MDFF - das Magdeburger Fussballforum



15.05.2020, 12:38
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https://www.liga3-online.de/...-re-start/
Der Osten rockt die Liga 3 - und der Dete ist auch mit dabei!

15.05.2020, 16:30
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DFB verschiebt Re-Start: 26. Mai "nicht mehr möglich"
Julian Koch 15. Mai 2020 um 11:44 Uhr


Zitat:

© imago images / foto2press

Aus dem geplanten Re-Start der Drittliga-Saison am 26. Mai wird nichts – das gab der DFB am Freitag bekannt. Damit muss die Spielzeit, sollte der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden, wohl in den Juli hinein verlängert werden.
Grünes Licht aus der Politik fehlt

Eigentlich sollte schon in rund eineinhalb Wochen der Ball wieder rollen – darauf hatte sich das DFB-Präsidium erst am Montag verständigt. Doch weil weiterhin "keine politische und übergeordnete behördliche Freigabe für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs" vorliegt, ist der DFB-Spielausschuss am Freitag zum Ergebnis gekommen, "dass der 26. Mai als ursprünglich vorgesehener Termin für den Wiedereinstieg in die laufende Saison nicht mehr möglich ist." Auch deshalb, weil den Drittligisten eine "vergleichbar lange Vorbereitungszeit wie den Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga ermöglicht werden soll". Bis einschließlich Donnerstag waren mit Rostock, Köln, Uerdingen und 1860 allerdings erst vier Teams wieder im Mannschaftstraining, 15 weitere Klubs trainieren momentan noch in Kleingruppen. In Jena ruht der Ball dagegen komplett, da dem Klub nur ein Training in Zweiergruppen erlaubt ist.

Und daran wird sich so schnell wohl auch nichts ändern, da in Thüringen jeglicher Trainings- und Wettkampfbetrieb noch bis zum 5. Juni untersagt ist. Am Verbot will das Land nach aktuellem Stand weiter festhalten. Auch in Sachsen-Anhalt darf bis zum 27. Mai weder mit der kompletten Mannschaft trainiert noch gespielt werden. Hinzukommt, dass Klubs wie Magdeburg und Münster bislang noch keine Corona-Tests durchführen konnten, da ihnen der dafür nötige Hygienebeauftragte fehlt. Und solange nicht zwei negative Testreihen vorliegen, erlaubt der DFB den Einstieg ins Teamtraining nicht.

Am grundsätzlichen Vorgehen und der Zielsetzung, die Saison fortzusetzen, ändere der vertagte Re-Start aber nichts, ließ der DFB wissen. Gemäß der Empfehlung des Ausschusses 3. Liga, der Mehrheit der beteiligten Klubs sowie gemäß dem Beschluss des DFB-Präsidiums vom 11. Mai soll die Spielzeit 2019/2020 fortgesetzt werden, "sofern es die politische Beschlusslage erlaubt", heißt es in einer DFB-Erklärung. "Sobald dies der Fall wäre, würde die Spieltagsplanung für den sportlichen Wiedereinstieg angepasst und vom DFB-Präsidium offiziell verabschiedet werden."
Verlängerung in den Juli?

Einen konkreten Termin gibt es zwar noch nicht, laut dem DFB könnte der Re-Start aber "sehr kurz nach dem 26. Mai" erfolgen. Klar scheint jedoch: Ein Saisonende bis zum 30. Juni ist nun kaum noch möglich. Schon der bisherige Terminplan wies mit fünf aufeinanderfolgenden Englischen Wochen keine Lücken mehr auf und sah den 38. Spieltag für den 30. Juni vor. Daher beschäftigt sich der DFB nun mit den "Szenario, dass gegebenenfalls reguläre Spieltage der 3. Liga über den 30. Juni hinaus durchgeführt werden müssen." Schon am Donnerstag hatte DFB-Vizepräsident Peter Frymuth durchblicken lassen, dass der 30. Juni als Enddatum der Saison nicht in Stein gemeißelt ist: "Wenn wir dies aufgrund der Situation der einzelnen Bundesländer nicht realisieren können, müssen wir das entsprechend anpassen".

Bereits bei seiner ursprünglichen Planung hatte der DFB den 4. Juli als möglichen Nachholspieltag vorgesehen. Rein formal ist der Weg für ein Saisonende im Juli bereits geebnet, allerdings müsste zunächst die Frage geklärt werden, was mit den am 30. Juni auslaufenden Verträgen passiert. Dass die Saison notfalls auch im Juli beendet werden könnte, dazu hatten bei der Liga-Abstimmung vor zweieinhalb Wochen zehn Vereine ihre Zustimmung erklärt. Der 1. FC Kaiserslautern und der SV Meppen sprachen sich dagegen für den 30. Juni als Enddatum aus. Ob es nun, wie etwa von Waldhof Mannheim gefordert, aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen zu einer erneuten Abstimmung kommen wird, ist noch offen.





Re-Start verschoben: Viele Fragen wieder offen
Julian Koch 15. Mai 2020 um 13:40 Uhr

Zitat:

© osnapix

Erst am Montag hatte das DFB-Präsidium den Rahmenkalender für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs beschlossen, vier Tage später sind die Pläne, die einen Start am 26. Mai vorsahen, schon wieder hinfällig. Die Folge: Viele Fragen sind wieder offen.
30. Juni als Enddatum kaum haltbar

Frage 1: Ist ein Saisonabschluss bis zum 30. Juni realistisch?

Kaum. Schon der bisherige Plan, die Saison ab dem 26. Mai mit fünf aufeinanderfolgenden Englischen Wochen abzuschließen, wies keine Lücken mehr auf und sah den 38. Spieltag erst für den 30. Juni vor. Zwar betont der DFB in seiner Mitteilung, dass der Zeitpunkt der Saison-Fortsetzung "sehr kurz nach dem 26. Mai liegen" könnte, doch um die Spielzeit noch bis zum 30. Juni über die Bühne zu bringen, müsste anschließend schon im Drei-Tage-Rhythmus gespielt werden. Für den Fall, dass der Ball etwa ab dem 30. Mai wieder rollen könnte, würden lediglich 32 Tage für elf Spieltage verbleiben. Selbst beim ursprünglichen Plan wäre ein Saisonende bis zum 30. Juni nur dann haltbar gewesen, wenn keine Mannschaft aufgrund eines positiven Corona-Falls für 14 Tage unter Quarantäne gestellt worden wäre.

Frage 2: Kann die Saison überhaupt über den 30. Juni hinaus verlängert werden?

Rein formal ist der Weg für eine Verlängerung in den Juli hinein geebnet. Bereits am 3. April hob der DFB den Grundsatz auf, "dass ein Spieljahr zum 1. Juli eines Jahres beginnt und zum 30. Juni des folgenden Jahres endet".

Frage 3: Und was ist mit den Verträgen, die am 30. Juni auslaufen?

Die auslaufenden Verträge sind der größte Knackpunkt bei einer Verlängerung in den Juli hinein. Wie damit umgegangen wird, ist noch völlig offen. Vermutlich müssten die Vereine mit ihren Spielern Sonder- oder Zusatzvereinbarungen abschließen, sodass die Verträge länger gelten. Einige Juristen gehen davon aus, dass die Verträge nicht zum 30. Juni (dem zum Zeitpunkt der Unterschrift angenommenen Saisonende), sondern am tatsächlichen Ende der Spielzeit auslaufen. Doch ob das haltbar ist, müsste noch geklärt werden. Bei Eintracht Braunschweig etwa laufen gleich 17 Verträge aus, auch das Arbeitspapier von Trainer Marco Antwerpen endet zum 30. Juni. Und da üblicherweise auch die Verträge mit Werbepartnern und Dienstleistern am 30. Juni enden, kommen auf die Vereine noch weitere Hürden zu.

Frage 4: Gibt es unter den Vereinen eine Mehrheit für eine Verlängerung der Saison?

Dass die Saison notfalls auch im Juli beendet werden könnte, dazu hatten bei der Liga-Abstimmung vor zweieinhalb Wochen zehn Vereine ihre Zustimmung erklärt. Der 1. FC Kaiserslautern und der SV Meppen sprachen sich dagegen für den 30. Juni als Enddatum aus. Ob es nun, wie etwa von Waldhof Mannheim gefordert, aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen zu einer erneuten Abstimmung kommen wird, ist noch offen. Nicht ausgeschlossen, dass das Meinungsbild dann unter Umständen kippen könnte.


Gibt es überhaupt grünes Licht?

Frage 5: Wann findet die Relegation statt?

Auch das ist völlig offen. Ursprünglich sollten die Relegationsspiele zwischen dem Dritten der 3. Liga und dem Tabellen-16. der 2. Bundesliga bis zum 7. oder spätestens zum 11. Juli ausgetragen werden. Doch ob dieser Termin noch zu halten ist, scheint fraglich. Klar ist: Die Saison in der 2. Liga endet nach aktuellem Stand bereits im Juni. Durchaus möglich, dass der Zweitligist dann mehr Zeit zur Regeneration haben wird als der Drittliga-Verein. Nicht ausgeschlossen aber, dass die Relegationsspiele auch ganz entfallen könnten. Dabei dürfte es auch darauf ankommen, ob die Saison in den beiden Bundesligen wie geplant zu Ende gespielt werden kann.

Frage 6: Wird es aus der Politik überhaupt grünes Licht für einen Re-Start geben?

Ungewiss! Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte zuletzt war, den geplanten Neustart in der 3. Liga unterstützen zu wollen. Doch in Sachsen-Anhalt (bis zum 27. Mai) und Thüringen (5. Juni) ist weiterhin sämtlicher Trainings- und Wettbewerbsbetrieb untersagt. Und das wird vorerst auch so bleiben, kündigten beide Länder unter der Woche doch an, am Verbot festhalten zu wollen.

Auch folgende Fragen bleiben offen: Finden alle Klubs in den kommenden Tagen einen Hygienebeauftragten? Wann sind überall die ersten zwei Corona-Testungen abgeschlossen? Wann befinden sich alle Teams wieder im Mannschaftstraining? Und wie wird der Tatsache begegnet, dass die Voraussetzungen der Klubs mit Blick auf die Trainingsmöglichkeiten komplett unterschiedlich sind? Fragen, auf die es derzeit noch keine Antworten gibt.



17.05.2020, 12:13
Wadenbeisser Abwesend


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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...
ich dachte die "Besserwessis" und DFL+DFB ham so ein tolles "Hygiene-Konzept"

aber scheinbar doch nicht

irgendwo muss dort der Herd von der Covid19 Pandemie zu suchen seien







Drittliga-Ausschuss-Chef Eilers spricht von "Skandal"
Florian Manzke 17. Mai 2020 um 08:21 Uhr

Zitat:

© imago images / Jan Huebner

Im Streit über die weitere Verfahrensweise mit der unterbrochenen Drittliga-Saison hat sich der DFB-Drittliga-Ausschuss-Vorsitzende Tom Eilers eindeutig gegen die Befürworter eines Abbruchs gestellt. Mit scharfen Worten bezichtigte das Präsidiumsmitglied des Zweitligisten Darmstadt 98 die Gegner einer Saisonfortsetzung einer Verweigerungshaltung und eines Mangels an Solidarität.
Situation "bewusst selbst eingebrockt“

Die für den Fall der Wiederaufnahme des Spielbetriebs wohl unumgängliche gewordene Verlängerung der Saison über das formale Ende am 30. Juni hinaus hält Eilers für "selbst eingebrockt“, wie der Jurist in der MDR-Sendung "Sport im Osten“ erklärte: "Aus meiner Sicht ist das bewusst so gewesen, dass einige Klubs sagen, wir können noch nicht wieder anfangen, dies und jenes klappt nicht, wir können dies und jenes nicht."

Ganz offenkundig sieht Eilers im Verhalten der Abbruch-Befürworter, zu den Abstiegskandidaten wie Carl Zeiss Jena, 1. FC Magdeburg und Hallescher FC oder auch Aufstiegsanwärter Waldhof Mannheim gehören, ein abgekartetes Spiel: "Im Moment ist es äußerst unsolidarisch, was einige Klubs hier machen, die den Willen der Mehrheit bewusst ignorieren und untergraben.“

Durch die teilweise mit behördlichen Vorgaben, den damit verbundenen Verlust von Chancengleichheit und dem finanziellen Aufwand für die Umsetzung des benötigten Hygienekonzeptes begründete Ablehnung eines Wiederbeginns würde zudem der gesamten Klasse Schaden entstehen, meinte Eilers weiter: "Das ist ein Skandal, muss ich sagen, und das führt dazu, dass die Liga selber sich extremst schlecht verkauft.“
"Mangelnder Fleiß und mangelnder Willen“

Für die Argumente des Lagers der Fortsetzungs-Gegner hat Eilers keinerlei Verständnis. "Man kann das schaffen. Wir haben es bei Darmstadt 98 – wir sind ein kleiner Klub – mit Fleiß hinbekommen. Und das ist mehr Fleiß als Geld, das muss man auch klar sagen. Geld wird den Drittligisten dafür ausreichend zur Verfügung gestellt, das muss man auch klar sagen. Und wenn man das verzögern will, dann kann man den Prozess auch durch mangelnden Fleiß und mangelnden Willen jederzeit verlangsamen."

Vor dem Hintergrund der zuletzt immer schärfer gewordenen Auseinandersetzung über eine Fortsetzung der Saison bedeuten die Aussagen von Eilers eine weitere Eskalation. Eine vermittelnde Rolle zwischen dem DFB und den Befürwortern der Austragung der verbleibenden elf Runden einerseits und den Widersachern andererseits kompliziert werden.


Zitat:
Verein und Stadt waren in den vergangenen Monaten in engem Kontakt mit der DFL gewesen, bei eventuellen Problemen hätte man folglich rechtzeitig reagieren können. Folgerichtig wurde wie angekündigt die Auflage aufgehoben, dass bis zum 31. Januar 2018 alle nicht überdachten Plätze hätten überdacht werden müssen. Der SV 98 kann daher bis zur Umsetzung des Masterplans im Stadion am Böllenfalltor weiterspielen und muss in der Rückrunde der Zweitliga-Saison 2017/18 nicht - wie früher einmal angedroht und von vielen Fans befürchtet - in ein Ausweichstadion, etwa nach Frankfurt oder Offenbach, ziehen.
https://www.kicker.de/676115/artikel



18.05.2020, 08:41
Wadenbeisser Abwesend


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Fußball
FCM-Kapitän kritisiert Pläne des DFB
18.05.2020
Zitat:

Training in Kleingruppen: FCM-Kapitän Christian Beck (vorne) steht momentan mit Daniel Steininger (l.), Leon Bell Bell (2. v l.) und Sirlord Conteh (r.) auf dem Rasen. Foto: Eroll Popova

Christian Beck vom 1. FC Magdeburg sieht nicht nur den vorgesehenen Drittliga-Spielplan kritisch.
Von Manuel Holscher ›

Magdeburg l Für Christian Beck war es ein Gefühl der Erleichterung. Endlich durfte der Kapitän des 1. FC Magdeburg am Freitag auch mal den Ball auf das Tor köpfen. Solche kleinen Erfolgserlebnisse sind im Training momentan aber selten. Schließlich darf der FCM nur in Kleingruppen mit jeweils vier Spielern und einem Coach auf dem Rasen stehen. „Das ist ungewöhnlich und natürlich ganz weit weg von normalem Mannschaftstraining“, stellt Beck klar.

Der Stürmer ist mit Leon Bell Bell, Daniel Steininger und Sirlord Conteh in einer Gruppe. So richtig Zeit für einen Austausch bleibt allerdings nicht. Das verhindert der Mindestabstand von 1,50 Metern. Die Einheiten sind deshalb ziemlich geräuschlos. „Es ist schon besser als in den vergangenen acht Wochen, als wir nur laufen waren. Wir müssen uns aber trotzdem erst mal an die neue Situation gewöhnen“, erklärt der 32-Jährige.
Beck: Drittliga-Spielplan ist Wahnsinn

Gewöhnungsbedürftig findet Christian Beck auch die Pläne des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der die restliche Saison innerhalb weniger Wochen zu Ende bringen will. „Wenn es nach dem DFB geht, hätten wir bis zum 30. Juni elf Liga- und möglicherweise noch zwei Landespokalspiele. Der Spielplan ist Wahnsinn“, findet er deutliche Worte. Am vergangenen Freitag musste sich der DFB aber eingestehen, dass ein Re-Start zum 26. Mai nicht haltbar ist. Das Zeitfenster wird somit immer kleiner. Der Verband hofft zwar auf eine Saison-Fortsetzung kurz nach dem 26. Mai – aber auch dieser Termin ist eigentlich nicht haltbar. Schließlich sind in Sachsen-Anhalt (27. Mai) und Thüringen (5. Juni) Mannschaftstraining und Wettkampfbetrieb untersagt. Für die Spieler ist die kurze Vorbereitung ein großes Problem. „Verletzungen lassen sich kaum vermeiden. Wir haben schließlich so gut wie keine Vorbereitung, keine Testspiele“, klagt Beck.

Ursprünglich sah der Re-Start-Plan des DFB ganz anders aus. So waren den Teams drei Wochen reguläres Mannschaftstraining vor der Saison-Fortsetzung zugesagt worden. Dieser Zeitraum wurde recht schnell auf zwei Wochen reduziert. Mittlerweile ist selbst eine Woche nicht ausgeschlossen. „Das ist doch alles nicht vertretbar“, ärgert sich der Torjäger.
FCM schreit nicht nach Sondergenehmigung

Zuletzt kritisierten Sören Bertram und Timo Perthel, dass die Sorgen und Bedenken der Spieler nicht gehört werden. Von den teilweise negativen Reaktionen auf die klaren Statements der Mannschaftskollegen ist Beck überrascht: „Es ist traurig, dass viele Leute nicht verstehen, dass sich die Spieler Gedanken machen und auch Ängste haben. Das wird leider überhaupt nicht ernst genommen. Da heißt es nur: Der verdient genug Geld und soll gefälligst Leistung bringen.“

Für Beck ist es unterdessen ein wichtiges Signal, dass sich der FCM an die behördlichen Vorgaben hält und nicht nach Sondergenehmigungen schreit. „Nachdem sich das Virus verbreitet hat, hat die Politik mit verschiedenen Maßnahmen darauf reagiert, um es einzudämmen. Und wir halten uns seit Wochen an die behördlichen Vorgaben“, hebt Beck hervor. „Trotzdem werden wir dafür von anderen Mannschaften kritisiert. Es ist unerträglich, wie sich manche Vereins- und Verbandsfunktionäre über den Rest der Gesellschaft stellen. Der FCM macht es aus meiner Sicht komplett richtig und versucht nicht, irgendwelche Sonderrechte zu beanspruchen.“
Vergleich zum Handball

In der weiterhin offenen Frage, wie es in der 3. Liga weitergeht, forderten einige Kritiker, dass sich der DFB weniger an der Deutschen Fußball Liga (DFL), sondern eher an der Handball-Bundesliga (HBL) orientieren sollte. Diese Forderung ergibt durchaus Sinn: Schließlich sind die Budgets und Einnahmesäulen in der HBL vergleichbar mit der 3. Liga.

Beide Ligen finanzieren sich eher über Ticketverkäufe als über TV-Gelder. Außerdem hat der Handball vorgemacht, wie eine Saison recht geräuschlos abgebrochen werden kann – mit Regelungen, die von den Vereinen mehrheitlich getragen wurden.
Wunsch ist Planungssicherheit

Deshalb sagt auch Beck: „Wir sollten uns ein Beispiel am Handball nehmen. In der HBL gab es eine klare Linie und die Vereine haben jetzt Planungssicherheit. Das würde ich mir auch für die 3. Liga wünschen.“

Christian Daumen hoch + v up

"alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit."

Ich Spreche Sarkasmus und Ironie fließend!


18.05.2020, 19:00
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Betreff: Re: Corona - Der Sport ist infiziert - mit und ohne FCM bezug ...
mal ein Sinnvoller Beitrag von "Nebenan" Wink

Danke DAMIEN



sollte sich so manche Firma auch mal drüber Nachdenken (nich nur Fußballclubs 1. 2.)

19.05.2020, 16:42
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Möglicher Termin für Fortsetzung:

DFB visiert 30. Mai

an
Julian Koch 19. Mai 2020 um 15:28 Uhr
Zitat:

© imago images / foto2press

Nachdem der DFB den geplanten Re-Start am 26. Mai abgesagt hatte, visiert der Verband nun den 30. Mai für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs an. Dieses Datum hat DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius nach "SID"-Angaben am Dienstag in einer Medienrunde genannt.
"Müssen abwarten, was die Politik entscheidet"

In Stein gemeißelt ist der 30. Mai aber noch nicht: "Wir müssen abwarten, was die Politik entscheidet", betont Curtius. Bereits am Montag erklärte der DFB, auf eine "übergeordnete politische Entscheidung" in den nächsten Tagen zu hoffen. In Sachsen-Anhalt (bis zum 27. Mai) und Thüringen (5. Juni) ist sämtlicher Trainings- und Wettkampfbetrieb momentan noch untersagt – entsprechend steht auch die Freigabe für die 3. Liga aus. Wird das Verbot nicht verlängert, könnten Halle und Magdeburg am 30. Mai aber theoretisch im heimischen Stadion spielen. Jena könnte mit einem Auswärtsspiel starten. Offen ist allerdings noch, wann die drei Klubs wieder ins Mannschaftstraining einsteigen dürfen.

Klar scheint hingegen: Sollte die Saison tatsächlich ab dem 30. Mai fortgesetzt werden, wird sie wohl in den Juli hinein verlängert werden müssen. Ein Abschluss bis zum 30. Juni scheint angesichts von noch elf ausstehenden Spieltagen kaum realisierbar – auch nicht mit durchgängigen Englischen Wochen. Sollte die Serie über den 30. Juni hinaus verlängert werden, ergeben sich im Hinblick auf die auslaufenden Verträge allerdings neue Fragen und Hürden.
Sieben Vereine weiter für Abbruch

Auch deswegen sprechen sich mit Mannheim, Halle, Magdeburg, Münster, Zwickau, Großaspach und Jena sieben Vereine weiterhin für den Abbruch der Saison aus. Die neun Klubs, die den DFB in einer E-Mail bis Mittwochabend um Klarheit bezüglich eines Termins zur Fortsetzung aufgefordert haben, dürften Curtius' Aussagen dagegen positiv aufgenommen haben – wenngleich es weiterhin keine endgültige Klarheit gibt. Und das dürfte in den kommenden Tagen, solange keine Freigabe der Politik erfolgt ist, auch so bleiben.


zuschauen

20.05.2020, 08:03
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Fußball
FCM findet Hygienebeauftragten
20.05.2020
Zitat:

Jörg Biastoch ist Mitglied im FCM-Aufsichtsrat. Foto: Popova

Der 1. FC Magdeburg hat nach langer Suche den vom DFB geforderten Hygienebeauftragten benannt.
Von Manuel Holscher ›

Magdeburg l Nach wochenlanger Suche hat der 1. FC Magdeburg gestern mit Dr. Jörg Biastoch den vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) geforderten Hygienebeauftragten benannt.

Biastoch nimmt in den kommenden Tagen die Arbeit auf und wird bei der Mannschaft, dem Trainerteam und den Betreuern die erforderlichen Corona-Tests durchführen. Unabhängig davon gilt für Sachsen-Anhalt momentan noch ein Trainings-und Wettkampfverbot bis zum 27. Mai.
FCM weiter pro Liga-Abbruch

Zu diesem Zeitplan passt, dass Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff gestern weitere Corona-Lockerungen ankündigte. Ab dem 28. Mai können beispielsweise Sportstätten wieder öffnen.

Der FCM bleibt aber trotz dieser Lockerungen bei seiner Linie und befürwortet weiterhin einen Saisonabbruch. „Wenn wir zwei Wochen im Mannschaftstraining wären, wäre ein Neustart frühestens Mitte Juni möglich“, sagt FCM-Geschäftsführer Mario Kallnik. Und: „Aufgrund der arbeitsrechtlichen Lage mit vielen auslaufenden Verträgen zum 30. Juni müsste die Saison aber bis Ende Juni zu Ende gespielt werden. Da das nicht mehr möglich ist, bleibt nur eine vorzeitige Beendigung der Saison.“
Biastoch: "Mache das ehrenamtlich"

Für Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter der Humanas-Gruppe, ist die Tätigkeit als FCM-Hygienebeauftragter unterdessen eine Art Freundschaftsdienst. Schließlich ist er im Verein kein Unbekannter. Sein Unternehmen unterstützt den FCM als Sponsor, außerdem sitzt der 56-Jährige im Aufsichtsrat. „Ich mache das ehrenamtlich, helfe dem Club gern, da die bisherige Suche ergebnislos verlief“, sagt er.

Als Biastoch erfuhr, dass sich der FCM bei der Suche nach einem Hygienebeauftragten schwertat, kam ihm die Idee, ob er dafür möglicherweise infrage komme. Schließlich ist er approbierter Arzt. „Deshalb habe ich mich nach den genauen Anforderungen erkundigt. Es geht vor allem um Dokumentation und Organisation“, erklärt Biastoch. „Durch die Unterstützung meiner Mitarbeiter habe ich mir die dafür notwendige Zeit organisieren können.“
Hygienebeauftragter bei Heimspielen gefordert

Als Hygienebeauftragter ist Biastoch unter anderem dafür zuständig, die regelmäßigen Corona-Tests der Mannschaft, des Trainerteams und der Betreuer zu überwachen und zu organisieren. Bei den Heimspielen wäre er nach einem Neustart zudem dafür verantwortlich, die hygienischen Anforderungen in der MDCC-Arena zu gewährleisten, um Infektionen zu vermeiden.

Ob es aber wirklich dazu kommt und ob die Drittligasaison fortgesetzt wird, ist weiterhin offen. Am kommenden Montag soll das Thema beim außerordentlichen DFB-Bundestag besprochen werden.


ps.
sollte sich mal mein "Arbeitgeber" ein Beispiel dran nehmen (Hygienebeauftragten)

.


20.05.2020, 08:49
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MoMa

erst mal nur der Beitrag von heute Morgen

mal sehen ob das Video noch dazu in der Mediathek auftaucht hmm

Zitat:

Fußball in Corona-Zeiten - Dritte Liga soll am 30. Mai starten
von Oliver Trust

Datum:
19.05.2020 18:56 Uhr

Die 3. Liga steht vor einer Zerreißprobe. Fortsetzungs- und Abbruchbefürworter kreuzen die Klingen. Der DFB peilt nun den Re-Start für den 30. Mai an.

https://rodlzdf-a.akamaihd.net/...p36v15.mp4
Zaun vor dem Vereinsgelände des Drittligisten 1. FC Magdeburg (Archivbild).
Quelle: imago images / Jan Huebner

Dass sich am kommenden Montag beim Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur 3. Liga niemand Auge in Auge gegenüberstehen muss oder gar in Versuchung gerät, sich die Hände zu schütteln, ist natürlich den Hygienemaßnahmen der Corona-Krise geschuldet.

Angesichts der ausufernden Streitereien könnte man nämlich leicht auf den Gedanken kommen, der außerordentliche Bundestag mit 262 Stimmberechtigten aus allen Landesverbänden finde nur aus Sicherheitsgründen virtuell statt.
Drittliga-Klubs in zwei Lager gespalten
...
...

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 20.05.2020, 11:10 von Wadenbeisser.

20.05.2020, 12:12
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Ohne direkten Quelle Link

https://1.fc-magdeburg.de/liveticker/index.html

Zitat:
Keine Versicherung bei positivem Test

Der DFB will die 3. Liga unbedingt wieder fortsetzen. Woran aber offenbar bisher Keiner dachte: Die 554 Drittliga-Profis sind, Stand jetzt, im Fall einer Corona-Infektion gar nicht krankenversichert!

Gestern früh fatterte beim HFC und beim FCM Post von der VBG (Verwaltung-Berufsgenossenschaft) aus Hamburg ein. Der Inhalt höchst brisant.

Die Krankenkasse informierte die Klubs, dass sie bei einer Corona-Erkrankung keinen Versicherungsschutz übernimmt.

HFC-Präsident Dr. Jens Rauschenbach (50) und FCM-Geschäfstführer Mario Kallnik (45) überrascht von der neuen Sachlage, richteten sofort eine Anfrage an den DFB, wie das Problem zu klären ist.

FCM-Sportchef Maik Franz (38) empört: „Was, wenn sich ein Spieler infiziert, auf der Intensivstation an eine Lungenmaschine angeschlossen werden muss? Muss der das selbst bezahlen?“

Die Gesetzeslage: Für den Versicherungsschutz bei Corona-Erkrankungen ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zuständig.

Und der DFB muss dafür sorgen, dass der Versicherungsschutz der Drittliga-Profis garantiert ist.

Soll so in der geduckten Bild stehen

"alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit."

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21.05.2020, 14:02
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Zitat:

© imago images / foto2press

Nun ist es offiziell: Die wegen der Corona-Krise seit Mitte März unterbrochene Drittliga-Saison wird ab 30. Mai fortgesetzt. Die im schriftlichen Umlaufverfahren getroffene Entscheidung des DFB-Präsidiums gab der Verband am Donnerstag bekannt.
Durchgehend Englische Wochen

Demnach sollen die verbleibenden elf Spieltage auf der Grundlage des von der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit dem DFB erarbeiteten Hygienekonzept ab dem Re-Start durchgehend in Englischen Wochen ausgetragen werden. Der letzte Spieltag ist für den 4. Juli vorgesehen. Als Enddatum für die Relegation zwischen dem Drittliga-Dritten und dem Drittletzten der zweiten Liga ist der 11. Juli geplant. Nach Angaben des DFB, der die 20 Vereine nach wochenlangen Debatten über den Beschluss zur Fortsetzung der Spielzeit bereits in Kenntnis gesetzt hat, sind in diesem Rahmenterminplan Abweichungen auch aufgrund von denkbaren Mannschafts-Quarantänen weiterhin möglich.

In zahlreichen Bundesländern sollen nach DFB-Angaben inzwischen positive Bescheide für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vorliegen, so der Verband. Die Vereine, an deren Standorten per Verfügungslage noch kein Profispielbetrieb erlaubt ist, "sind nun noch einmal dazu aufgefordert, in aktive Klärung mit den zuständigen Behörden zu treten", teilte der DFB mit. Sollte einem Klub zum Zeitpunkt eines Heimspiels nicht sein gewohntes Stadion zur Verfügung stehen, müsse er gemäß Statuten in eine andere Spielstätte ausweichen.

Die ersten beiden Spieltage sind bereits zeitgenau terminiert:

...
Keller hofft auf "einheitliches Bild"

Die DFB-Spitzen kommentierten die Entscheidung für die Fortsetzung trotz weiterhin vorhandener Probleme durch politische Vorgaben in einer Verbandsmitteilung mit Zufriedenheit. Zugleich mahnten die Topfunktionäre alle Beteiligten zu absoluter Disziplin.

"Es ist wichtig und nötig, dass nun Klarheit über den weiteren Fahrplan in der 3. Liga herrscht. Die 3. Liga ist eine bundesweite Profispielklasse, negative politische Verfügungslagen an vereinzelten Standorten dürfen hier nicht den deutschlandweit mehrheitlich möglichen Spielbetrieb komplett unterbinden. Wir hoffen sehr, dass letztlich ein einheitliches Bild herrschen wird. Uns allen muss immer wieder bewusst sein: Wir erleben eine Ausnahmesituation, in der es keine einfachen Lösungen gibt", sagte DFB-Präsident Fritz Keller.
Frymuth-Appell zum Zusammenhalt

Sein für die 3. Liga zuständiger Vize Peter Frymuth wies besonders auf die besonderen Anforderungen für die Vereine hin und appellierte angesichts der Querelen in den vergangenen Wochen an den Zusammenhalt aller Klubs: "Die 3. Liga hat nun mehr Planungssicherheit und ein gemeinsames Ziel, auf das alle Vereine konkret hinarbeiten können. Im Zentrum stehen dabei zwei Dinge: die gewissenhafte Umsetzung des Hygienekonzepts und die Möglichkeit, den Wettbewerb auf sportlichem Weg zu entscheiden. Unbedingt notwendig ist jetzt die Solidarität aller, die sich der 3. Liga verbunden fühlen. Das offizielle Motto der 3. Liga heißt seit Jahren 'Zeigt’s uns', es ist gleichzeitig eine Verpflichtung, gemeinsam aufs Spielfeld zurückzukehren und die Saison sportlich zu Ende zu bringen."

Der Drittliga-.Ausschussvorsitzende Tom Eilers sieht für die Drittliga-Vereine weitgehend die gleichen Voraussetzungen wie für die Erst- und Zweitligisten bei deren vielbeachteten Re-Start am vergangenen Wochenende gegeben: "Die Klubs der 3. Liga haben nun einen ähnlichen Vorlauf bis zum ersten Spiel wie zuvor die Bundesligisten und Zweitligisten. Natürlich ist die Wiederaufnahme des Spielbetriebs unter den aktuellen Voraussetzungen eine Herausforderung für alle Drittligisten. Doch sie ist auch eine große Chance, denn wir sind die erste 3. Liga der Welt, in der wieder Fußball gespielt werden kann."

Die ersten zwei Spieltage sind bereits zeitgenau angesetzt. Die 3. Liga beginnt mit sieben Spielen am Samstag, 30. Mai, und drei Partien am Sonntag, 31. Mai. An den übrigen Wochenendspieltagen verteilen sich die zehn Spiele jeweils auf eine Begegnung am Freitag, sechs Partien am Samstag und drei Spiele am Sonntag. An den Spieltagen unter der Woche werden jeweils fünf Partien dienstags und fünf mittwochs ausgetragen.

Weiter noch offene Fragen sollen auf dem außerordentlichen DFB-Bundestag am kommenden Montag geklärt werden. Dabei soll auch der Vorstand zu einer Entscheidung über die weitere Verfahrensweise für den Fall eines noch nötig werdenden Abbruchs ermächtigt werden. Ungeklärt ist noch das Problem des Umgangs mit am 30. Juni auslaufenden Spieler- und Trainerverträgen.

Nachträgliche Anmerkung des Autors:
Samstag, 30. Mai, 14:00 Uhr:
1. FC Magdeburg - 1. FC Kaiserslautern

Dienstag, 02. Juni, 19:00 Uhr:
Würzburger Kickers - 1. FC Magdeburg







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