat. Mit der Erkenntnis, dass die aktuelle Situation besser ist, als sie sich anfühlt.

Folge 15 von "Neues vom Krügel-Platz" in drei Schlagzeilen:
Keine Not für einen Wechsel – ab Minute 3:00

Aktuell zeigt Morten Behrens im FCM-Tor gute Leistungen. Es wird noch einige Wochen dauern, bis der eigentliche Stammtorwart Alexander Brunst nach seiner Blinddarm-OP wieder zur Verfügung steht. Doch sollte Trainer Stefan Krämer dann tatsächlich wieder den Torwart wechseln? "Nein", sagt Guido Hensch und erklärt, warum er Behrens mindestens bis zur Winterpause im Tor lassen würde.

Gepflegte Langeweile – ab Minute 4:15

"Das Spiel war so langweilig, bei jeder anderen Mannschaft hätte ich nach spätestens einer Stunde ausgemacht", gibt Guido Hensch offen zu. "Aber man hat ja immer noch ein bisschen Resthoffnung." Selbst ein Film über die Deutsch-Sowjetische Freundschaft in seiner Schulzeit habe den Experten besser unterhalten, als das FCM-Spiel gegen Uerdingen. "Das waren schon fast körperliche Qualen. Ich war absolut enttäuscht", gesteht Hensch. Anschließend analysiert er die Schwächen, die der 1. FC Magdeburg vor allem im Offensivspiel zeigte und hat eine besondere Problemzone ausgemacht.
"Man kann nicht den Knüppel rausholen" – ab Minute 16:00

Die Grundstimmung beim FCM ist nach den letzten Spielen eher negativ. Doch der Blick auf die Tabelle offenbart: eigentlich liegt die Mannschaft von Stefan Krämer im Soll. Denn obwohl die Blau-Weißen aktuell Neunter sind, beträgt der Rückstand auf die Aufstiegsplätze nur vier Punkte. Eine Konstellation, die man vor Saisonbeginn sicher so unterschrieben hätte. "Da kann man nicht den Knüppel rausholen", muss auch Guido Hensch zugeben. Für Unmut sorgt bei ihm und vielen Fans vor allem das Auftreten in den Auswärtsspielen. Wie man es besser machen könnte, hat Hensch bei einigen Ex-FCM-Spielern vom FSV Zwickau beobachtet.




Podcast | 1. FC Magdeburg

Seiten (2): 1, 2



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