MDFF - das Magdeburger Fussballforum



12.05.2020, 11:32
Wadenbeisser Abwesend


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Zitat:


Wiederaufnahme der Bundesliga - Sind das die richtigen Prioritäten?

Sportschau. 11.05.2020. 11:39 Min.. Verfügbar bis 11.05.2021. Das Erste.

Anne Will diskutiert mit ihren Gästen, u.a. Wolfgang Kubicki, Malu Dreyer und Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga.




wichtig ist nur das was Frau Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga sagt

ehrlich was ich in den letzten 3 Tagen hier in MD gesehen habe spottet jedweder Beschreibung

als wenn es Covid19 nie gegeben hat oder hätte Oh mein Gott

na ja weiter machen
(._.)
-< >-
wir schaffen das

"alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit."

Ich Spreche Sarkasmus und Ironie fließend!


12.05.2020, 12:57
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...


12.05.2020, 16:32
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Fußball | 3. Liga Sachsen-Anhalt: DFB droht Politik und spricht von Lizenzentzug

Stand: 12. Mai 2020, 16:04 Uhr

Zitat:
Mannschaftstraining und Wettkampfbetrieb in Sachsen-Anhalt bleiben vorerst weiter ausgesetzt. Die Drittligisten HFC und FCM können sich damit nach aktuellem Stand nicht auf den geplanten Re-Start am 26. Mai vorbereiten. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sprach von "unerträglichem Druck" seitens des DFB, der sogar mit Lizenzentzug drohe.
zum Video

Mannschaftstraining und Wettkampfbetrieb in Sachsen-Anhalt bleiben vorerst weiter ausgesetzt - auch im Profifußball. Wie Ministerpräsident Reiner Haseloff und Sportminister Holger Stahlknecht (beide CDU) am Dienstag in einer Pressekonferenz bekanntgaben, beinhaltet die fünfte Verordnung des Landes zur Eindämmung des Coronavirus weiterhin ein entsprechendes Verbot. "Es gilt der Gleichheitsgrundsatz", sagte Stahlknecht zur Begründung. Amateursport und Freizeitsport müssten unter gleichen Bedingungen stattfinden.
HFC und FCM können sich nicht vorbereiten

Das heißt: Sachsen-Anhalts Drittligisten Hallescher FC und 1. FC Magdeburg können sich nach aktuellem Stand nicht auf den geplanten Drittliga-Re-Start am 26. Mai vorbereiten. Dieses Datum strebt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) an. HFC und FCM sind wie Carl Zeiss Jena, der FSV Zwickau und weitere Drittligisten dagegen nach wie vor für einen Saisonabbruch.

zum Video

HFC und FCM baten deshalb die Politik um Hilfe - und die zeigt sich zumindest kampfbereit. Haseloff berichtete von einem Telefonat mit DFB-Präsident Fritz Keller, in dem es zu "deutlichen Wortbeiträgen" gekommen sei. Der Regierungschef sprach von einem "unerträglichen Druck auf Politik und Vereine". Die Regierung versuche "gegenzuhalten, solange die Kraft bleibt". Haseloff kritisierte insbesondere, dass mit Lizenzentzug gedroht werde, sollte ein Verein nicht willens sein, mitzuspielen. Mit Blick auf die Drohung mit Lizenz-Entzug sagte Haseloff "Das können nicht die Spielregeln in unserer Gesellschaft sein."
Hintertürchen für einen Re-Start der 3. Liga

Allerdings gibt es für einen Re-Start der 3. Liga immer noch ein Hintertürchen - auch aus Sachsen-Anhalt. Haseloff kündigte an, sich mit seinen Ministerpräsidenten-Kollegen in den anderen Bundesländern abzustimmen. Sollte Sachsen-Anhalt als einziges Bundesland bei seinem Verbot bleiben, dann könnte es sein, dass diese Regelung noch einmal geändert werde. "Die Vereine, die spielen wollen, müssten dann eine Genehmigung beantragen", so Stahlknecht.

---
mze


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erst mal



12.05.2020, 20:45
Magdeburg56 Abwesend


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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...
Also mal ganz ehrlich. Wenn in Bundesländern wie NRW, BAWÜ und Bayern wo es nachweislich mehr infizierte und Tote gab als in Sachsen Anhalt und dort Sachen erlaubt werden die hier in Sachsen Anhalt von Haseloff und Stahlknecht verboten werden so bekommt man zu Recht den Eindruck, die Politik bei uns will mit all ihrer Macht verhindern, dass sich die Vereine aus SA dem sportlichen Vergleich entziehen sollen. Ich habe dafür kein Verständnis aber was will man von einer Kenia Regierung verlangen.
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14.05.2020, 08:19
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...


sorry das geht ja nun ein bisschen zu weit

die eigene Unfähigkeit jetzt auf die Vereine abwälzen

da erwidere ich nur



Zitat:

DFB-Präsident Fritz Keller (rechts) und Generalsekretär Friedrich Curtius telefonierten mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff. Über den Inhalt des Gesprächs waren sie sich nicht einig. Foto: dpa

Seit Wochen wird gestritten, ob die Drittliga-Saison fortgesetzt oder abgebrochen wird. Der DFB sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt.
Von Manuel Holscher ›

Magdeburg l Die Fronten zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und rund der Hälfte der Drittligavereine verhärten sich immer mehr. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gab am Dienstag einen Einblick, mit welchen Bandagen der Verband offenbar selbst die Politik angeht.
Haseloff: "Unerträglicher Druck"

Der DFB übe „unerträglichen Druck auf Politik und Vereine“ aus, sagte der 66-Jährige – angeblich habe der Verband mit Lizenzentzug für den 1. FC Magdeburg und den Halleschen FC gedroht, sollte ein Verein den Spielbetrieb nicht wieder aufnehmen wollen. In Sachsen-Anhalt blieb Haseloff standhaft, Mannschaftstraining und der Wettkampfbetrieb bleiben bis 27. Mai untersagt. Carl Zeiss Jena aus Thüringen darf jetzt sogar bis zum 5. Juni kein Mannschaftstraining absolvieren.

Klar ist: Unter diesen Voraussetzungen ist ein Drittliga-Restart zum vom DFB geplanten 26. Mai nahezu ausgeschlossen.
DFB attackiert Abbruch-Befürworter

Nach den Vorwürfen von Haseloff sah sich DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius zu einer Stellungnahme gezwungen – und bestritt, jemals von einem möglichen Lizenzentzug für den FCM oder HFC gesprochen zu haben.

In diesem Zusammenhang nahm sich der DFB-Generalsekretär auch erneut die Fraktion der Saisonabbruch-Befürworter vor – den 1. FC Magdeburg, Halleschen FC, SC Preußen Münster, FC Carl Zeiss Jena, MSV Duisburg, SV Waldhof Mannheim, FSV Zwickau und die SG Sonnenhof Großaspach. „Für die aktuellen Problematiken in der 3. Liga sorgen aktuell leider vor allem einige wenige Vereine, nicht der DFB und auch nicht die Mehrheit der Vereine“, betonte er und ergänzte vielsagend: „Und es muss auch die Frage erlaubt sein: Kann man nicht oder will man nicht?“
Deutliche Worte von Koch

Auch Rainer Koch fand gestern deutliche Worte: „Ein Teil der Vereine der 3. Liga spielt seit Wochen ein für den Fußball in Deutschland unwürdiges Schauspiel, bei dem die Landes- und Regionalverbände, die den DFB gemeinsam mit der DFL bilden, nur Zuschauer sind. Dies ist unerträglich und nicht länger hinzunehmen.“ Und der DFB-Vizepräsident legte nach: „All jene, die vehement einen Saisonabbruch verfolgen, müssen endlich Antworten liefern, was ihre konkreten Alternativen sind, und ob sie bereit sind, die Verantwortung für die gravierenden wirtschaftlichen und strukturellen Folgen zu übernehmen.“

Dass Curtius und vor allem Koch den DFB-Kritikern aber vorwerfen, keine Alternativ-Vorschlägen zu machen, überrascht dann aber doch. FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik war es nämlich, der in der Volksstimme erst kürzlich im Zusammenhang mit einem Saisonabbruch eine zeitweise Aufstockung der 3. Liga vorschlug.
Kallnik mit Alternativ-Vorschlag

Die Idee: Die beiden Erstplatzierten, Duisburg und Mannheim, steigen auf. Außerdem gibt es keine Absteiger und die 3. Liga wird durch die Regionalliga-Meister aufgestockt. Die nächste Saison würde mit 24 oder 25 Teams ein Übergangsjahr sein, mit dem Ziel, in der Spielzeit 2021/22 mit 22 Mannschaften an den Start zu gehen. Dadurch wäre gewährleistet, dass zukünftig alle fünf Regionalliga-Meister direkt aufsteigen würden.

Eine Reaktion des DFB auf diesen oder andere Vorschläge gab es allerdings bisher nie. Im Gegenteil: Der Verband setzte in den vergangenen Wochen vorwiegend auf öffentlichkeitswirksame Vorwürfe und direkte Anfeindungen. Und brachte selbst keinen Plan B, keine Alternativ-Vorschläge im Falle eines Saisonabbruchs ein.
Red-Bull-Arena wird kein Ausweichstadion

Um die mittelfristig gültigen Verbote in Bundesländern wie Sachsen-Anhalt oder Thüringen zu umgehen, plant der DFB eine Verlegung an einen neutralen Spielort in einem anderen Bundesland. Über einen entsprechenden Entwurf soll beim außerordentlichen Bundestag am 25. Mai abgestimmt werden.

Für den Halleschen FC wäre die Red-Bull-Arena in Leipzig ein potenzielles Ausweichstadion. Gestern erteilte der Verein einem solchen Gesuch allerdings eine klare Absage. „Es gab diese Anfragen, aber aufgrund der eng getakteten Wettbewerbe ist eine zusätzliche Mannschaft in der Red-Bull-Arena nicht darstellbar“, erklärte RB Leipzig laut der „Mitteldeutschen Zeitung“.

Wie gespalten die 3. Liga ist, wird auch dadurch deutlich, dass sich selbst die Spieler der unterschiedlich positionierten Vereine attackieren. Auf die Ängste und Bedenken, die Sören Bertram am vergangenen Sonnabend in der Volksstimme äußerte („Wir sind nur Marionetten“) antwortete Sascha Mölders von 1860 München: „Wenn ich höre, dass andere Spieler fordern, die Saison abzubrechen, und nicht weiterspielen wollen, kann ich nur sagen: Das ist eine absolute Frechheit. Wer so etwas von sich gibt, der hat den Sport nie geliebt.“
Die Zeit wird knapp

Klar ist: Im anhaltenden Streit, ob die Drittligasaison fortgesetzt oder abgebrochen wird, wird der Ton immer rauer. Ministerpräsident Reiner Haseloff erklärte, sich mit seinen Amtskollegen auszutauschen. Nur wenn sich alle anderen Bundesländern für eine Ausnahmegenehmigung aussprechen würden, wäre eine solche auch in Sachsen-Anhalt denkbar. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, bleibt allein schon aus zeitlichen Gründen wohl nur der Saisonabbruch.






Bei freiwilligem Abbruch: Vereine sollen DFB-Kosten tragen
Julian Koch 13. Mai 2020 um 17:16 Uhr


DFB fordert Konzepte von Abbruchs-Befürwortern
Julian Koch 13. Mai 2020 um 17:24 Uhr


Tollhaus 3. Liga: Der Streit ist eskaliert
Julian Koch 13. Mai 2020 um 12:15 Uhr


14.05.2020, 11:08
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DFB fordert Konzepte von Abbruchs-Befürwortern
Julian Koch 13. Mai 2020 um 17:24 Uhr

...

Zukunftskonzept: Kallnik schlägt Aufstockung der 3. Liga vor
Julian Koch 14. Mai 2020 um 09:20 Uhr


Zitat:

© imago images / Schroedter

In einem am Mittwochnachmittag veröffentlichen Beitrag auf der DFB-Homepage forderte DFB-Vizepräsident Rainer Koch die Befürworter eines Abbruchs auf, "endlich Antworten" und "konkrete Alternativen" zu liefern, wie eine mögliche Einstellung des Spielbetriebs aussehen könnte. FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik hat ein solches Konzept bereits vorgelegt.
Keine Absteiger und Aufstockung

Wie könnte die Saison bei einem Abbruch gewertet werden und wie geht es in der kommenden Spielzeit dann weiter? Eine Frage, die seit der Aussetzung des Spielbetriebs im Raum steht. In einem Interview mit dem "MDR" präsentierte Mario Kallnik, der auch dem Ausschuss 3. Liga angehört, zuletzt eine Lösung: "Man sollte überlegen, ob das mit den 20 Mannschaften in Stein gemeißelt ist. Vielleicht kann man zukünftig auf 22 Mannschaften gehen und nutzt das nächste Jahr als Übergangsjahr."

Konkret schlägt Kallnik vor, den Abstieg in dieser Saison bei einem Abbruch auszusetzen und im Gegenzug fünf Mannschaften aus der Regionalliga aufsteigen zu lassen. Zwei bis drei Teams sollen in die 2. Bundesliga aufsteigen ("Dafür liegen dem DFB mehrere Modelle vor"), sodass die kommende Saison mit 25 Mannschaften an den Start gehen würde. Diese soll nach Kallniks Vorstellung "so spät wie möglich" starten. Zum einen, um Geisterspiele so weit wie möglich zu umgehen, zum anderen, um die Saison finanziell und sportlich vorbereiten zu können.

Durch die fünf zusätzlichen Heimspiele könnten die wirtschaftlichen Verluste der aktuellen Serie ausgleichen werden, wenngleich Kallnik auch bewusst ist, dass die TV-Gelder durch mehr Vereine geteilt werden müssten und damit pro Klub sinken. Fraglich zudem, wie die insgesamt dann 48 Spieltage in einem ohnehin schon engen Rahmenkalender untergebracht werden sollen. Zahlreiche Englische Wochen wären nötig, eine Winterpause würde es wohl nicht geben. Entsprechend würde die Belastung deutlich steigen. "Doch über ein Jahr kann man das strecken", meint Kallnik.
Ab 2021/22: 22 Mannschaften

Am Ende der Saison 2020/21 würden insgesamt acht Teams in die Regionalliga absteigen, sodass bei zeitgleich fünf Viertliga-Aufsteigern Kallniks "Wunschgröße" der 3. Liga mit 22 Mannschaften erreicht wäre. Auch in den Jahren danach sollen weiterhin alle fünf Regionalliga-Meister direkt aufsteigen, während es gleichzeitig fünf Absteiger aus der 3. Liga gibt. "Dann hätte man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen", meint Kallnik. Den Vorschlag habe er bereits schriftlich beim DFB hinterlegt, eine Reaktion darauf habe er noch nicht erhalten.

Die kam am Mittwoch von Rainer Koch, der "praktikable" Modelle forderte. "Ein Vorschlag mit acht Absteigern nach einer Aufstockung gehört nicht dazu", bezog sich der DFB-Vize auf Kallniks Modell. Offiziell vorgestellt worden sei ihm das Konzept bislang aber noch nicht. Durchaus möglich, dass das in den kommenden Tagen der Fall wird. Ob das Modell des FCM-Geschäftsführers umsetzbar ist, muss sich zeigen. Wie jedes Modell würde es Vor- und Nachteile mit sich bringen. Klar ist nur: Eine zweigleisige 3. Liga lehnt Kallnik ab: "Das wäre für den deutschen Fußball fatal." Da auch der DFB eine Umsetzung kurzfristig für nicht realistisch erhält, dürfte das Thema vorerst vom Tisch sein.
Kallniks Konzept im Überblick

Saison 2019/20:

Abbruch der Saison
2-3 Aufsteiger in die 2. Liga
Keine Absteiger
Alle fünf Regionalliga-Meister steigen auf

Saison 2020/21:

25 Teams
2-3 Aufsteiger in die 2. Liga
Acht Absteiger
Alle fünf Regionalliga-Meister steigen auf

Ab Saison 2021/22:

22 Teams
2-3 Aufsteiger in die 2. Liga
Fünf Absteiger
Alle fünf Regionalliga-Meister steigen auf


Daumen hoch

14.05.2020, 14:33
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Kallnik labert nur Scheiße in meinen Augen. zum Kotzen
Es kann nur zwei möglichkeiten geben, entweder es gibt Auf und Absteiger oder keines von beiden.
Nachdem Kallnik den Franz angeschlept hat und Härtel entlassen hat, hat er bei mir seinen Kredit verspielt.
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14.05.2020, 16:25
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Der (Sport) DFB ist infiziert Attention

1.FCM Home

14.05.2020
Offener Brief des 1. FC Magdeburg
Zitat:


Reaktion auf gestrige Pressemitteilung des DFB

Sehr geehrter Herr Dr. Koch,

im Anschluss an die gestrige Konferenz mit den Regional- und Landesverbandspräsidenten werden Sie in der vom DFB veröffentlichten Pressemeldung unter anderem wie folgt zitiert: „Ein Teil der Vereine der 3. Liga spielt seit Wochen ein für den Fußball in Deutschland unwürdiges Schauspiel, bei dem die Landes- und Regionalverbände, die den DFB gemeinsam mit der DFL bilden, nur Zuschauer sind. Dies ist unerträglich und nicht länger hinzunehmen. All jene, die vehement den Saisonabbruch fordern, müssen endlich Antworten liefern, was ihre konkreten Alternativen sind und ob sie bereit sind, die Verantwortung für die gravierenden wirtschaftlichen und strukturellen Folgen zu übernehmen [...].“ Für uns, den 1. FC Magdeburg, überschreiten Sie damit die Grenze eines demokratischen und gesellschaftlichen Miteinanders.

Mit Ihren Aussagen stellen Sie, unter anderem den 1. FC Magdeburg, neben vielen anderen Vereinen öffentlich in eine Ecke, in die wir nachweislich nicht gehören. In Kenntnis der Tatsache, dass die geltende behördliche Verfügung in Sachsen-Anhalt wie auch in anderen Bundesländern bis einschließlich zum 27.05.2020 keinen Wettkampfbetrieb ermöglicht, stellen Sie uns als Schauspieler dar. Weiterhin sprechen Sie uns dabei die Rolle zu, hier seit Wochen ein unwürdiges Schauspiel zu Lasten des deutschen Fußballs zu betreiben. Vereine, welche sich an geltende Gesetze und Verfügungen unseres Landes halten und diese im Sinne der Gesundheit Ihrer zahlreichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vorschriftsmäßig umsetzen, als problemorientiert Denkende oder für Probleme sorgende Vereine darzustellen, sorgt für großes Unverständnis und lässt uns fassungslos zurück.

Es ist festzuhalten, sehr geehrter Herr Dr. Koch, dass es grundsätzlich in der Verantwortung des DFB selbst liegt, entsprechende Lösungen für einen potentiellen krisenbedingten Abbruch der Saison transparent aufzuzeigen. Bis auf eine zwingende Aussetzung der Spiele, um Regressansprüche des Verbandes zu vermeiden, wurden bisher keine anderweitigen Lösungswege vom DFB Präsidium selbst aufgezeigt und ernsthaft diskutiert. Der Verband, als verantwortlicher Träger der 3. Liga, sollte auf das Szenario Saisonabbruch ohnehin vorbereitet sein. Wenn aufgrund plötzlicher Neuinfektionen nach Wiederaufnahme des Spielbetriebs ein Abbruch der Saison droht, muss bereits jetzt feststehen, wie dann zu verfahren ist. Oder ist die Fortsetzung der Meisterschaftsspiele für Sie tatsächlich alternativlos? Für diesen Fall müssten Sie sich allerdings fragen, warum in anderen Fußballligen und Sportarten ohne größeres Aufsehen ein Saisonabbruch möglich war und dort bereits jetzt eine neue Saison geplant und vorbereitet werden kann?

Dass der DFB bereits den Re-Starttermin für die 3. Liga für den 26.05.2020 öffentlich publiziert hat, ist eine weitere Bestätigung des unverantwortlichen Handelns gegenüber seinen Vereinen. Wohlwissend, dass die aktuelle behördliche Verfügungslage für Sachsen-Anhalt mit zwei teilnehmenden Drittligisten sowohl ein Mannschaftstraining als auch den Wettkampfbetrieb bis zum 27.05.2020 untersagt, wurde in der DFB Präsidiumssitzung vom 11.05.2020 ein entsprechender Rahmenterminkalender beschlossen. Offensichtlich scheint man sich demnach sehr sicher zu sein, dass man die verantwortlichen Politiker der jeweiligen Bundesländer bis dahin umgestimmt hat. Dieses Handeln widerspricht jeglicher gesellschaftspolitischer Vorbildwirkung und wird der Verantwortung des größten Fußballverbands der Welt nicht gerecht.

Den Vereinen wurde am 13.05.2020 vom Verband mitgeteilt, dass man das medizinische Konzept nun in die geltenden Durchführungsbestimmungen aufgenommen hat und somit bei Nichtumsetzung nun sportrechtliche Konsequenzen den jeweiligen Vereinen drohen. Obwohl Kenntnis darüber besteht, dass viele Vereine in der 3. Liga das umfangreiche Konzept aufgrund weitaus geringerer struktureller und personeller Voraussetzungen gegenüber den DFL-Vereinen zeitnah kaum umsetzen können, werden mittels oberflächlicher öffentlicher Darstellungen jene Vereine stigmatisiert, welche an den Problemen arbeiten.

Wir, der 1. FC Magdeburg, haben am 16.03.2020 der Aussetzung der Saison 2019/2020 bis zum 30.04.2020 zugestimmt unter der Annahme, dass wir danach mit dreiwöchiger Vorbereitungszeit in Form von Mannschaftstraining den Spielbetrieb wiederaufnehmen werden, unabhängig unseres Tabellenstands. Allerdings war aufgrund der pandemischen Entwicklung bereits Mitte April absehbar, dass eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs ohne Einhaltung gleicher Wettbewerbsregularien und ohne weitere erheblichen finanziellen Mehraufwendungen bis zum 30.06.2020 nicht möglich ist. Entsprechend haben wir uns mit unserer Auffassung zum weiteren Saisonverlauf gemeinsam mit sieben weiteren Vereinen am 17.04.2020 positioniert.

Wir erwarten von unserem Verband, dass der Ethik-Kodex des DFB auch gelebt wird. Mit Fair-Play, Integrität, Respekt, Vielfalt und Solidarität sollen die Grundlagen des Fußballs gestärkt werden. Gerade jetzt in der Ausnahmesituation der Corona-Krise dürfen wir vom DFB Respekt und Fair-Play erwarten. Die Inhalte des Ethik-Kodex sind wichtige Grundvoraussetzungen für ein gemeinnütziges Handeln, zu dem sich alle Fußballverbände satzungsmäßig verpflichtet haben.



Mit sportlichen Grüßen

Aufsichtsrat 1. FC Magdeburg, Präsidium 1. FC Magdeburg e.V., Geschäftsführer 1. FC Magdeburg





Foto: Sportfotos Magdeburg



v up v up v up

15.05.2020, 08:08
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Fußball
FCM kontert Koch-Kritik
15.05.2020

Zitat:

Der FCM, hier mit Präsident Peter Fechner, Geschäftsführer Mario Kallnik und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Lutz Petermann (v. l.), bezog in einem offenen Brief Stellung zu den Vorwürfen von DFB-Vizepräsident Rainer Koch. Foto: Eroll Popova

Der 1. FC Magdeburg wirft in einem offenen Brief DFB-Vizepräsident Rainer Koch vor, dass der Verband Grenzen überschritten hat.
Von Manuel Holscher ›

Magdeburg l Mario Kallnik und Peter Fechner mussten sich beherrschen. Nachdem der Geschäftsführer und der Präsident des 1. FC Magdeburg von den Aussagen von Rainer Koch, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), erfuhren, blieb ihnen fast die Stimme weg.
Harte Worte von Koch

Denn Kochs Statement am Mittwochabend hatte es in sich: Ein Teil der Drittligavereine betreibe ein „Schauspiel, das unwürdig und nicht länger hinnehmbar“ sei. Außerdem müssten die Befürworter eines Drittliga-Saisonabbruchs, zu denen auch der 1. FC Magdeburg gehört, endlich Vorschläge liefern, wie es nach einem Abbruch weitergehen solle.

Spätestens an diesem Punkt war das Fass für Kallnik und Fechner übergelaufen. Beide stimmten sich mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Lutz Petermann ab – gemeinsam wurde am Donnerstag-Nachmittag auf der Vereins-Homepage ein offener Brief veröffentlicht, in dem der FCM zu den Koch-Vorwürfen Stellung bezog. „Mit Ihren Aussagen stellen Sie unter anderem den 1. FC Magdeburg, neben vielen anderen Vereinen, öffentlich in eine Ecke, in die wir nachweislich nicht gehören“, heißt es in dem Schreiben.
Hygienekonzept: DFB könnte Lizenz entziehen

Dass der DFB-Vizepräsident Vereine kritisiere, die sich an die geltenden Gesetze und Verfügungen halten, und diese „als problemorientiert Denkende oder für Probleme sorgende Vereine darstellt, sorgt für großes Unverständnis und lässt uns fassungslos zurück“.

Auch wird in dem FCM-Brief deutlich, dass den Drittligisten am 13. Mai offenbar mitgeteilt wurde, dass das umstrittene Hygienekonzept in die Durchführungsbestimmungen aufgenommen wurde.

Heißt: Wenn das Hygienekonzept nicht wie gefordert umgesetzt wird, drohen den Vereinen sportrechtliche Konsequenzen wie beispielsweise ein Lizenzentzug. „Obwohl Kenntnis darüber besteht, dass viele Vereine in der 3. Liga das umfangreiche Konzept ... zeitnah kaum umsetzen können“, wie im Schreiben betont wird.
DFB bei Abbruch-Alternativen gefordert

Bezogen auf einen möglichen Saisonabbruch überraschte Koch am Mittwoch mit seiner Forderung, dass die Vereine endlich Vorschläge für Alternativ-Lösungen machen müssten. Dabei hatte beispielsweise Kallnik bereits Vorschläge eingebracht. Deshalb nahm der Club den DFB in die Pflicht: „Es liegt grundsätzlich in der Verantwortung des DFB selbst, Lösungen für einen potentiellen krisenbedingten Abbruch der Saison transparent aufzuzeigen.“ Bis auf eine Aussetzung der Drittligaspiele, um Regressansprüche des Verbandes zu vermeiden, seien bisher keine anderweitigen Lösungswege vom DFB-Präsidium selbst aufgezeigt und ernsthaft diskutiert worden.

Fakt ist: Der DFB hatte die Saison-Fortsetzung anfangs als alternativlos bezeichnet. Auch jetzt wurde nur darüber gesprochen, wann es weitergehen könnte. Ein konkretes Szenario im Falle eines Saisonabbruchs wurde vom DFB hingegen nie öffentlich vorgestellt oder diskutiert.
Rahmenterminkalender eigentlich hinfällig

Dass dies zwingend notwendig gewesen wäre und immer noch ist, wird bei einem Blick auf den geplanten Re-Start deutlich. Der Rahmenterminkalender, der ab 26. Mai gelten soll, ist nämlich eigentlich hinfällig, da in Sachsen-Anhalt (27. Mai) und Thüringen (5. Juni) Mannschaftstraining und Wettkampfbetrieb untersagt sind.

Kritisch wäre die Lage auch, wenn sich ein Spieler infizieren sollte und die ganze Mannschaft wie zuletzt Zweitligist Dynamo Dresden in Quarantäne müsste. In der 3. Liga wären Zeitprobleme garantiert. Schließlich will der DFB elf Saisonspiele in knapp fünf Wochen bis zum 30. Juni durchdrücken. Es gibt keinen Puffer, keine Ausweichtermine, weil permanent englische Wochen eingeplant sind.

Dass die Saison möglicherweise im Juli fortgesetzt wird, ist dagegen arbeitsrechtlich höchst umstritten, da viele Spielerverträge am 30. Juni enden. Deshalb appelliert der FCM: „Gerade jetzt in der Ausnahmesituation der Corona-Krise dürfen wir vom DFB Respekt und Fair-Play erwarten.“
Auch Jena und Zwickau wehren sich

Doch nicht nur in Magdeburg war die Empörung groß über die DFB-Verantwortlichen. Der FC Carl Zeiss Jena reagierte ebenfalls mit einem offenen Brief auf die Anschuldigungen – und griff den Alternativ-Vorschlag auf, den Mario Kallnik bereits öffentlich vorgestellt hatte. Demnach soll der Abstieg ausgesetzt und die Liga zur neuen Saison auf 24 Teilnehmer aufgestockt werden. „Ziel muss es sein, das Teilnehmerfeld der 3. Liga mittelfristig auf 22 Mannschaften festzulegen. In der kommenden Saison steigen sechs Mannschaften ab. Ab der Saison 2021/22 wird die Zahl der Absteiger auf fünf reduziert. Dies ermöglicht ab derselben Saison, dass alle Meister der fünf Regionalligen direkt aufsteigen“, heißt es in dem Schreiben.

Der FSV Zwickau, ein weiterer Abbruch-Befürworter, konnte die DFB-Kritik ebenfalls nicht nachvollziehen. „Wir haben in unserem Positionspapier vom 17. April mit sieben anderen Clubs unseren Vorschlag bereits ausführlich beschrieben und zur Diskussion eingebracht“, sagte Vorstandssprecher Tobias Leege.




15.05.2020, 08:21
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wat ham diese "Sachsen" da gefressen?

sind die da total "Durchseucht"





CFC-Insolvenzverwalter droht Klubs mit Klagen
Julian Koch 14. Mai 2020 um 18:38 Uhr
Zitat:
*
© imago images / Picture Point

Nicht nur der DFB, sondern auch die Vereine untereinander ziehen die Zügel an. Wie die "Bild" berichtet, fordert CFC-Insolvenzverwalter Klaus Siemon den 1. FC Magdeburg, den Halleschen FC und den FC Carl Zeiss Jena auf, ihre jeweiligen Landesregierungen zu verklagen. Andernfalls will Siemon Ansprüche gegenüber den Klubs prüfen.
Sachsen-Anhalt und Thüringen "handeln rechtswidrig"

Es ist eine brisante E-Mail, die Siemon nach "Bild"-Angaben an die 20 Drittligisten verschickt haben soll. Darin richtet er sich an die sieben Klubs, die einen Abbruch fordern. Insbesondere aber an Mannheim, Halle, Magdeburg und Jena, deren Verhalten von Siemon "mit Befremden" zur Kenntnis genommen wurde. "Alle Vereine haben sich verpflichtet, am Spielbetrieb der 3. Liga teilzunehmen", erinnert Siemon und verweist zudem auf den DFB und die DFL, die in "beeindruckender Weise" ein Hygienekonzept vorgelegt hätten, "welches es ermöglicht, unter den aktuellen Bedingungen den Profisport fortzusetzen".

Darüber hinaus habe die DFL mit ihrem Beitrag "in vorbildlich, solidarischer Art und Weise für einen Ausgleich der zusätzlichen Kosten gesorgt." Daher sieht der CFC-Insolvenzverwalter "keinen Grund, den Abbruch der 3. Liga zu betreiben". Soweit versucht werde, dafür Ministerpräsidenten oder die Öffentlichkeit einzuspannen, "sei darauf verwiesen, dass das Handeln von Sachsen-Anhalt und Thüringen rechtswidrig und willkürlich ist", schreibt Siemon.
Klubs sollen Landesregierungen verklagen

Sein Vorwurf: Sachsen-Anhalt und Thüringen, die bis Ende Mai beziehungsweise Anfang Juni sämtlichen Trainings- und Wettkampfbetrieb verboten haben, würden "schlicht sachwidrig" handeln. Hierbei verweist Siemon auf Artikel 12 des Grundgesetzes, wonach der Profisport "unter besonderen Schutz" stehe. Daher müssten beide Bundesländer aus Sicht des Chemnitzer Insolvenzverwalters begründen, "warum sie die 3. Liga zugunsten ihrer Vereine blockieren." Das werde nach Siemons Einschätzung jedoch schwerfallen, zumal Sachsen-Anhalt als erstes Bundesland weitgehend die Kontaktbeschränkungen gelockert hatte.

Die betroffenen Vereine hätten nun die Pflicht, "gegen dieses offenkundig rechtswidrige Verhalten der Bundesländer vor dem Verwaltungsgericht vorzugehen und zwar notfalls mittels Eilanträgen". Die Klubs seien dazu verpflichtet, "alles dafür zu tun, um der vertraglich eingegangenen Verpflichtung auf Teilnahme am Spielbetrieb nachkommen zu können". Falls sie das nicht tun, will Siemon Ansprüche gegenüber den Klubs prüfen: "Als Insolvenzverwalter und Inhaber des Mutterspielrechts für den Chemnitzer FC e.V. ist es meine Pflicht zu prüfen, welche Ansprüche bestehen, wenn Vereine sich pflichtwidrig nicht am Spielbetrieb beteiligen oder nicht alles unternehmen, um teilnehmen zu können." Deutliche Worte. Wie die Klubs auf die Forderung und Drohung des CFC-Insolvenzverwalters reagieren werden? Kurios: Mitte April hatten sich die Himmelblauen zunächst ebenfalls für einen Abbruch der Saison ausgesprochen, ihre Meinung dann aber geändert – wohl auch auf Siemons Bestreben.


*Bild extra unkenntlich gemacht wegen ewtl. Verfolgung und wech ;)



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