MDFF - das Magdeburger Fussballforum



15.03.2020, 11:58
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...




...



Kommentar: Warum es für einen Saisonabbruch noch zu früh ist
Julian Koch 15. März 2020 um 08:00 Uhr
Zitat:

Wie geht es weiter? Mit dieser Frage werden sich die 20 Drittligisten im Rahmen einer Sondersitzung am Montag beschäftigen. Mehrere Szenarien stehen im Raum, darunter auch ein sofortiger Abbruch der Saison. Noch ist es dafür aber zu früh. Ein Kommentar.
Folgen kaum absehbar

Keine Frage: Die Gesundheit aller Beteiligten steht besonders in diesen Tagen über allen sportlichen und wirtschaftlichen Interessen. Ohne Übertreibung lässt sich feststellen, dass sich der Fußball in einer seiner größten Krise seiner Geschichte befindet. Wann wieder gespielt werden kann, ist vollkommen offen. Um Planungssicherheit zu haben und um Kosten zu sparen, regen einige Drittligisten, etwa der FSV Zwickau, einen sofortigen Abbruch der Saison an. Doch dafür ist es noch zu früh. Ein abruptes Ende der Spielzeit zu diesem Zeitpunkt hätte weitreichende Folgen, die kaum jemand abschätzen könnte.

Zum einen drohen den Klubs massive finanzielle Einbußen, weil die Einnahmen aus fünf bis sechs Heimspielen komplett wegfallen würden. Allein dem MSV Duisburg würden dann 1,56 Millionen Euro fehlen – das wäre existenzbedrohend. Zudem könnten Sponsoren Rückzahlungsansprüche für nicht erbrachte Werbeleistungen stellen, auch die Erlöse aus der Zentralvermarktung (TV-Gelder, bwin, Spielball) dürften deutlich geringer ausfallen. Ob das Defizit allein durch die Senkung der Kosten für die Profimannschaft – etwa über Kurzarbeit – ausgeglichen werden kann, scheint fraglich. Was man ebenfalls nicht vergessen darf: Vor allem für die Angestellten der Vereine hätte ein voreiliger Saisonabbruch weitreichende Folgen. Hier stehen auch Existenzen auf dem Spiel. Zum anderen wäre völlig offen, wie Auf- und Abstieg geregelt werden können. Eine faire Lösung für alle Beteiligten wird es hierbei nicht geben – das ist jetzt schon sicher.
Abbruch kein generelles Tabu

Natürlich darf ein Saisonabbruch kein generelles Tabu sein und muss als mögliches Szenario diskutiert werden. Ihn allerdings voreilig zu beschließen, wäre ein Fehler. Die Erarbeitung möglicher Lösungen in wirtschaftlichen und sportlichen Fragen benötigt Zeit. Daher kann das Ziel vorerst nur sein, die Saison zu unterbrechen. Wenn nötig, bis Ende April. Zumal der DFB bereits angekündigt hat, den Vereinen finanziell unter die Arme greifen zu wollen, um mögliche Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Dass die EM verschoben werden muss, steht außer Frage.

Klar: Es ist völlig offen, ob schon Ende April oder Anfang Mai wieder gespielt werden kann. Manche Experten warnen, dass der Höhepunkt der Corona-Pandemie noch längst nicht erreicht ist und sich das Virus in den nächsten Wochen noch weiter rasant ausbreiten wird. Zunächst geht es daher darum, die Ausbreitung zu verlangsamen, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.
Solidarische Lösung nötig

Sollte sich Ende April herausstellen, dass auf absehbare Zeit nicht mehr gespielt werden kann, dann scheint ein Abbruch der Saison unausweichlich. Bis dahin hätten Vereine und Verbände aber genügend Zeit, Lösungen für das radikalste Szenario zu finden. Feststeht: Es braucht eine solidarische Lösung, wenn es im Fußball und der 3. Liga – in welcher Form auch immer – weitergehen soll. Eigene Interessen der Klubs, etwa darauf zu spekulieren, bei einem Saisonabbruch sicher in der Liga zu bleiben, weil es dann möglicherweise keine Absteiger gibt, dürfen zu keinem Zeitpunkt eine Rolle spielen. Gerade in der größten Krise müssen die Vereine wie nie zuvor zusammenstehen.




17.03.2020, 08:21
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...
(._.)
-< >-
wir schaffen das





Lange Pause: 3. Liga unterbricht Saison bis zum 30. April
Julian Koch 16. März 2020 um 20:13 Uhr
Zitat:

Die Entscheidung ist gefallen: Bis zum 30. April wird der Spielbetrieb in der 3. Liga aufgrund der Corona-Krise ruhen – das ist das Ergebnis einer DFB-Tagung am Montag mit Vertretern von allen Klubs. Die Spieltage 30 bis 35 werden entsprechend verlegt.
Sechs Wochen Pause

Pause oder Abbruch? Um diese Frage ging es am Montag in der DFB-Zentrale in Frankfurt. Nach langen Diskussionen beschlossen die Vereine eine Saison-Unterbrechung für sechs Wochen. Bis Ende April ruht damit der Ball, frühestens Anfang Mai (1. – 4. Mai) könnte wieder gespielt werden. "Der festgelegte Zeitraum orientiert sich an den aktuell vorliegenden behördlichen Anordnungen", teilte der DFB mit.

Wie es nach dem 30. April weitergeht, dazu soll die Sitzung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Dienstag mit ihren Ergebnissen weitere Hinweise liefern. Der Hintergrund: Wird die EM im Sommer verschoben, könnte die Saison bis in den Juni hinein verlängert werden. Mit Blick auf die "sich ständig ändernde Faktenlage" will sich der DFB mit dem Ausschuss 3. Liga und den Klubs in den nächsten Wochen weiterhin eng abstimmen und alle denkbaren Szenarien für die aktuelle Saison einer genauen Prüfung unterziehen. Ziel sei es weiterhin, die Saison unter Ausnutzung aller terminlichen Möglichkeiten fortzusetzen und sportlich zu Ende zu spielen – sofern dies aus gesundheitlicher und behördlicher Sicht vertretbar ist.
"Gewaltige Herausforderungen"

“An erster Stelle stehen Gesundheit und Solidarität. Zur effektiven Bekämpfung des Coronavirus’ und Bewältigung der Krise haben wir alle unseren Beitrag zu leisten und die zuständigen Behörden bestmöglich zu unterstützen", betont DFB-Vizepräsident Peter Frymuth und spricht von "gewaltige Herausforderungen". Dessen sei sich der DFB bewusst. "Auch während der Sitzung haben uns die aktuellen Ereignisse im Land mit neuen Verfügungen immer wieder überholt. Für die 3. Liga ist die heutige Entscheidung ein nächster Schritt, um auf die weiteren Entwicklungen reagieren zu können."

Tom Eilers, Vorsitzender des Ausschusses 3. Liga, ergänzt: “Die Tragweite der aktuellen Krise ist immer noch nicht in vollem Ausmaß abzusehen. Unter Abwägung aller Aspekte und Interessen sind Verantwortung und Vernunft für uns die obersten Gebote." Vor diesem Hintergrund begrüßt der Ausschuss die heutige Entscheidung, die in Absprache mit den Klubs getroffen worden sei. "Wir brauchen untereinander die größtmögliche Solidarität. Wir müssen uns intensiv mit der Aufgabe auseinandersetzen, wie der gesamte deutsche Profifußball und seine Vereine die Corona-Krise bewältigen können."
Keine Einigkeit

Einigkeit herrschte unter den Klubs derweil nicht. Mehrere Vereine, darunter Halle, Zwickau, Jena und Mannheim plädierten für einen sofortigen Abbruch der Saison – vor allem, um Kosten zu sparen. Der Hintergrund: Bei einem Abbruch der Saison würde sich die Arbeitszeit der Spieler verkürzen, entsprechend müssten die Klubs weniger zahlen und könnten ihre Angestellten in Kurzarbeit schicken. Den Rest des Gehalts würde dann das Arbeitsamt zahlen. Über diesen Weg, so die Hoffnung der entsprechenden Vereine, könnte das Defizit ausgeglichen werden, das durch die ausbleibenden Spieltags-Einnahmen entsteht. Offen ist allerdings noch, wie Auf- und Abstieg bei einem Saisonabbruch gewertet werden würden.



das wird hart aber ewtl. notwendig



17.03.2020, 08:37
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...




Zitat:
FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik hofft auf eine Fortsetzung der Drittligasaison im Mai. Wegen des Corona-Virus ist aber noch völlig ungewiss, wie die Situation bis dahin ist. Foto: Christian Schroedter

Die 3. Liga hat den Spielbetrieb wegen der Corona-Krise vorerst bis 30. April ausgesetzt. Der FCM nimmt Spieler aus Trainingsbetrieb.
Von Manuel Holscher ›

Magdeburg l Die Konferenz der Vertreter der Drittligavereine mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) war gestern Nachmittag kein klassisches Treffen. Wegen der Corona-Krise entschieden sich die Verantwortlichen nämlich für eine Video-Konferenz, um Reisen und große Menschenansammlungen zu meiden.

Aus seinem Büro in der Geschäftsstelle an der MDCC-Arena zugeschaltet war auch Mario Kallnik, Geschäftsführer des 1. FC Magdeburg. Nach rund drei Stunden stand die Entscheidung gegen 18.30 Uhr fest, die 3. Liga pausiert vorerst bis zum 30.April. „An erster Stelle steht immer die Gesundheit. Wir beobachten jetzt, wie sich die Situation in den kommenden Wochen entwickelt und hoffen bis Ende April auf eine Verbesserung“, sagt Kallnik. Und: „Da in einigen Städten und Bundesländern bis Mitte, Ende April nicht gespielt werden darf, hoffen wir durch diese Entscheidung auf ein Gleichheitsprinzip.“
Neun Pflichtspiele müssen verlegt werden

Klar ist: Der FCM wird die kommenden neun Pflichtspiele, inklusive der Landespokalpartie bei Germania Halberstadt, verlegen müssen. Regulär stehen somit momentan nur noch die drei Mai-Spiele gegen Großaspach (2. Mai), in Ingolstadt (9. Mai) und gegen Münster (16. Mai) auf dem Programm.

Für Kallnik steht aber fest, dass es eine zeitliche Grenze für diese Nachholspiele gibt. „Bis zum 30. Juni sollte die Saison abgeschlossen sein, weil dann die Verträge von vielen Spielern enden“, betont er. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es danach unter gleichen Bedingungen weitergehen würde.“

Am Montag gab der FCM unterdessen bekannt, dass der Trainingsbetrieb beim Club wegen des Corona-Virus vorerst eingestellt wird. „Es ist nicht vertretbar, dass die Spieler in der Kabine eng nebeneinander sitzen“, sagt Kallnik. „Wir haben sie deshalb erst mal aus dem Trainingsbetrieb herausgenommen, ihnen aber ein spezielles, individuelles Programm an die Hand gegeben, das sie zu Hause absolvieren sollen.“

Die momentane Pause hat allerdings auch einige Nachteile – vor allem wirtschaftlich. Die Vereine könnten beispielsweise nicht auf Maßnahmen der Bundesregierung eingehen. „Damit spreche ich bewusst das Thema Kurzarbeit an“, erklärt Kallnik. „Die Aussetzung suggeriert jetzt allen, dass es weitergeht. Die Spieler müssen sich fit halten, alle Mitarbeiter sind bei der Arbeit. Bei einem frühzeitigen Saisonabbruch wäre das anders. Dann hätten wir alle Mitarbeiter, auch die Spieler, unter bestimmten Voraussetzungen in Kurzarbeit schicken können.“
FCM droht Verlust im siebenstelligen Bereich

Wegen der Corona-Krise rechnet der FCM im schlimmsten Fall mit einem Verlust im siebenstelligen Bereich. Vor allem fehlende Ticketeinnahmen seien problematisch. Dieser drohende Verlust würde durch das Eigenkapital (momentan 3,3 Millionen Euro) des Clubs aber zumindest sicher aufgefangen. „Es zeigt sich, dass unsere Vereins-Philosophie der vergangenen Jahre richtig war, um selbst auf solch spezielle Situationen reagieren zu können“, betont FCM-Präsident Peter Fechner.

Denn im Gegensatz zum FCM könnten Drittligisten wie der Chemnitzer FC, der FSV Zwickau oder auch Eintracht Braunschweig existenzbedrohende Probleme bekommen. Alle drei Vereine klagten nämlich bereits in der Vergangenheit über finanzielle Sorgen.


1.FCM Home

Zitat:
3. Liga setzt Saison bis 30. April aus

3. Liga setzt Saison bis 30. April aus

Die 3. Liga unterbricht ihren Spielbetrieb zunächst bis 30. April. Darauf hat sich die Spielleitung der 3. Liga mit dem Ausschuss 3. Liga und den Vertretern der 20 Drittligisten im Rahmen einer außerordentlichen Managertagung am heutigen Montag verständigt. Der festgelegte Zeitraum orientiert sich an den aktuell vorliegenden behördlichen Anordnungen. Betroffen sind die Spieltage 30 bis 35, sollte die behördliche Verfügungslage nicht doch eine frühere Austragung zulassen.

Die Sitzung wurde per Videokonferenz durchgeführt, alle Teilnehmer aus den Klubs der 3. Liga waren von ihren heimischen Standorten zugeschaltet. Vom DFB waren neben dem zuständigen Vizepräsidenten Peter Frymuth unter anderem Generalsekretär Friedrich Curtius, Schatzmeister Stephan Osnabrügge sowie als medizinischer Experte Nationalmannschaftsarzt Prof. Dr. med. Tim Meyer vertreten.

Der Entscheidung, die Saison weiter auszusetzen, waren intensive Diskussionen unter den Drittligisten zum grundsätzlichen Vorgehen in der Corona-Krise vorausgegangen. Ziel der Drittligisten bleibt es, die Saison unter Ausnutzung aller terminlichen Möglichkeiten fortzusetzen und sportlich zu Ende zu spielen – sofern dies aus gesundheitlicher und behördlicher Sicht vertretbar ist.

Wie es über den 30. April hinaus in der 3. Liga weitergeht, dazu soll auch die morgige Sitzung der Europäischen Fußball-Union UEFA mit ihren Ergebnissen weitere Hinweise liefern. Mit Blick auf die sich ständig ändernde Faktenlage wird sich der DFB mit dem Ausschuss 3. Liga und den Klubs in den nächsten Wochen weiterhin eng abstimmen und alle denkbaren Szenarien für die aktuelle Saison einer genauen Prüfung unterziehen.

Peter Frymuth, als DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung zuständig für die 3. Liga, sagt: „An erster Stelle stehen Gesundheit und Solidarität. Zur effektiven Bekämpfung des Coronavirus‘ und Bewältigung der Krise haben wir alle unseren Beitrag zu leisten und die zuständigen Behörden bestmöglich zu unterstützen. Auf uns warten gewaltige Herausforderungen – in der Gesellschaft, im organisierten Sport, in der 3. Liga. Dessen sind wir uns bewusst. Auch während der Sitzung haben uns die aktuellen Ereignisse im Land mit neuen Verfügungen immer wieder überholt. Für die 3. Liga ist die heutige Entscheidung ein nächster Schritt, um auf die weiteren Entwicklungen reagieren zu können.“

Tom Eilers, Vorsitzender des Ausschusses 3. Liga, erklärt: „Die Tragweite der aktuellen Krise ist immer noch nicht in vollem Ausmaß abzusehen. Unter Abwägung aller Aspekte und Interessen sind Verantwortung und Vernunft für uns die obersten Gebote. Vor diesem Hintergrund begrüßt der Ausschuss die heutige Entscheidung, die in Absprache mit den Klubs getroffen worden ist. Wir brauchen untereinander die größtmögliche Solidarität. Wir müssen uns intensiv mit der Aufgabe auseinandersetzen, wie der gesamte deutsche Profifußball und seine Vereine die Corona-Krise bewältigen können.“

Weitere Informationen morgen via FCM-App und auf FCM.tv sowie auf www.dfb.de.



17.03.2020, 16:16
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zuschauen hmm


na mal sehen was der FIFA Infantile dazu sagt

EM wird verschoben: Saison-Verlängerung nun möglich
Julian Koch 17. März 2020 um 13:56 Uhr
Zitat:

Wie erwartet hat die UEFA am Dienstag die für diesen Sommer geplante Europameisterschaft um ein Jahr verschoben. Damit steht einer Verlängerung der Saison aus sportlicher Sicht nun nichts mehr im Weg.

Grünes Licht

"Wie es über den 30. April hinaus in der 3. Liga weitergeht, dazu soll die Sitzung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Dienstag mit ihren Ergebnissen weitere Hinweise liefern", hieß es am Montagabend in der Pressemitteilung des DFB zur Saison-Pause in der 3. Liga. Die Entscheidung der UEFA ließ nicht lange auf sich warten. Nachdem die nationalen Ligen sowie die Europäische Klubvereinigung einer Verlegung am Dienstagvormittag zustimmten, machte am Nachmittag auch das UEFA-Exekutivkomitee den Weg frei.

Verlängerung bis Ende Juni?

Statt vom 12. Juni bis zum 12. Juli 2020 findet das Turnier nun vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2021 statt. In welcher Form, ist noch offen. Klar ist hingegen: Durch die Verlegung der EM kann die Drittliga-Saison nun bis zum 30. Juni verlängert werden. Auch die Bundesligen haben mehr Spielraum, um ihre Saisons zu Ende zu spielen.



17.03.2020, 18:58
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Fußball | 3. Liga FCM-Geschäftsführer Kallnik - "Wir wollen weiterspielen"
Zitat:

Bis zum 30. April haben alle Drittliga-Vereine Zwangspause - bedingt durch das Coronavirus. FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik begrüßt die Entscheidung, die Saison nicht ganz abzubrechen, sagt im Interview mit "Sport im Osten" aber auch, dass die Situation schwierig ist. Nach dem 30.4. müsse man die Lage neu bewerten.

zum Video

"Wir wollen alle weiterspielen", sagte Kallnik am Dienstag (17.03.) im Interview mit "Sport im Osten" zur Entscheidung von Montag (16.03.), dass die 3. Liga den Spielbetrieb bis zum 30.4. unterbricht und nicht ganz abgesagt hat. Man habe nun bis zu diesem Zieldatum Zeit "geschenkt bekommen", um sich auf mögliche weitere Szenarien vorzubereiten. Das Wichtigste sei die Bekämpfung bzw. Eindämmung des Virus. An diese Maßgabe müssten sich alle halten. Außerdem betonte der FCM-Manager die Voraussetzung, dass alle Vereine bei einem möglichen Neustart gleiche Bedingungen haben. "Nur wenn Wettbewerbsgleicheit gegeben ist, kann der Betrieb wieder aufgenommen werden. Die Chancen müssen für alle Vereine gleich und fair sein", so Kallnik.
Wirschaftliche Aspekte beleuchtet

Zu Entscheidungsfindung am Montag sagte Kallnik, dass alle Vertreter der 3. Liga das Interesse hätten, die Liga sportlich zu Ende zu spielen. "Wir haben uns gesagt: Wenn wir den Betrieb fortsetzen wollen, brauchen wir ein konkretes Datum." Die Abstimmung sei "vernünftig verlaufen", so Kallnik weiter. Neben dem Wunsch, die Saison sportlich zu beenden, seien auch wirtschaftliche Aspekte beleuchtet worden.

Zum vieldiskutierten Thema "Solidarität unter den Vereinen" hat Kallnik eine klare Meinung: "Ich glaube nicht, dass es Sinn macht, wenn reichere Vereine ärmeren finanziell unter die Arme greifen. Das hat für mich nichts mit Solidarität zu tun. In diesem Sinne ist die Eigenwirtschaftlichkeit der Vereine wichtig."


FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik. (Archiv) Bildrechte: imago images / Christian Schroedter
"Der Kopf wird eine Rolle spielen"

Sportliche würde es für den FCM und andere Verein nun darum gehen, die Spieler für den möglichen Liga-Neustart fit zu halten. Das wird nun vorwiegend individuell stattfinden. Danach müsse man sehen, ob man als Mannschaft wieder zusammen trainieren kann - je nach Lage. Über mögliche Ausnahmen, was die Sperrung der FCM-Trainingsstätten betrifft, äußerte sich Kallnik wie folgt: "Im Vordergrund steht die gesamtgesellschaftliche Gesundheit." Deshalb werde man sich nicht um Ausnahmen bemühen. Im Hinblick auf mögliche englische Wochen ab dem 30.4. würde es für den Trainerstab auch Darum gehen, die Mentalität, Leidenschaft und den Willen der Spieler aufrecht zu erhalten. "Der Kopf wird eine große Rolle spielen", so Kallnik.

Sollte die Fortführung des Spielbetriebs am 30.4. nicht möglich sein, müsse man Alternativen suchen. Geisterspiele seien Kallnik zufolge jedenfalls keine Option, da die Zuschauereinnahmen, die i nder 3. Liga im Schnitt 22 Prozent der Einnahmen betragen, ein zu großer Baustein seien.

red


zuschauen

19.03.2020, 13:21
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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...


***Im Stehblock – Guidos Betrachtungen zum 1. FC Magdeburg***

oder jetzt "Neues vom Krügel-Platz"

mal hören was er/sie heut zu besprechen hat/haben

Folge 36 von "Neues vom Krügel-Platz"



"im Gespräch mit ..."

ca. ... Minuten

Direkt
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Zitat:
Neues vom Krügel-Platz | Folge 36 DFB-Ligaleiter: "Corona wird den Fußballmarkt verändern"

Die Corona-Pause trifft alle Drittligisten hart. Im Podcast erklärt Ligaleiter Manuel Hartmann, warum sich alle Profivereine auf veränderte Bedingungen einstellen müssen – egal, wann der Spielbetrieb fortgesetzt wird. Derweil befürchtet FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik einen Millionenverlust.
von Oliver Leiste, MDR SACHSEN-ANHALT
von Daniel George, MDR SACHSEN-ANHALT

Folge 36 von "Neues vom Krügel-Platz" in ... Schlagzeilen:
Zitat:


Manuel Hartmann ist beim DFB Abteilungsleiter Spielbetrieb für Ligen und Wettbewerbe, sprich er verantwortet die Organisation der DFB-Ligen, etwa 3. Liga oder Frauen-Bundesliga, die Juniorenbundesligen und auch die Pokalwettbewerbe. Die aktuelle Coronapause im Fußball könnte tiefgreifende Folgen haben und den Spielbetrieb noch lange beeinflussen, glaubt er.

Derzeit wird überlegt, wie Auf- und Abstiege im Falle eines Saisonabbruchs geregelt werden könnten. Denn festgeschrieben ist ein solches Szenario bislang nirgends. "Da wird es kein befriedigendes Ergebnis geben", weiß Hartmann. "Man muss dann zwischen Vor- und Nachteilen abwägen und schauen, was man vertreten kann. So schmerzhaft das auch für Einzelne sein wird."

In Folge 36 von "Neues vom Krügel-Platz" spricht Hartmann über
… gesellschaftliche Verantwortung – ab Minute 1:45

"Sowohl DFB als auch alle 20 Clubs der 3. Liga konnten sich sehr auf ihre gesellschaftliche Rolle verständigen. Allen ist bewusst, dass die derzeitige Situation im Fokus der Gesundheit steht. Erst an zweiter Stelle kommt dann der Fußball."
… die Verlegung der Spiele – ab Minute 2:20

"Wir haben uns entschieden, den Spielbetrieb zunächst bis 30. April auszusetzen. Hintergrund ist, dass wir eine Spielklasse sind, wo es auch die Existenzen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht. Deswegen müssen wir neben der gesundheitlichen Situation auch schauen, wie wir den Fußball bestmöglich durch die Krise bekommen. Unter diesen Aspekten haben wir die Szenarien durchgesprochen und dann einvernehmlich das Ergebnis mit dem Zwischenschritt gefunden." Vor allem aus wirtschaftlichen Gründen gebe es die Verpflichtung, zumindest zu prüfen, wie man zu einem geregelten Saisonende kommen kann, so Hartmann.
… Hilfsmöglichkeiten – ab Minute 10:45

Der DFB hat die Vereine bereits über ein Unterstützungsprogramm informiert, dass derzeit geprüft wird, berichtet Hartmann. Allerdings seien einige wirtschaftliche und rechtliche Fragen noch unklar. "Fakt ist, wir können als DFB keine direkten Zuschüsse an Klubs geben. Das ist steuerrechtlich nicht möglich. Aber Darlehen oder Erleichterungen im Abgabenbereich sind in Prüfung. Das wurde den Klubs dargelegt", so Hartmann. "Wir sind aber nur die zweite Instanz. Die erste Instanz muss für die Vereine sein, sich über staatliche Möglichkeiten zu finanzieren. Etwa über Kurzarbeitergeld." Zudem versuche der DFB bei der Informationsbeschaffung zu helfen, erklärt der Verbandsmitarbeiter.
… Veränderungen in der Zeit nach Corona – ab Minute 15:15

"Es ist nicht zu erwarten, dass Fußball unbeschadet durch diese Krise kommt", ist Hartmann überzeugt. "Die ganze Wirtschaft wird da nicht unbeschadet durchkommen. Und die Vereine sind abhängig von der Wirtschaft sowie Zuschauern. Deshalb wäre es blauäugig zu glauben, dass der Fußball 1:1 so weiter geht, wie er die letzten Jahre gelaufen ist." Doch wie stark die Änderungen ausfallen, sei derzeit noch nicht absehbar, erklärt Ligaleiter Manuel Hartmann.

Im zweiten Teil des Podcasts (ab Minute 26:00) ist FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik zu Gast.
Mario Kallnik: "Bei Abbruch droht uns ein siebenstelliger Verlust" - ab Minute 31:30

"Wenn wir die Saison nicht mit Zuschauern zu Ende spielen können, rechnen wir mit einem Verlust, der im siebenstelligen Bereich liegen wird, sagt Mario Kallnik. Deswegen begrüßt er die Entscheidung, die Saison zunächst nur auszusetzen. "Das gibt uns die Chance, alles vielleicht noch geordnet zu Ende zu bringen. Wenn Spiele vor Zuschauern nicht mehr möglich sind, brauchen wir auch nicht über Geisterspiele sprechen. Dann muss jeder Verein versuchen, seine Existenz zu sichern", so der FCM-Geschäftsführer.


https://www.mdr.de/...ll100.html

https://www.mdr.de/...tz100.html

Podcast | 1. FC Magdeburg



20.03.2020, 10:32
armageddon Abwesend
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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...
Kallnik könnte ja mal mit Gehaltsverzicht als leuchtendes Beispiel voran gehen.
Gibt jetzt eh nicht so viel zu tun, außer aufzupassen das die Kohle nicht anfängt zu schimmeln.

Oder seinen Vertrag noch mal um zwei Jahre zu verlängern und wech ;)

21.03.2020, 13:40
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...
Happy mdff

ne arma lass ma

liegen bestimmt noch paar "Leichen" unten drunter

und wech ;)

21.03.2020, 13:43
Wadenbeisser Abwesend


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Zitat:
20.03.2020
Video: "Magdeburger Lied"

Magdeburg steht zusammen und singt

Die Bürger der Stadt Magdeburg stehen zusammen und riefen am heutigen Freitag, den 20.03.2020, um 19:00 Uhr zum gemeinsamen Singen an Fenstern und Balkonen im gesamten Stadtgebiet auf. Der 1. FC Magdeburg beteiligte sich an der Idee und spielte ganz im Zeichen des Zusammenhalts das Magdeburger Lied in der MDCC-Arena Magdeburg. Großer Dank richtet sich an die Stadionbetreibergesellschaft MVGM.

Zum Video auf FCM.tv:




21.03.2020, 13:48
Wadenbeisser Abwesend


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Zitat von Wadenbeisser:


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Zitat:
20.03.2020
Video: "Magdeburger Lied"

Magdeburg steht zusammen und singt

Die Bürger der Stadt Magdeburg stehen zusammen und riefen am heutigen Freitag, den 20.03.2020, um 19:00 Uhr zum gemeinsamen Singen an Fenstern und Balkonen im gesamten Stadtgebiet auf. Der 1. FC Magdeburg beteiligte sich an der Idee und spielte ganz im Zeichen des Zusammenhalts das Magdeburger Lied in der MDCC-Arena Magdeburg. Großer Dank richtet sich an die Stadionbetreibergesellschaft MVGM.

Zum Video auf FCM.tv:





1.FCM Home

Zitat:
21.03.2020
Aktuelles FCM-FAQ

Aufgrund der Corona-Pandemie steht die Fußball-Welt zunächst still. Der 1. FC Magdeburg beantwortet die aktuell wichtigsten allgemeinen Fragen sowie Nachfragen für die Bereiche Profis, Ticketing & Marketing und das Sparkassen-Nachwuchsleistungszentrum. Schnell und sofort informiert werden können alle Clubfans über die offizielle FCM-App für das Smartphone.


Allgemeine Informationen

Wie kann ich zum 1. FC Magdeburg Kontakt aufnehmen?
Die Geschäftsstelle des 1. FC Magdeburg steht für eine Kontaktaufnahme wie gewohnt zur Verfügung.
Adresse: Friedrich-Ebert-Straße 62, 39114 Magdeburg
Öffnungszeiten bzw. Erreichbarkeit: Mo-Do von 9-17 Uhr und freitags von 09-13 Uhr
Telefon: 0391990290
E-Mail: info@fc-magdeburg.de

Wie kann ich schnell Informationen vom 1. FC Magdeburg erhalten?
Primärer und schneller Kommunikationskanal ist die offizielle App des 1. FC Magdeburg, welche seit März sowohl im App-Store als auch im Google Play-Store kostenfrei erhältlich ist. Regelmäßig werden dort tagesaktuelle Beiträge im News-Feed sowie Bewegtbilder unter „FCM TV“ bereitgestellt. Zudem laufen im Social-Feed alle Beiträge der vereinseigenen Social-Media-Kanäle zusammen.

Download für iOS-Geräte            
Download für Android-Geräte 

Weiterhin nutzt der 1. FC Magdeburg seinen offiziellen Liveticker über die FCM-App und auf der Homepage als Newsticker zur Corona-Krise und informiert hier über aktuelle Entwicklungen im Fußball, mit Blick auf seine Wirtschaftspartner und im Zusammenspiel mit der Landeshauptstadt Magdeburg.
Alternativ informiert der 1. FC Magdeburg über seine offizielle Homepage unter https://1.fc-magdeburg.de/start sowie über seine Präsenzen im social media (Facebook, Twitter und Instagram).



Profimannschaft und 3. Liga

Wie steht es um den Betrieb der 3. Liga 2019/2020?
Die 3. Liga hat eine Unterbrechung der Saison zunächst bis 30.04.2020 beschlossen. Dies steht in Zusammenhang mit der derzeitigen Corona-Pandemie. Weitere Informationen wird der 1. FC Magdeburg nach Bekanntgabe durch den Liga-Träger DFB (Deutscher Fußball-Bund) über seine Kommunikationswege bekannt geben.

Wie steht es um die Profi-Mannschaft des 1. FC Magdeburg?
Das Team des 1. FC Magdeburg um Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz hält sich aktuell individuell fit.



Ticketing & Marketing

Was muss ich als Dauerkarten-Inhaber der Saison 2019/2020 (auch Aktionspaket „Hüpfen auf der Nord“) derzeit beachten?
Die Dauerkarte der Saison 2019/2020 behält ihre Gültigkeit. Wann die verbleibenden sechs Heimspiele nachgeholt werden, ist derzeit offen. Sobald die neuen Spieltermine feststehen, wird der 1. FC Magdeburg seine Dauerkarteninhaber gesondert anschreiben und über die gewohnten Kommunikationswege öffentlich informieren.
Wir hoffen in dieser für uns alle herausfordernden Situation auf Ihr Verständnis und bitten Sie daher, von weiteren Anfragen vorerst abzusehen.

Was muss ich als Tageskarten-Inhaber der verbleibenden Heimspiele Saison 2019/2020 beachten?
Bisher bereits erworbene Tageskarten behalten grundsätzlich Ihre Gültigkeit. Über die Möglichkeit einer Rückerstattung kann der 1. FC Magdeburg erst informieren, wenn die entsprechenden Partien terminlich neu angesetzt sind. Der 1. FC Magdeburg informiert über seine offiziellen Kommunikationswege zum weiteren Prozedere.
Wir hoffen in dieser für uns alle herausfordernden Situation auf Ihr Verständnis und bitten Sie daher, von weiteren Anfragen vorerst abzusehen.

Kann ich auf eine Rückerstattung des Ticket-Kaufpreises verzichten?
In der 3. Liga sind Zuschauereinnahmen existenziell. Dadurch ergibt sich für den 1. FC Magdeburg ein nicht von der Hand zuweisendes Risiko. Sollten Fans auf die Rückerstattung von verlegten Spielen verzichten wollen, wird der 1. FC Magdeburg auch für diesen Fall Möglichkeiten schaffen.

Wen kann ich bei Rückfragen zur Vermarktung kontaktieren?
Wenn es Fragen zur Vermarktung von Wirtschaftspartnern gibt, steht das Marketing-Team des 1. FC Mageburg gern unter marketing@fc-magdeburg.de zur Verfügung.



Sparkassen-Nachwuchsleistungszentrum und Vereinsangebote

Ist das Sparkassen-Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Magdeburg im Einsatz?
Das Sparkassen-Nachwuchsleistungszentrum hat den Trainingsbetrieb seiner Mannschaften aufgrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres eingestellt. Die Verbände FSA (Fußballverband Sachsen-Anhalt) und NOFV (Nordostdeutscher Fußballverband) sowie DFB-Junioren haben sämtliche Wettbewerbe bis auf weiteres ausgesetzt.

Bietet die WOBAU Kids-Kita-Ballschule ihre Angebote an?
Die WOBAU Kids-Kita-Ballschule ist bis auf Weiteres nicht verfügbar, da sämtliche Kindertagesstätten und Schulen des Landes Sachsen-Anhalt bis auf Weiteres geschlossen sind. Der 1. FC Magdeburg bietet derzeit Bewegungsangebote für die Kleinsten in Videoform über die offizielle App und auf seinem YouTube-Kanal an.

Bietet die BODETA Fußball-Ferienschule derzeit Angebote an?
Aktuell werden Anmeldungen der BODETA Fußball-Ferienschule entgegengenommen. Der 1. FC Magdeburg wird über das Stattfinden der Angebote mit Blick auf die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie informieren.

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